Buchhandel & eBooks

Die Buchpreisbindung – Fakten und Mythen

13. Juni 2016

Maengelexemplar1

In der Buchhandlung erlebe ich immer wieder, was Buchbranchen-Menschen kaum möglich scheint: die Buchpreisbindung ist vielen Lesern gar nicht bekannt. Oder es kursieren Mythen, die schlichtweg falsch sind, die Buchpreisbindung für eBooks sorgt zum Beispiel immer wieder für Verwirrung. Hier also ein paar Fakten zur Buchpreisbindung, auf dass die Verwirrung ein Ende finde.

Was ist die Buchpreisbindung?

Die Buchpreisbindung legt fest, dass ein neuwertiges Buch, das für den Absatz auf dem deutschen Markt produziert wird, überall zum gleichen Preis verkauft werden muss. Egal ob man es beim Buchhändler um die Ecke, im Supermarkt oder im Internet kauft.
Seit September 2002 ist die Buchpreisbindung gesetzlich festgelegt.

Warum gibt es die Buchpreisbindung?

Ohne die Buchpreisbindung könnten größere Händler die kleineren durch Dumpingpreise vom Markt drängen. Es gäbe weniger Buchhandlungen, der Zugang zu Büchern wäre damit eingeschränkt, zum Beispiel in dörflichen Gegenden kaum noch gegeben. Es soll noch Menschen geben, die nicht alles im Internet einkaufen, für die ist das wichtig. Ganz abgesehen von Leseförderung und kultureller Vielfalt, auch Aufgaben die Buchhandlungen übernehmen.

Wer legt die Preise fest?

Die Verlage legen die Preise fest. Beim Verkauf an Endabnehmer ist der Buchhändler verpflichtet, sich an den vom Verlag festgelegten Buchpreis zu halten. Auch wenn ihr zehn Bücher kauft, gibt es keinen Rabatt, weil man doch so viel auf einmal einkauft. Ja, das werden Buchhändler sehr oft gefragt.

Wann ist ein Buch nicht mehr preisgebunden?

Beschädigte Bücher (Mängelexemplare) sind nicht mehr preisgebunden, oder Bücher für die der Verlag die Preisbindung aufgehoben hat. Das darf der Verlag aber erst frühestens 18 Monate nach Erscheinen des Titels tun. Auch gebrauchte Bücher sind nicht mehr preisgebunden.

Gilt die Buchpreisbindung auch für eBooks?

Ja, der Börsenverein hat festgelegt, dass die Buchpreisbindung auch für eBooks gilt. Voraussichtlich im September 2016 wird das auch gesetzlich festgelegt.

Dürfen eBooks günstiger sein als gedruckte Bücher?

Ja, der gebundene Preis gilt jeweils für das Format, in dem ein Buch produziert wird. Ein Hardcover kostet ja auch mehr als ein Taschenbuch. Genauso darf das eBook einen anderen Preis haben als das Taschenbuch. Der Preis muss aber überall gleich sein, egal wo man das eBook kauft. Auch kurzfristige Aktionen mit Sonderpreisen müssen plattformübergreifend sein, die eBooks also überall günstiger sein für diesen Zeitraum.

Wieso liegen im Supermarkt fast neuwertige Bücher für 2,99 €?

Das sind sogenannte Remittenden, also Bücher die an die Verlage zurückgeschickt wurden, weil sie beschädigt sind. Diese Bücher werden als Mängelexemplare verkauft und müssen als solche gekennzeichnet sein, damit jederzeit ersichtlich ist, dass sie nicht mehr preisgebunden sind. Deshalb haben diese Bücher am Schnitt den Stempel „Mängelexemplar“ oder einen Strich.
Dass diese Bücher oft recht aktuell und nicht ersichtlich beschädigt sind, ist ein Thema für einen eigenen Blogbeitrag.

Aber bei Amazon gibt es das billiger!

