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Büchlein wechsel Dich

Neben dem Lernen war mit Patrick Rothfuss mit “The Name of the Wind” doch zuviel. Es ist zwar gut verständliches Englisch, aber der Stil ist das schöne an dem Buch, den ich nicht durch zu schnelle Lektüre übersehen wollte. Wirklich entspannend war das dann nicht, neben dem Lernen brauche ich aber etwas Entspannung beim Lesen.

Deshalb jetzt der Wechsel zu Oliver Plaschkas “Fairwater”, das letztes Jahr mit dem deutschen Phantastikpreis ausgezeichnet wurde. Momentan wirkt es aber nicht wie reine Fantasy, eher wie ein Mystery Krimi. Egal in welches Genre es gehört, es ist gerade genau das Richtige. Das Gehirn schaltet nicht ganz ab bei der Lektüre, ist aber mal auf viel interessanteren Wegen unterwegs als sonst.

Nebenbei lese ich noch “König Lear” von Shakespeare. Daran ist Christopher Moore schuld, von ihm erscheint im März “Fool”, das von dem Narren in König Lear handelt. Damit mir nicht alle Anspielungen entgehen, wollte ich den noch vorher lesen. Und habe gleich gespürt, dass es etliche Jahre her ist, seit ich ein ähnliches Stück vor mir hatte. Nach kurzem Einlesen läuft das aber auch ganz gut.

2 Kommentare.[ Hinterlasse einen Kommentar ]

  1. Mir war selbst Fairwater nach der ganzen Lernerei zu anstrengend, deshalb hab ich’s nach etwas über 100 Seiten erstmal wieder zur Seite gelegt. Wenn mein Kopf wieder etwas freier ist, komme ich aber wieder drauf zurück. Interessant ist es nämlich allemal.

  2. @Nina: Dabei warst Du doch schuld, dass ich es endlich gelesen habe. ;)

    Kann es aber gut verstehen, das Ende habe ich zum Glück erst nach der Prüfung gelesen, das wäre mir vorher definitiv zu anstrengend gewesen. Aber es lohnt sich wirklich, wenn man die nötige Ruhe dazu hat. Die Leserunde auf leserunden.de hat mir auch sehr weiter geholfen.

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