Bloggerleben

Indiebookday 2013

23. März 2013

indiebookday

Heute ist Indiebookday!

Was das ist? Habe ich hier vor einer Weile mal erklärt. Auch die Seite zur Aktion klärt natürlich auf. Kurzfassung: unterstützt kleine unabhängige Verlage, in dem ihr heute in eine Buchhandlung eurer Wahl geht und euch ein Buch aus einem solchen Verlag kauft. Bloggt es, twittert es, schreibt es auf Facebook oder wo auch immer, Hauptsache ist, ihr macht es öffentlich.

Meiner Meinung nach eine tolle Aktion, die der mairisch Verlag hier ins Leben rief. Natürlich musste ich da mitmachen! Als Buchhändlerin war klar, wo ich mein Buch kaufe. Blieb nur noch die schwere Qual der Wahl. Der Verlag war mir eigentlich schnell klar. Als Fantasy-Leserin bin ich ein großer Fan von Feder & Schwert, die sich der phantastischen Literatur verschrieben haben. Aber welches Buch sollte es sein?

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Es wurde eines, um das ich schon lange herum schleiche, “Das mechanische Herz” von Dru Pagliassotti. Als E-Book, denn auch E-Books gibt es sowohl bei den kleinen und unabhängigen Verlagen, als auch beim Buchhändler um die Ecke.

Jetzt seid ihr dran, zeigt her eure Bücher!

4 Kommentare

  • Antworten JL 24. März 2013 von 14:05

    Erst mal: Super! :)

    Dann stelle ich mal eine saudumme Frage, die vielleicht aber auch andere Leser interessiert: Wie genau, step-by-step, kauft man in einer Buchhandlung ein E-Book? Muss man seinen Reader mitbringen? Ein Kabel? Einen Datenträger? Braucht man Zugangsdaten? Welche Formate kann man normalerweise erwarten? Über welche Plattformen wird dabei verkauft? Kommt Adobe-DRM ins Spiel? Oh my … :)

    • Antworten Emily 24. März 2013 von 15:54

      @JL: Viel einfacher, das E-Book kommt per Mail. Genauer gesagt der Downlaod-Link. Du musst also nur Deine Mailadresse angeben, bezahlt wird an der Kasse, wie bei einem gedruckten Buch auch. Wenn Du zuhause ankommst, wartet die E-Mail schon auf Dich.

      Das ist der Standardfall, es gibt verschiedene Systeme, manche Buchhandlungen bieten auch an, das Buch gleich vor Ort auf den Reader zu spielen, für Kunden die weniger technikaffin sind ganz praktisch. Aber leider nicht überall möglich.

      Wenn Du gerade mal nicht vor die Tür kannst, haben die meisten Buchhandlungen auch einen Online-Shop in dem es E-Books gibt. Hier musst Du Dich dann registrieren.

      Zum Format: meistens ist es ePUB. Selten auch pdf, aber eher bei älteren Titeln. Die aktuellen gibt es eigentlich fast immer als ePUB.

      Adobe Digital Editions brauchst Du meistens, um das E-Book auf den Reader zu bekommen, da leider die meisten Verlage ihre E-Books mit hartem DRM versehen. Es gibt aber schon ein paar löbliche Ausnahmen, dann geht es ohne ADE.

      Die Plattform zum Verkauf bieten die Großhändler, sowohl beim Verkauf im Laden als auch im Online-Shop. Deshalb variieren die ein wenig, je nachdem, an welchen Großhändler man angeschlossen ist.

      Alle Fragen beantwortet? :)

      • Antworten JL 25. März 2013 von 11:34

        Ja, vielen Dank!

        Dann hat das Ganze ja einen interessanten Nebeneffekt: Nämlich, dass man als Kindle-Besitzer in Buchhandlungen keine E-Books kaufen kann, weil Amazon netterweise kein ePub unterstützt …

        • Antworten Emily 25. März 2013 von 14:13

          @JL: Stimmt leider, Amazon hat sich da komplett abgeschottet. Auf dem Kindle kann man in der Regel nur Bücher lesen, die man bei Amazon gekauft hat. Was ich noch wichtiger finde, auch die Angebote der Büchereien, E-Books zu leihen, kann man mit dem Kindle nicht nutzen. Mit einem anderen E-Book Reader ist man wesentlich freier in der Wahl seiner Bücher.

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