Behaupten meine Kunden regelmäßig. Aber das sind gebrauchte Exemplare oder Remittenden, die dort von verschiedenen Anbietern, aber auch von Privatpersonen, verkauft werden. Neuwertige Bücher kosten auch bei Amazon das gleiche wie in der Buchhandlung, versprochen.

Warum kosten englische Bücher nicht überall gleich viel?

Die Buchpreisbindung gilt nur für deutschsprachige Bücher oder Bücher, die für den deutschen Markt produziert werden. Eine englische Schullektüre, die ein deutscher Verlag produziert, ist also trotzdem preisgebunden. Bücher von englischen Verlagen sind nicht preisgebunden, auch wenn sie in Deutschland verkauft werden.

 

Das war ein sehr vereinfachter Überblick über die komplexe Welt der Buchpreisbindung, die Regeln, Ausnahmen und Vorgaben kennt, die ich nicht alle im Detail besprechen kann. Die hier genannten Punkte sind die, die mir im Laufe der Jahre immer wieder zum Thema Buchpreisbindung begegneten. Auch wir Buchhändler stolpern über Spezialfragen, bei denen uns der Börsenverein des deutschen Buchhandels mit seiner Rechtsabteilung helfend zur Seite steht, es ist kompliziert. Für den normalen Leser sollten die hier genannten Punkte aber reichen, um zu wissen was die Buchpreisbindung ist und warum sie existiert.

Ob die Buchpreisbindung sinnvoll ist oder nicht, wird immer wieder heiß diskutiert, ich finde sie sinnvoll und hoffe, sie bleibt bestehen. Erspart mir bitte Diskussionen dazu, dieser Beitrag soll lediglich über einige Grundfakten zur bestehenden Buchpreisbindung informieren.

Wer tiefer einsteigen möchte, findet hier interessante Seiten:

Das Buchpreisbindungsgesetz

Buchpreisbindung, Informationsplattform der Preisbindungstreuhänder

Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Information zur Preisbindung

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20 Kommentare

  • Antworten Andrea 13. Juni 2016 von 20:00

    Ein sehr hilfreicher Beitrag mit guten, knapp auf den Punkt gebrachten Informationen. Vielen Dank!

    • Antworten Papiergeflüster 13. Juni 2016 von 20:42

      Gerne, danke für das Lob ?

  • Antworten Charlotte 13. Juni 2016 von 20:25

    Viel Dank für den informativen Post! Sind Mangelexemplare nur soweit beschädigt, dass man das Buch noch normal lesen kann oder könnte es auch sein, dass Seiten fehlen oder so?

    • Antworten Papiergeflüster 13. Juni 2016 von 20:40

      Zu 99% haben Mängelexemplare nur äußerliche Mängel. Fehlende Seiten sind meistens Produktionsfehler, heißen Defektexemplare und werden vernichtet, wenn sie entdeckt werden. Ganz ausschließen kann man nie, dass ein nicht entdecktes Defektexemplar dabei ist.

      • Antworten Dunkles Schaf 14. Juni 2016 von 15:33

        Das ist mir mal passiert. Ich hatte ein Mängelexemplar gekauft und da haben die letzten 50 Seiten gefehlt – dafür waren die vorletzten 50 Seiten eben doppelt. Bei einem Krimi finde ich den Schluss allerdings sehr essentiell. :-)
        Ich habe aber problemlos Ersatz bekommen, eben weil es kein Mängelexemplar sondern ein Defektexemplar war und eigentlich gar nicht in den Verkauf hätte kommen sollen.

        Abschließend noch: Danke für die Zusammenstellung. Man hört so viel und reimt sich dann was zusammen – so eine Übersicht ist echt klasse. Danke!

        • Antworten Papiergeflüster 14. Juni 2016 von 15:57

          Ja, solche Produktionsfehler gibt es immmer wieder mal. Die letzten 50 Seiten bei einem Krimi sind aber wirklich gemein. ;)

  • Antworten Evy 14. Juni 2016 von 00:17

    Ich habe gehört, dass bei E-Books die jeweiligen Händler unterschiedliche Bearbeitungszeiten haben – wenn man den Preis eines E-Books ändert, könnte es passieren, dass der Preis unterschiedlich ist, weil ein Händler die Preis-Korrektur noch nicht eingetragen hat? Wie wird das gelöst?

