Archiv für 20. Juni 2010

Von Schafen und Wölfen

Endlich ist sie erschienen, die Fortsetzung zu “Glennkill” von Leonie Swann. In “Garou” treffe ich gerade wieder auf all die lieb gewonnenen wolligen Detektive. Diesmal sind sie aber in Frankreich unterwegs. Auf dem Grundstück eines Schlosses beziehen die Schafe und ihre Schäferin Rebecca ihr Winterquartier. Mit der Ruhe ist es allerdings schnell vorbei. Ein gerissenes Reh wird nahe der Weide gefunden. Bald finden sie heraus, dass dieses Reh nicht das erste Opfer in der Gegend ist. Die Ziegen von der Weide nebenan erzählen von einem Loup Garou der umgeht, ein Werwolf. Gibt es ihn wirklich? Oder ist er nur ein Hirngespinst?

Es macht richtig Spaß, wieder mit den Schafen unterwegs zu sein. Die Welt aus ihrer Sicht zu sehen, zu verfolgen wie sie das Leben ihrer Schäferin auf herrlich schafige Weise so manches mal missverstehen und ihr zu gerne mal die Meinung sagen würden. Das Rätsel um den Loup Garou sorgt für große Spannung, die sich bisher stetig gesteigert hat. Ich bin gespannt, wer sich letztendlich als Garou entpuppt. Der nicht nur Rehe auf dem Gewissen hat.

Nachschub für Leser von Oliver Plaschka

Wer ebenso sehr von “Fairwater oder die Spiegel des Herrn Bartholomew” und/ oder “Die Magier von Montparnasse” begeistert war wie ich, darf sich schon bald auf Nachschub aus Oliver Plaschkas Feder freuen. Zusammen mit Matthias Mösch und Alexander Flory, Freunden von der Universität, hat er das Steampunkabenteuer  “Der Kristallpalast” geschrieben, das voraussichtlich Anfang Juli bei Feder & Schwert erscheinen wird.

kristallpalast

Mit freundlicher Genehmigung von Feder & Schwert


Am Vorabend der ersten Weltausstellung, 1851 in London, wird ein Mitglied der königlichen Komission ermordet aufgefunden. Der Tote besaß ein geheimnisvolles Artefakt, dessen Geschichte bis weit in die Vergangenheit Indiens reicht. Die fantastischen Kräfte des Artefakts locken feindliche Agenten an, auch eine rätselhafte Loge versucht in seinen Besitz zu gelangen. Miss Niobe, der im Dienst geheimnisvoller Mächte Niederländer Frans und Captain Royle, Angehöriger einer streng geheimen Sektion der britischen Armee, müssen unfreiwillig zusammenarbeiten, um die Wahrheit über das Artefakt heraus zu finden. Werden sie das Rätsel lösen, dessen Spuren zum Kristallpalast führen, wo sich in wenigen Tagen hochrangige Besucher aus aller Herren Länder treffen werden?

In der Verlagsvorschau für Herbst 2010 findet ihr die Informationen zu “Der Kristallpalast” und natürlich auch noch einige andere interessante neue Bücher. Ich freue mich schon sehr auf das Buch und bin gespannt, wie sich die Zusammenarbeit mit seinen Freunden ausgewirkt hat.

Nachtrag vom 27.07.2010: Laut Auskunft des Verlages ist das Buch im Druck und soll Ende des Monats ausgeliefert werden.

Nachtrag vom 05.08.2010: Das Buch ist nun endlich erhältlich.

Der Kristallpalast – Oliver Plaschka, Matthias Mösch, Alexander Flory
408 Seiten, Feder & Schwert
ISBN 9783867620765, 12,95 €

Oliver Dierssen – Fledermausland

Fledermausland

Sebastian wird mitten in der Nacht von Flügelschlagen und bestialischem Gestank geweckt. Eine Fledermaus! In seinem Schlafzimmer! Die überträgt doch bestimmt Tollwut? Nackt wie er gerade noch in friedlichem Schlummer lag, rettet er sich aus dem Zimmer und versucht Hilfe zu rufen.

