Nachdem ich das wirklich geniale “Fairwater” von Oliver Plaschka beendet habe, kam “Generation Doof” von Stefan Bonner und Anne Weiss an die Reihe. Nach fünzig Seiten hat es mich noch nicht wirklich gefesselt. Es scheint als würde über 300 Seiten einfach nur über jedes Klischee gelästert, das jemals über die (mit zwischen 15 und 45 ziemlich weit gefasste) “Generation Doof” verbreitet wurde. Und nicht wirklich auf höherem Niveau, so dass man den Autoren sofort abnimmt, selbst zu eben dieser Generation zu gehören. Ziemlich doof.
Deshalb wird mich jetzt “König Lear” ins Bett begleiten, der neben “Fairwater” eine Weile zurück stand. Aber bald erscheint schon “Fool” von Christopher Moore, bis dahin will ich ihn gelesen haben.

Ich kann mich Deinem Kommentar nur anschließen. Das Buch ist zwar ganz unterhaltsam, aber eben auch sehr seicht. Spätestens nach der Hälfte des Buchs nerven die Witze der Autoren.
Danke, vielleicht spare ich mir den Rest dann ganz. Beim nächsten Friseurbesuch bekommt es noch eine Chance. Da passt das Niveau.