Auch wenn der SUB hoch genug ist, ich konnte nicht widerstehen und habe mir noch neue Wochenendlektüre zugelegt. Als erstes wird “No & ich” von Delphine de Vigan gelesen. Lou ist 13 Jahre alt und sich selbst meist Gesellschaft genug. Bis sie No kennen lernt, die auf der Straße lebt. Ihr neues Projekt lautet: No retten!
Da das Buch nicht besonders dick ist, gibt es als zweite Lektüre “Kinder der Hoffnung” von Marc Levy dazu. In dem Levy die Lebenserinnerungen seines Vaters verarbeitet hat, der 1940 in der Résistance gegen die deutschen Besatzer kämpfte.
Auf beide Bücher freue ich mich schon sehr, weil ich schon um sie herum schlich, als sie im Hardcover erschienen.


