Paladine und Leser
18. Januar 2009 von Emily
Nachdem mal wieder sämtliche Parallellektüren innerhalb von 24 Stunden beendet wurden, gibt es neuen Lesestoff.
Hauptlektüre ist “Der letzte Paladin” von Thomas Finn, der erste Band der Wächter von Astaria, eine Jugendbuchreihe. Thomas Finn schreibt richtig schön, das ist wieder eines der Bücher, die ich kaum aus der Hand legen kann.
Auf dem Nachttisch liegt Nick Hornbys “Mein Leben als Leser”. Darin berichtet er welche Bücher er gekauft, gelesen oder abgebrochen hat. Bisher sehr interessant, seinen Schreibstil mag ich sowieso sehr gerne.
Besonders gut gefiel mir gleich eine seiner vorweg aufgestellten Regeln, die ich jetzt jedem vorlesen werde, der über meinen SUB lästert:
“Ich möchte keine Klagen hören, ich würde zuviel Geld für Bücher ausgeben, die ich dann doch nicht lese. Das weiß ich selbst. Ich habe stets die Absicht, sie mehr oder weniger alle zu lesen. Meine Absichten sind gut. Und schließlich ist es ja mein Geld. Ich wette, bei Ihnen ist es ähnlich.”
(Nick Hornby, “Mein Leben als Leser”, S. 14)


