Browsing Tag

Knaur Verlag

Besprechungen Phantastik

Leigh Bardugo – Das Lied der Krähen

5. November 2017

Kaz ist zwar noch relativ jung, aber mit allen Wassern gewaschen, wie es eben so ist, wenn man sich alleine im Barrel von Ketterdam durchschlagen musste. Inzwischen ist er die rechte Hand des Chefs der Dregs, einer der rivalisierenden Gangs in der Hafenstadt Ketterdam. Als ein Kunde ihm einen schier unmöglichen Auftrag vorschlägt, kann er wegen der fürstlichen Bezahlung nicht ablehnen. Schafft er es, in die Eisfestung einzudringen, hat er den Rest seines Lebens keine Geldsorgen mehr. Wenn nicht, kann ihm das auch egal sein, dann ist er tot. Alleine schafft er es auf keinen Fall, also heuert er fünf andere Außenseiter an, die der Versuchung des schnellen Reichtums ebenso wenig widerstehen können, wie er selbst. Weiterlesen

Besprechungen Phantastik

Markus Heitz – Wédōra, Staub und Blut

3. August 2016

Wedora

Wédōra ist eine Stadt mitten im Sandmeer. Einst war die Quelle, um die herum die Stadt gebaut wurde, das Heiligtum der Wüstenvölker. Heute ist die Stadt ein wichtiger Handelsstützpunkt, den Sandmeerbewohnern wird der Zugang zu ihrem Heiligtum verwehrt. Die daraus entstandene Unruhe schwelt schon lange, ein Aufstand steht bevor. Mitten hinein in diese für sie ganz fremde Welt geraten Liothan und Tomeija, Freunde von Kindesbeinen an. Daran konnte auch ihre unterschiedliche Entwicklung nichts ändern, Liothan ist ein Halunke mit Robin Hood Allüren, Tomeija die Scharfrichterin des Barons, mit einem dunklen Geheimnis. Gestrandet in der Wüstenstadt versuchen beide auf ihre Weise, einen Weg zurück in die Heimat zu finden. Was nicht ganz ohne Verwicklungen in die örtlichen Unruhen vonstattengeht. Weiterlesen

Besprechungen Krimis und Thriller

Michael Tsokos – Zersetzt

19. April 2016

IMG_20160412_145411

Ein Fall von Waterboarding im Berliner Regierungsviertel und die Leiche eines Mannes, der angeblich an den Folgen seines Darmkrebses starb, statt Krebs aber nur eine merkwürdige Einstichstelle in der Kniekehle aufweist, wären Dr. Abel eigentlich schon Beschäftigung genug. Aber er wird auch noch nach Transnistrien geschickt, einem osteuropäischen Pseudostaat, um zwei Leichen zu identifizieren. Die Toten lagen schon eine Weile in ungelöschtem Kalk, die Identifizierung wird nicht leicht. Kaum in Transnistrien angelangt wird ihm klar, dass jemand lieber hätte, er würde die Leichen überhaupt nicht identifizieren. Jetzt geht es für ihn selbst um Leben und Tod. Weiterlesen

This website stores some user agent data. These data are used to provide a more personalized experience and to track your whereabouts around our website in compliance with the European General Data Protection Regulation. If you decide to opt-out of any future tracking, a cookie will be set up in your browser to remember this choice for one year. I Agree, Deny
568