Doch diese Fledermaus war erst der Anfang. Sebastian muss feststellen, dass an den Geschichten über Vampire, Zombies und anderen Gestalten doch mehr dran ist, als er immer dachte. Sein Leben wird komplett auf den Kopf gestellt, auch seine Liebe wird auf eine harte Probe gestellt. Wie sehr ist er bereit, um sie zu kämpfen?

„Fledermausland“ ist Dierssens erster Roman, weshalb ich recht vorsichtig daran ging. Unnötiger Weise, es ist ein sehr gelungenes Buch, ich freue mich schon auf weitere Werke aus der Feder des Autors. Eine Genreeinordnung fällt mir schwer. Klassische Fantasy ist es nicht, eher humorige Fantasy. Allerdings sieht der Autor selbst sein Buch nicht als Fantasy, wie er bei der Livestream-Lesung auf Lovelybooks verriet. Er bezeichnet es als „Großstadtliebesgeschichte mit Zombies“, die davon handelt, wie jemand im Leben zurecht kommt und mit der Liebe umgeht.

Auf die Frage, welche Message „Fledermausland“ enthalte meinte er, dass ein Buch nicht unbedingt eine Message braucht, man könne sich auch einfach mal unterhalten lassen. Da stimme ich ihm zu, mit „Fledermausland“ gelingt das auch sehr gut. Ich habe viel gelacht und hatte jede Menge Spaß mit seinen teilweise obskuren Ideen. Stellenweise hat es mich an „Nebenan“ von Bernhard Hennen erinnert, mit einem Schuß der Wächter-Reihe von Lukianenko.

Einziges Manko war meiner Meinung nach die künstliche Verdickung des Buches. Etwas kleinerer Zeilenabstand und durchschnittliche Schriftgröße, schon hätte das Buch einige Seiten weniger, was den Lesekomfort vergrößert hätte.

Wer gerne etwas schräge Geschichten liest und nichts gegen Vampire und Zombies hat, sollte sich „Fledermausland“ mal näher anschauen. Lasst euch unterhalten und schräg anschauen, wenn ihr das Buch in der Öffentlichkeit lest und plötzlich laut loslachen müsst.

Fledermausland – Oliver Dierssen
448 Seiten, Heyne
ISBN 9783453266636, 12,95€

Glücksfee heute ohne Buch

Mal wieder war die Glücksfee mir hold. Sie scheint mich gerade wirklich zu mögen, warum auch immer. Beschweren werde ich mich sicher nicht. ;)

Diesmal hat sie auf Bücherchaos an mich gedacht, wo ein Lesezeichen verlost wurde. Heute fand ich es schon in meinem Briefkasten, es ist auch gleich ins aktuelle Buch gewandert, weil ich so schön finde:

LZSchiffe

Es ist aus Metall und hat ein tolles Lederbändchen. Ausgestanzt ist ein Zitat von Francis Bacon:

“Bücher sind Schiffe,

welche die weiten Meere der Zeit durcheilen”

Vielen lieben Dank für die tolle Erweiterung meiner Lesezeichensammlung! Ich versuche zu jedem Buch das passende Lesezeichen zu finden. Welches mich beim nächsten Band der “Sturmwelten” von Christoph Hardebusch begleiten wird ist klar, oder?

Luftig-leichte Sommerlektüre

Read that! hat eine Blogparade ins Leben gerufen und fragt “Welche drei Bücher würdet ihr für den diesjährigen Sommerurlaub empfehlen?”

