Gianrico Carofiglio – In ihrer dunkelsten Stunde

Guido Guerrieri ist eigentlich Anwalt. Eigentlich soll er auch nur eine Akte darauf untersuchen, ob es Punkte gibt, an denen die Carabinieri nicht gründlich genug gearbeitet haben. Sonst wird die Akte geschlossen. Die Geschichte der spurlos verschwundenen Manuela, einer Studentin aus Rom, lässt ihn aber nicht los. Schnell sucht er tiefer als er sollte und stößt auf Ungeklärtheiten, er beginnt zu ermitteln. Manuelas Freundinnen wissen mehr, als die den Carabinieri gesagt haben. Was versuchen sie zu verschweigen? Kann Manuela doch noch lebend gefunden werden? Oder kann Guerrieri ihren Eltern zumindest Gewissheit verschaffen?

„In ihrer dunkelsten Stunde“ ist ein ruhiger Krimi, der sich auch leicht liest. Trotzdem hinterlässt er Spuren und bringt einen zum nachdenken. Es ist keines der Bücher, die man liest und eigentlich gleich wieder vergisst. Guido Guerrieri ist ein Mensch mit Macken, die er sich auch selbst eingesteht. Das macht ihn sympathisch, man fühlt sich ihm automatisch nahe. Die eine oder andere dieser kleinen Macken werden die meisten Leser von sich selbst kennen.

Nebenbei bekommt man interessante Einblicke in das italienische Rechtssystem und die Unterwelt geliefert. Auf die man auch vertrauen kann, da der Autor selbst lange Zeit als Staatsanwalt arbeitete.

Der Fall an sich ist der rote Faden, wichtiger war mir allerdings der Ermittler selbst und seine Gespräche mit anderen, oder auch seinem Sandsack. Ich konnte es kaum erwarten, bis er endlich wieder am Abend in sein Stammlokal geht, wo er immer wieder interessante Unterhaltungen mit der Wirtin führte. Einer ehemaligen Prostituierten, die seine Mandantin war.

Ein Krimi mit Wohlfühlfaktor, ohne dabei kitschig oder niveaulos zu sein. Für mich die Entdeckung eines neuen Lieblings-Krimi-Autors.

In ihrer dunkelsten Stunde – Gianrico Carofiglio
288 Seiten, Goldmann
ISBN 9783442312290, 17,99 €
Hardcover

Qualvoll

Der Genuss von Hörbüchern hängt sehr vom Sprecher ab. Auch der schönste Text macht wenig Spaß, wenn er nicht schön gelesen wird. Umgekehrt kann ein guter Sprecher aus einem schlechten Text zwar keinen sehr guten zaubern, aber immerhin das Hören erträglich bis amüsant machen. Leider habe ich gerade ein Beispiel auf den Ohren, bei dem ein an sich angenehmer Text nur schwer zu ertragen ist. Wegen der Sprecherin.

“Das Orchideenhaus”, geschrieben von Lucinda Riley, hört sich nach gemütlicher Zwischendurchlektüre an, ein Familienroman, mit allem was dazu gehört. Einem alten Tagebuch, Familiengeheimnisse und Drama. Perfekt für kalte Herbsttage. Wäre da nicht die Sprecherin Simone Kabst. Bisher konnte ich mich noch mit jedem Sprecher warm hören, hier gelingt es mir nicht. Die Protagonisten nuscheln die meiste Zeit unmotiviert vor sich hin. Natürlich interpretiert jeder einen Text unterschiedlich. Diese Interpretation hier geht leider in neunzig Prozent der Zeit meilenweit an meiner vorbei. Für mich verlieren die Szenen an Charme, weil ein Charakter seinen Text ganz anders aufsagt, als ich ihn in meinem Kopfkino gehört hätte. Weiter voneinander entfernt könnten zwei Wellenlängen kaum sein, von ihr gesprochene Hörbücher werde ich in Zukunft lieber meiden.

Meine Buch-Lektüre gleicht das zum Glück aus, “For the win” von Cory Doctorow fesselt mich allabendlich an den Esstisch. Die Mahlzeit ist längst beendet, das Buch liegt immer noch vor mir und wird verschlungen. Obwohl das Thema stellenweise nicht ganz einfach ist, Cory Doctorow hat einen kleinen Wirtschaftskundekurs im Buch untergebracht. Aber in einer spannenden Geschichte verpackt und gut erklärt.