    • Antworten Papiergeflüster 14. Juni 2016 von 06:31

      Stimmt, manchmal dauert es einen Tag, bis der Preis überall gleich ist. So weit ich weiß, gibt es die Empfehlung Preisänderungen mit einer Vorlaufzeit zu melden, aber keine Verpflichtung.

  • Antworten Udo 14. Juni 2016 von 12:59

    Hi Simone, schöne Zusammenfassung. Interessant, wenn auch ein bissl off topic ist hier wohl auch die Dynamik des Affiliatemarketing. Wenn man davon ausgeht, dass einer der wichtigsten Engpässe heute neue Interessenten bzw. deren dauerhafte Zufuhr sind, dann schmälere ich zwar durch hohe Affiliate-Provisionen bewusst meine Marge bei konstantem Vk, erobere mir aber so das eigentliche Terrain: fremde Interessenkreise. Weiter zu treiben wäre das über ggf. zusätzlich angehängtes Gutscheinwesen oder (Achtung Geschäftsidee) sogar ein spezifisches real-monetäres Buch-Payback. Aber jetzt wirds wirklich off topic. Auf bald mal. Viele Grüße, uvo

    • Antworten Papiergeflüster 14. Juni 2016 von 16:08

      Hallo Uvo, vielen Dank :) Viele Buchhandlungen bieten auch tatsächlich Affiliateprogramme an, darüber hatte ich vor kurzem bei edel & electric geschrieben: Affiliate Partnerprogramme für Buchblogger Die kleineren Buchhändler haben das Problem, dass kein Whitelabel-Shop Model das anbietet, angeblich ist das Tracking der Kunden so komplex. Deshalb findet man das nur bei den größeren Buchhändlern mit eigener Shoplösung.
      Buch-Payback ist durch die Buchpreisbindung auch stark eingeschränkt, wir dürfen zwei Prozent des Warenwertes in Nicht-Buchform dazugeben. Das setzen viele Buchhändler auch schon um, bei Schöningh gibt es zum Beispiel ein Bonuspunkte-System im Laden, mit Stempelkarte. Pro 10 € Einkauf ein Stempel, bei 10 Stempeln zwei Schöningh Taler, jeder Taler ist 1 € Wert, bei Schöningh für alles was kein Buch ist oder bei einem unserer Partner (Bäckereien und andere in der Nähe). Aber auf den Buchpreis direkt dürfen keine Rabatte gegeben werden (Ausnahmen Schulen, Bibliotheken etc.)
      Hatte ich erwähnt, dass es komplex ist? ;)

  • Antworten Die Leserin 14. Juni 2016 von 15:25

    Ein sehr übersichtlicher Artikel! Vielen Dank dafür.

    Zur Rabattierung möchte ich anmerken: Die gibt es sehr wohl. Nennt sich bei Thalia Jahresbonus und ist je nach Einkaufshöhe unterschiedlich gestaffelt und auch bei meinem Buchhändler gibt es Rabatt in Höhe von 5% mittels einer Sammelkarte (12x einkaufen – 5% auf den Umsatz erhalten).
    So wird der Rabatt halt sozusagen als Stammkundenbonus ausgegeben. ;-)

    • Antworten Papiergeflüster 14. Juni 2016 von 16:01

      Liebe Leserin, das scheint eine Besonderheit bei euch in Österreich zu sein. In Deutschland dürfen wir keinen Rabatt auf Bücher geben. Was wir dürfen, ist zwei Prozent des Warenwertes in Nicht-Buchform dazugeben. Wir setzen das zum Beispiel mit einer Bonuskarte um. Pro 10 € Einkauf gibt es einen Stempel, bei 10 Stempeln zwei Schöningh Taler, jeder Taler ist einen Euro wert und darf auf alles, was kein Buch ist eingelöst werden. Schreibwaren oder andere Non-Book Artikel. Beim googeln habe ich zu dem von Dir genannten Thalia Jahresbonus auch nur österreichische Seiten gefunden, eure Buchpreisbindung scheint nicht ganz mit der deutschen übereinzustimmen. :)

      • Antworten Die Leserin 14. Juni 2016 von 19:30

        Das ist ja interessant. Hätte nicht gedacht, dass es hier zwischen Ö und D einen Unterschied gibt. Vielen Dank, dass du da nachgesehen hast! ?