Die Frage klingt ja eigentlich ganz einfach. Natürlich sind mir auch spontan ein paar Titel eingefallen. Und noch ein paar, und noch ein paar… Am liebsten hätte ich euch aus jedem meiner gelesenen Genres drei Titel genannt. Aber das war ja nicht die Frage. Also habe mich schweren Herzens auf drei Titel beschränkt. Was nicht bedeutet, dass es nicht noch viele andere gäbe, die ich euch ebenso gerne nennen würde. Vielleicht wird das demnächst mal ein eigener Blogbeitrag.  Jetzt erst  mal zu den dreien, die ich am liebsten diesen Sommer noch einmal lesen würde:

Anna Gavalda – Alles Glück kommt nie

Wer “Zusammen ist man weniger allein” mochte, wird auch mit diesem Buch tolle Schmökerstunden auf dem Balkon, am Strand oder wo auch immer verbringen können. Ich hatte mir das Buch damals nur ausgeliehen. Jetzt ist es endlich auch als Taschenbuch erschienen und natürlich gleich bei mir eingezogen. Es gehört zu den Büchern, die ich einfach besitzen will, um sie irgendwann noch einmal zu lesen.

Anna Gavalda – Alles Glück kommt nie
ISBN 9783596185009,  Fischer Verlag, 9,95 €


Michel Birbæk – Beziehungswaise

“Beziehungswaise” war meine Einstiegsdroge in Sachen Birbæk, inzwischen habe ich alle seine bisher erschienen Bücher gelesen. Er schafft es über Gefühle zu schreiben, ohne kitschig zu werden. Sein Stil ist fantastisch leicht und sarkastisch, in seinen Sätzen finden sich immer wieder fast unauffällig tiefe Wahrheiten, die einen kurz inne halten lassen. Dieses Buch habe ich letztes Jahr auf meiner Lieblingsbank im Grünen gelesen und denke immer wieder gerne daran zurück.

Michel Birbæk – Beziehungswaise
ISBN 978340159635, Bastei Lübbe, 8,95 €


Krystyna Kuhn – Das Spiel ( Das Tal Season 1.1)

Nachdem die ersten beiden Tipps eher Wohlfühlbücher waren, hier was spannendes. Passt auf, dass ihr euch keinen Sonnenbrand holt, wenn ihr es nicht mehr weglegen könnt. Ich war sehr begeistert von diesem Auftakt einer neuen Jugend-Thriller Reihe. Für alle die anschließend nach mehr gieren erscheint im August schon der zweite Band “Die Katastrophe”.

Krystyna Kuhn – Das Spiel (Das Tal Season 1.1)
ISBN 9783401064727, Arena, 9,95 €


Manch einer fragt sich jetzt vielleicht, warum nicht ein aAntasytitel dabei ist, obwohl die doch einen Großteil meiner Lektüre ausmacht. Im Sommer eben nicht. Warum auch immer, lese ich zu der Zeit lieber andere Bücher. Außerdem sind die meisten Fantasybücher die ich empfehlen würde zu dick und würden das Reisegepäck enorm vergrößern. Vielleicht ruft Korsti im Winter ja zu einer Weihnachts-Bücher-Blogparade auf. Dann liefere ich euch Tipps aus Fantasy, Horror und Mysterie. ;)

Kerstin Gier – Saphirblau

Saphirblau

Gwendolyn hat erst vor kurzem erfahren, dass sie eine Zeitreisende ist und wurde damit zum Spielball in einem schier undurchschaubaren Komplott. Innerhalb kürzester Zeit muss sie sich verschiedenste Fähigkeiten aneignen, um in der Vergangenheit nicht aufzufallen. Gleichzeitig versucht sie zu verstehen, was die Ziele der verschiedensten Parteien sind, die alle ihr Vertrauen zu gewinnen suchen. Dass sie sich auch noch in Gideon, einen weiteren Zeitreisenden, verliebt hat, vereinfacht die Situation nicht unbedingt. Doch auch wenn sie nur wenigen Menschen vertrauen kann, so ist sie nicht alleine. Unverhofft taucht Xemerius, der Geist eines Wasserspeiers auf und hilft ihr immer wieder mal aus der Patsche.

