Monatsrückblick

Leserückblick Oktober 2014

1. November 2014

Oktober ist in der Bücherwelt immer ein trubeliger Monat, voll mit Veranstaltungen und Aktionen. Gleichzeitig erscheinen meistens viele tolle Bücher, pünktlich zur Buchmesse. Für mich immer eine fatale Kombination, weniger Zeit zum lesen, aber mehr Bücher, die ich unbedingt haben muss. Der SUB Zuwachs ist alljährlich garantiert.

Gelesen

Gelesen:

– Tanja Kinkel – Manduchai, Die letze Kriegerkönigin
Manduchai ist die Tochter eines Taidschi, die zweite Ehefrau eines feigen Khans und auch die Frau, die es schafft, die mongolischen Völker zu einen und wieder zu der Macht zu führen, die sie zu Zeiten Dschingis Khans hatten. Faszinierende Geschichte zweier Frauen und zweier Völker.

– Thomas Finn – Aquarius
Großartiger Mystery-Thriller, der die Nächte zu kurz werden ließ.

– Geschichten aus dem Drachenwinkel
Anthologie mit Geschichten rund um eine ganz besondere Buchhandlung im beschaulichen Saarland. Gelungene Mischung, die wirklich Spaß gemacht hat.

– Salla Simukka – So rot wie Blut
Erster Teil einer Jugend-Krimi-Trilogie, düster und spannend. Lumikki will eigentlich nur ihre Ruhe haben, kommt unversehens aber einer kriminellen Vereinigung auf die Spur, die nicht ganz ungefährlich ist. Freue mich auf den zweite Teil

– Robin Sloan – Ajax Penumbra 1969
Die Vorgeschichte zu “Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra” erzählt, wie Ajax Penumbra damals in die Buchhandlung kam. So schön, wie der Roman auch.

– Pierre Lemaitre – Wir sehen uns dort oben
Wie der Krieg Schicksale beeinflusst und zusammenbringt. Berührend, fesselnd, ein ganz besonderes Buch, das die Welt Frankreichs nach dem 1. Weltkrieg beschreibt.

– Jean-Yves Ferri & Manu Larcenet – Die Rückkehr aufs Land I
Sehr amüsanter Comic über ein Paar, das aufs Land zieht. Und seine Stadtkatze Speed, seltsame Nachbarn, einen Eremiten, Selbstgebrannten…

Gehört:

– Zoran Drvenkar – Still, gelesen von Christoph-Maria Herbst
Sehr spannender Thriller, mit der Interpretation von Christoph-Maria Herbst hatte ich allerdings Probleme. Eigentlich mag ich ihn als Sprecher sehr gerne, hier war er für mich fehl am Platz.

– Hape Kerkeling – Der Junge muss an die frische Luft, gelesen von Hape Kerkeling
Eigentlich eine ganz normale Biographie, abgesehen von dem tragischen Selbstmord seiner Mutter, als er gerade mal acht Jahre alt war.

 

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