Thomas Wanhoff – Wa(h)re Freunde

„Wa(h)re Freunde – Wie sich unsere Beziehungen in sozialen Online-Netzwerken verändern“ zeigt, wie sich Freundschaften in einer Welt voller Netzwerke verändern können. Ohne diese zu verteufeln oder zu glorifizieren. Es ist keine Bedienungsanleitung, sondern die Beschreibung einer Welt, die vielen noch immer fremd ist. Er konzentriert sich dabei auch nicht auf Facebook und StudiVZ, Foren und Netzwerke in aller Welt werden ebenso vorgestellt.

Nach einer kurzen Einführung in die Begriffe und Vorstellung verschiedener Communities gibt es einen Blick hinter die Kulissen. Warum unterhält jemand überhaupt so eine Seite? Was haben die Betreiber davon? Was tun sie mit unseren Daten?

Später geht es um Freunde in Netzwerken. Sind sie vergleichbar mit dem Sandkastenfreund? Wo sind die Unterschiede, wo Gemeinsamkeiten? Welchen Nutzen haben wir von Online-Communities? Was passiert überhaupt in diesen Communities? Wird dort wirklich den ganzen Tag geschrieben, was jemand gerade gegessen hat oder wo er sitzt? Warum gibt es Menschen, die das interessiert?

Viele interessante Fragen, die einen über den eigenen Umgang mit Communities nachdenken lassen. Wanhoff geht das Thema angenehm entspannt an. Er macht keine Angst, weil man seine Daten hergibt, sondern zeigt, wofür die Daten genutzt werden. So kann jeder selbst entscheiden, wie er damit umgeht. Der Schreibstil ist locker, aber nicht zu lässig. Die Fakten werden immer wieder mal durch eine private Anekdote aufgelockert, so liest sich dieses Sachbuch sehr angenehm.

„Wa(h)re Freunde“ ist keine Anleitung, wie man Facebook nutzen soll. Aber es zeigt, wie man verschiedene soziale Netzwerke einsetzen kann. Sei es privat oder dienstlich. Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, der sich in die Welt der Netzwerke begibt. Nicht nur Neulinge können hier viel lernen, auch alte Hasen werden sicher noch das eine oder andere finden, was ihnen bisher unbekannt war.

Wa(h)re Freunde – Thomas Wanhoff

259 Seiten, Spektrum

ISBN 9783827427830, 12,95 €

Abstimmung beim Lovelybooks Leserpreis

 
Lovelybooks sucht wieder die Lieblingsbücher des Jahres und ihr dürft abstimmen. In zehn verschiedenen Kategorien wird der Preis in Gold, Silber und Bronze vergeben. Über 5.000 Leser haben 1.700 Bücher nominiert, die am häufigsten nominierten stehen jetzt zur Wahl. Noch bis zum 27. November könnt ihr eure Stimme abgeben, am 28. November werden dann die Gewinnerbücher bekannt gegeben.

In manchen Kategorien fiel mir die Wahl wirklich schwer, weil es so viele gute Bücher gab. In anderen stand für mich sofort fest, wen ich wähle. Ich wünsche euch viel Spaß beim abstimmen, 2011 hatte wirklich viele tolle Bücher zu bieten.

Zur Abstimmung geht es hier: Lovelybooks Leserpreis Abstimmung

Christoph Marzi – Memory, Stadt der Träume

 

Jude verbringt seine Abende am liebsten auf dem Highgate Cemetery. Der Friedhof ist längst nicht so verlassen, wie man meinen könnte. Allerhand Geister „leben“ hier und geben auch mal eine ordentliche Party. Die meisten Menschen können sie nicht sehen, Jude aus irgendeinem Grund schon. Eines Abends trifft Jude auf einer Bank ein Mädchen, das keinerlei Erinnerung mehr besitzt. Sie weiß nicht einmal mehr ihren Namen. Ihre Haut leuchtet, wie die Geister, aber sie ist warm, wie ein Mensch. Wer und was ist sie? Jude versucht ihr zu helfen und findet bald heraus, dass sie in Gefahr ist. Wird er sie retten können oder für immer verlieren?

Christoph Marzi hat mich schon mit so manchem seiner Bücher verzaubert. „Lycidas“, „Lilith“ und „Lumen“ waren etwas ganz besonderes. Mit Charakteren, die mich noch lange begleitet haben und es zum Teil bis heute tun. Auch die Idee, eine Geschichte mit Liedern zu verknüpfen, wie in „Fabula“, fand ich gut. Aber irgendwann ist auch so eine Idee abgenutzt.

Auch in „Memory“ finden sich sehr viele Anspielungen auf verschiedene Musikstücke. Die mir leider zum Großteil unbekannt waren. Während des Lesens bin ich auch nicht bereit, ständig aufzustehen und sie im Internet zu recherchieren. Vielleicht sollte man dem Buch eine CD beilegen? So versickerten diese Anspielungen leider im Sumpf meiner Unwissenheit. Da es keine Mainstream-Musik ist, werde ich damit wahrscheinlich nicht alleine sein.