„Saphirblau“ ist die Fortsetzung zu „Rubinrot“ und der zweite Band der Trilogie „Liebe geht durch alle Zeiten“, die mit „Smaragdgrün“ abgeschlossen werden soll. Wie so oft in Mittelteilen üblich, erfährt der Leser einiges mehr und die Handlung entwickelt sich, auf Ergebnisse kann man aber nicht hoffen. Es werden neue Charaktere eingeführt, alte ausgebaut, Verhältnisse beleuchtet und die Auflösung des  ein oder anderen Geheimnisses rückt näher, die wirkliche Lösung aller Rätsel wartet aber noch auf den letzten Band.

In vielen Rezensionen lese ich Beschwerden über den Cliffhanger am Ende, und dass es eigentlich eine Geschichte sei, warum man sie auf drei Bände aufgeteilt hat. Wer sich darüber beschwert liest wohl einfach grundsätzlich zu wenig Serien. Das ist eben einfach so bei Mehrteilern und ich habe schon offenere Enden gelesen. Natürlich bin ich jetzt gespannt wie es weiter geht, aber das Warten ist erträglich. Vielleicht kommt die Ruhe da aber auch einfach mit dem Alter. ;)

Mit Xemerius wurde ein toller neuer Charakter eingeführt, der die Handlung auflockert und viel Humor hineinbringt. Ich mag den putzigen Kerl sehr gerne und freue mich schon, ihm im nächsten Band wieder zu begegnen.

„Liebe geht durch alle Zeiten“ ist eine tolle Zeitreisereihe, die nicht nur jüngere Leser zum träumen bringen kann. Das sprachliche Niveau lässt auch gereiftere Leserinnen noch gerne zu den Büchern greifen. Ab und an wünscht man sich fast ein wenig, wieder 16 Jahre alt zu sein.

Saphirblau (Liebe geht durch alle Zeiten Bd. 2) – Kerstin Gier
400 Seiten, Arena
ISBN 9783401063478, 15,95 €
Hardcover

Tribut an den Fleiß

Eigentlich wollte ich heute ja fleißig sein und den freien Nachmittag nutzen, die demnächst zu haltende Präsentation dem Ende ein Stückchen näher zu bringen. Leider kamen mir ein paar Dinge dazwischen, die Sonne und gute Bücher. Am Wochenende soll das Wetter schlechter werden, da kann ich immer noch fleißig sein.

Bei dem Wetter sitzt es sich einfach zu schön auf meinem schattigen Nordbalkon. Dort habe ich dann erst noch “Totenmesse” von Arne Dahl beendet, bevor ich “Die Tribute von Panem. Tödliche Spiele” von Suzanne Collins angefangen habe. Das war ein großer Fehler. Den ersten Teil, etwas über hundert Seiten, habe ich schon verschlungen. Wahrscheinlich hat mein Vortrag erst Chancen auf Vollendung, wenn ich mit dem Buch durch bin.

In Panem werden alljährlich aus jedem der 12 Distrikte je ein Mädchen und ein Junge gelost, die als Tribut in der Hauptstadt an den Hungerspielen teilnehmen müssen. Die 24 Teilnehmer haben nur ein Ziel: überleben, und zwar nur einer von ihnen. Als ihre kleine Schwester Prim ausgelost wird, meldet sich Katniss freiwillig als Tribut. Auch wenn sie sich selbst kaum Chancen gibt, sie wird um ihr Leben kämpfen.

Trudi Canavan – Die Meisterin

Meisterin

„Die Meisterin“ ist der letzte Band der Trilogie „Die Gilde der Schwarzen Magier“. Hier bekommt der Titel der Reihe auch endlich einen Sinn. Die Magier werden aus ihrem beschaulichen Wissenschaftlerleben heraus gerissen und mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Die so ganz anders ist, als die Geschichtsbücher den Novizen weiß machen wollen, wovon auch ältere Magier noch fest überzeugt sind. Plötzlich müssen sie überdenken, was wirklich böse ist. Kann das Schlechte vielleicht doch für Gutes sorgen? Darf man sich in der Not auch verbotener Kräfte bedienen? Nicht nur Sonea muss einige schwere Entscheidungen treffen.