  • Antworten literatewanderlust 16. Juni 2016 von 17:02

    Vielen Dank für diesen tollen und informativen Artikel! Bei Mängelexemplaren hatte ich bisher anscheinend immer sehr viel Glück, manchmal habe ich mich sogar gewundert, wieso das Buch als Mängelexemplar deklariert wurde, so einwandfrei war der Zustand.

  • Antworten Arno Schultke 23. Dezember 2016 von 14:57

    Habe heute bei Thalia in Berlin im Laden das Buch „Alea Aquarius. Die Farben des Meeres: Band 2“ von Tanya Stewner für 14,99 € gekauft. Nach Entfernen des Preislabels erschien der aufgedruckte Preis von 12,99 €.
    Ist der um 2 € höhere Preis erlaubt?

    • Antworten Papiergeflüster 23. Dezember 2016 von 19:08

      Der verbindliche Ladenpreis ist 14,99€,da gab es wohl eine Preisänderung vom Verlag. Immer wieder ein großer Spaß für den Buchhändler, weil die aufgedruckten Preise dann überklebt werden müssen. Hat also alles seine Richtigkeit. Verlage dürfen die Preise unter bestimmten Bedingungen ändern.

  • Antworten frederica987 5. März 2017 von 01:03

    „Bei amazon gibt es das billiger“ meinst sicherlich meist Drittanbieter, die gebrauche Bücher anbieten. Vorteil für Leseratten, die sparen wollen/ müssen: Sie finden sehr schnell gebrauchte Bücher & können Preise vergleichen. Oder eben Bücher, die überhaupt nicht mehr neu aufgelegt werden. Sicherlich gibt es noch Freunde des klassischen Antiquariats; ich merke aber schon, dass Bücher, die mich interessieren (vor allem amerikanische Koch- oder oder Nischenbücher) über amazon-Marketplace sehr schnell und günstig, über den deutschen Buchhandel oft gar nicht („noch nie von gehört, haben wir auch nicht im System“ zu finden sind.
    Aus meiner Sicht könnte der stationäre Buchhandel sich einen Vorteil sichern, wenn er auch – wie das eben bei amazon möglich ist – neben die neuen Bücher die gleichen Titel gebraucht (falls vorhanden) oder als Mängelexemplar legen würde, so dass der Kunde die Wahl hat. Was natürlich den Ankauf von gebrauchten Büchern voraussetzen würde.
    Für mich ist eben der große Vorteil von amazon der Erwerb von gebrauchten oder seltenen (nicht mehr aufgelegten/ englischsprachigen/ Nischen-) Büchern.
    Alles andere kaufe ich im stationären Handel. Englische Fachbücher, ältere Bücher, Nischenbücher zu „Spezialthemen“ usw. suche ich gezielt gebraucht bei amazon; (neuere) deutsche Bücher, englische Romanbesteller, aktuelle Kochbücher suche ich gezielt im stationären Handel. Allerdings finde ich hier die Kombi von Buch vor Ort zufällig finden, Amazon-Rezis durchsehen, ob sich der Kauf lohnt, dann aber vor Ort kaufen sehr hilfreich. Pech für den stationären Handel, wenn bei der amazon-Rezi das gebrauchte Buch inklusive Versand günstiger auftaucht….
    Denn das kann ich im stationären Handel nicht: Fragen, ob man das Kochbuch mit kleinen Mängeln evtl. 10 € günstiger abgeben würde…. und es gibt ja immer Bücher, die man nur mal so aus Interesse lesen möchte, deren Zustand egal ist, und Bücher, die man sammelt, die am besten neuwertig aussehen sollen. Die kauft man dann vor Ort, wenn möglich.
    Vor ein paar Jahren stiefelte ich in den stationären Handel und suchte ein Buch von A.S. Byatt. Ob ich den Namen buchstabieren könne? Ich schrieb ihn dann auf. Nö, nie von gehört, ist nicht im System.
    Etwas später stiefelte ich wieder hin, diesmal in eine andere Filiale, und wollte von Joanne Harris den eben erschienenen Roman „Peaches for Monsieur le Curé“ – der lau amazon lieferbar war. Nach einiger Suche wurde mir vorgeschlagen, das Buch zu bestellen, es sei in ca. 8 Wochen lieferbar. Öhm, nö, das wollte ich dann doch vorher lesen. Seitdem verzichte ich wenn möglich auf Nachfragen im stationären Handel, weil solche Szenen immer wieder vorkamen. Vielleicht würde es einfacher, wenn man selbst dort Recherche betreiben könnte (Buch-such-Terminals oder so), aber dieses Fragen, verständnisloser Blick, Warten und dann die Enttäuschung (ham wa nich, gibbet nich, is nich im System) lässt einen doch vor dem Fragen zurück schrecken.
    Das gilt vor allem für Nischenbücher. Wobei ich sagen muss, dass der stationäre Handel im Bereich Kochbücher in den letzten Jahren aufgeholt hat – Foodbloggerkochbücher englischsprachiger Blogs, die früher dort nie zu finden waren, sind teilweise in einigen Filialen schon zu finden. Da haben wohl zu viele Kunden nach Büchern gefragt, die noch nicht im System waren. ;-)

