Interviews

Phantastik-Geflüster mit Christoph Hardebusch

28. September 2016

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Steckbrief

Name: Christoph Hardebusch (Webseite)
Demnächst erscheinendes Buch: „Schattenkaiser“ (im Piper Verlag)
Welches Buch liegt gerade auf dem Nachttisch: „The Oxford Map Companion“ von Patricia Seed
Persönliches Lieblings-Genre: Phantastik in allen Variationen

© Casjen Klosterhuis

Fragen

Was war Deine Begegnung mit Phantastik?

Sehr früh. Ich war schon immer Vielleser und habe nicht nach Genres unterschieden. „Der Hobbit“, „Die Unendliche Geschichte“, alles in jungen Jahren verschlungen. Das führte dann zu „Der Herr der Ringe“ und anderen Klassikern.

Warum schreibst Du ausgerechnet Phantastik?

Weil ich die Genres als Leser liebe und dementsprechend meine ersten Schreibversuche darin gemacht habe. Als Autor sind die vielfältigen Möglichkeiten im wahrsten Sinne des Wortes phantastisch.

In welcher fiktionalen Welt würdest Du gerne leben?

Das ist schwierig, so viel Auswahl, und auch, weil die Hintergrundwelten von Geschichten fast per Definition oft große Probleme haben – ich würde einen ruhigeren Ort bevorzugen, vielleicht mit einigen Annehmlichkeiten der Zukunft.

Woran arbeitest Du gerade?

An einem Fantasyroman, der bei Klett-Cotta erscheinen wird. Details folgen!

Gibt es ein Buch, von dem Du sagen würdest, dass man es unbedingt gelesen haben sollte?

Es gibt viele Bücher, die ich empfehlen kann, aber die Verbindung zwischen Leser und Roman ist ja immer eine sehr persönliche, weshalb ich es schwierig finde, von müssen zu sprechen. Eines meiner Lieblingsbücher ist „Baudolino“ von Umberto Eco.

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