Wem die ersten beiden Bände zu ruhig waren, der kommt hier auf seine Kosten. Von Anfang an steuert die Handlung auf den unausweichlichen großen Finalkampf zu. „Die Meisterin“ ist ein gelungener Abschluss, in dem sich auch bei der Charakterentwicklung noch mal einiges tut.

Trotzdem reizt es mich gerade nicht, weitere Bücher von Trudi Canavan zu lesen. „Die Gilde der Schwarzen Magier“ waren angenehme und entspannte Lektüre, mit sympathischen Charakteren, denen ich gerne eine Weile ihre Lebens gefolgt bin. Deren Geschichte ist aber nun mehr oder weniger abgeschlossen. Die Reihe war gut, aber nicht herausragend. Wenn mich irgendwann mal wieder der Inhalt eines ihrer Bücher reizen sollte, lese ich es wahrscheinlich. Aber alles was bisher von ihr auf dem Markt ist, lockt mich nicht wirklich.

Die Meistern (Die Gilde der schwarzen Magier Bd. 3) – Trudi Canavan
700 Seiten, Blanvalet
ISBN 9783442243969, 9,95 €

Schon wieder die Glücksfee

Panem

Mein Postbote wird mich langsam verfluchen. Schon wieder gab es eine tolle, dicke Büchersendung. Und schon wieder war es ein gewonnenes Buch. Diesmal hat Lovelybooks die Glücksfee gespielt. In deren Blog gibt es immer wieder Gewinnspiele, unter anderem gab es auch eines zu “Die Tribute von Panem” von Susanne Collins, in dem man den ersten Band “Tödliche Spiele” oder den zweiten Band “Gefährliche Liebe” gewinnen konnte.

Da ich bisher noch keinen der beiden gelesen oder auch nur besessen habe, passt es wunderbar, dass mein Gewinn der erste Band ist. Ich freue mich schon sehr auf das nächste Wochenende, spätestens dann wird er fällig. Wenn es mich dann ebenso sehr erwischt wie viele andere Leser, wird wahrscheinlich bald der zweite Band ebenfalls hier einziehen.

Sebastian Fitzek – Der Seelenbrecher

Seelenbrecher

Drei Frauen verschwinden. Wenige Tage später tauchen sie wieder auf, aber sie sind in ihren Körpern gefangen. Nicht in der Lage zu sprechen oder sich zu bewegen. Der Seelenbrecher hat sie zerstört. Was muss er ihnen angetan haben, um sie in diesen Zustand zu versetzen?

Kurz vor Weihnachten schlägt er wieder zu, in einer psychiatrischen Klinik. Von Eis und Schnee eingeschlossen kann niemand flüchten. Sie sind gefangen, zusammen mit dem Seelenbrecher, der immer und immer wieder zuschlägt…

„Der Seelenbrecher“ folgt einem ähnlichen Prinzip wie schon Agatha Christies „Zehn kleine Negerlein“. Eine Gruppe von Menschen wird von der Außenwelt abgeschnitten, einer von ihnen ist ein Mörder und reduziert die Gruppe nach und nach. Durch die immer wieder auftauchenden Schockmomente wird aus einem klassischen Krimi ein Psycho-Thriller. Der Seelenbrecher spielt mit seinen Opfern wie eine Katze mit den Mäusen.

Ein sehr spannender Schmökerroman mit überzeugendem Ende. An dem man sich kurz fragt, ob man vielleicht gerade selbst ein Opfer des Seelenbrechers wurde. „Der Seelenbrecher“ war mein erster Roman von Fitzek, jetzt weiß ich warum ihn so viele immer wieder empfehlen. Seine anderen Thriller werde ich bei Gelegenheit ebenfall lesen, in der Hoffnung, dass sie genauso gut sind. Dieser hier hat mich überzeugt.

Der Seelenbrecher – Sebastian Fitzek
368 Seiten, Droemer/Knaur
ISBN 9783426637920, 7,95 €
Taschenbuch