    • Antworten Papiergeflüster 5. März 2017 von 10:49

      @frederica987 das Problem ist, dass die Kunden den Preis für gebrauchte Bücher nicht von dem für neue Bücher unterscheiden können und der Überzeugung sind, das wäre der Preis für das neue Buch. Deshalb ist es auch eine schlechte Idee, Buchhandel und Antiquariat zu mischen. Ganz abgesehen davon, dass es logistisch und organisatorisch nicht möglich ist, mal eben einen zweiten Geschäftszweit in die Buchhandlung zu integrieren.
      Nischenbücher sind immer etwas schwieriger zu besorgen, dafür kann der Buchhandel aber nichts, der ist auf seine Lieferanten angewiesen. Was man da mit Nischenbüchern so alles erlebt… ;) Französische Bücher zu besorgen ist auch extrem schwierig, was aber schlicht an der anderen Seite liegt, nämlich denen, die es dem deutschen Buchhändler schicken sollen. Wenn die das nicht schneller tun, was soll man machen? Mal eben nach Frankreich fahren und es besorgen? ;)

  • Antworten Rudolf Faustmann 23. März 2018 von 10:38

    Gleich im ersten Absatz schreiben Sie: „…dass ein neuwertiges Buch, das für den Absatz auf dem deutschen Markt produziert wird, überall zum gleichen Preis verkauft werden muss.“
    Das stimmt aber nicht!
    Jedes in Österreich angebotene Buch ist teurer als in Deutschland!
    Nur eine Stichprobe: Buch „Pfeil und Bogen in der römischen Kaiserzeit“ kostet in Österreich € 51,20, in Deutschland bei Amazon.de € 49,80, siehe:
    https://www.weltbild.at/artikel/buch/pfeil-und-bogen-in-der-roemischen-kaiserzeit_23642357-1?wea=6883763&gclid=EAIaIQobChMInKDxwJGC2gIVhLDtCh2efAQdEAMYAiAAEgJ5S_D_BwE
    https://www.amazon.de/Pfeil-r%C3%B6mischen-Kaiserzeit-Holger-Riesch/dp/3938921501

    Was jetzt?

    • Antworten Papiergeflüster 23. März 2018 von 10:56

      Österreich hat eine höhere Mehrwertsteuer auf Bücher als Deutschland. Deswegen der höhere Preis.

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