Die Hauptcharaktere blieben mir leider bis zum Ende fremd, ich konnte keinerlei Bezug zu ihnen aufbauen. Wesentlich besser gelang mir das mit den Friedhofsbewohnern und Miss Rathbone, die mich wirklich beeindruckt hat. Die Idee des „belebten“ Friedhofs hat ebenfalls ihren Reiz. Ist allerdings mal wieder von Neil Gaiman geliehen, dessen „Graveyard Book“ in einem ähnlichen Umfeld spielt.

„Memory“ liest sich schnell und locker weg, ist stellenweise auch ganz spannend. Allerdings stelle ich im Nachhinein fest, dass ich mich an die Geschichte selbst wesentlich schwerer erinnern kann, als an oben schon genannte Friedhofsbewohner und Miss Rathbone. Alles in allem eine ganz nette Lektüre, die ich allerdings lieber im günstigen Taschenbuch gelesen hätte.

Memory, Stadt der Träume – Christoph Marzi
321 Seiten, Arena Verlag
ISBN 9783401066226, 14,99 €
Hardcover

Buchhandelsgeschichten, die das Leben schreibt

Wer neugierig ist, womit ich so meine Brötchen verdiene und was man da alles erlebt, der kann es jetzt auf “Ich mach was mit Büchern” von Leander Wattig nachlesen. Dort veröffentliche ich seit einer kleinen Weile Geschichten aus dem Leben einer Buchhändlerin. Alle garantiert so geschehen wie erzählt, versprochen. ;)

Andrea Stoll – Der kalte Himmel

 

Ein kleines Dorf im tiefsten Bayern gegen Ende der sechziger Jahre. Hier lebt die Hopfenbäuerin Mari mit ihrer Familie. Dass ihr Sohn etwas Besonderes ist, ahnt sie schon lange. Er meidet den direkten Blickkontakt, von Geburt an, legt keinen Wert auf körperliche Nähe und kommt mit anderen Kindern nicht zurecht. Lieber spielt er seine eigenen Spiele, in seiner ganz eigenen Welt. Das geht aber nur so lange gut, bis er eingeschult werden soll. Der Schularzt will Felix auf die Sonderschule schicken, weil er zurück geblieben sei. Doch Marie weiß, dass Felix nicht dumm ist. Er kann besser rechnen als sie. Sie kämpft für ihren Sohn, auch wenn sie sich dafür gegen das ganze Dorf stellen muss.

„Der kalte Himmel“ zeigt sehr deutlich, wie das Leben auf dem Dorf noch vor gar nicht langer Zeit aussah. Geprägt von verstaubten Grundsätzen, unflexibel und festgefahren in uralten Rollenmodellen. Wahrscheinlich findet man ähnliches noch heute in so manchem Dorf. Im krassen Gegensatz dazu wird das wilde Leben in Berlin 1968 gesetzt. Freiheit und Widerstand sind Marie bisher nie so begegnet wie hier. Die Zeit in der Großstadt verändert sie, lässt sie ihr Leben neu überdenken.

Autismus ist zu dieser Zeit eine kaum bekannte Krankheit. Kinder mit diesen Symptomen werden falsch diagnostiziert und erleiden grausame Fehlbehandlungen. Werden lieber still gestellt, als dass man versucht, einen Weg in ihre Welt zu finden. Marie kämpft mit einer Kraft um ihren Sohn, die nur eine Mutter aufbringen kann.

Ein in allen Facetten sehr berührender Roman, der ein eindrucksvolles Bild dieser Zeit malt. Leider bleibt es man manchen Stellen bei den Bildern. Man spürt, dass der Film vor dem Buch existierte. Beim Lesen zieht regelrecht ein Film vor dem inneren Auge vorbei. Die Tiefe, die man im Buch mit Hilfe von Hintergrundinformationen, Gedanken und Ähnlichem entstehen lassen könnte, fehlt allerdings oft.

Trotzdem ein Roman, den ich kaum mehr aus der Hand legte. Weil mich diese Zeit und ihre gelungene Darstellung fesselte. Wie nahe sich zwei vollkommen unterschiedliche Weltvorstellungen sein können. Und wie schwierig, sich plötzlich in einer gänzlich fremden Welt wieder zu finden. Sei es die Großstadt, oder die Welt eines autistischen Kindes.

Der kalte Himmel – Andrea Stoll
267 Seiten, Goldmann
ISBN 978342312825, 18,99 €
Hardcover

Bernd Perplies – In den Abgrund, Magierdämmerung III

 

Der dritte und letzte Band der „Magierdämmerung“. Wellington hat die Quelle der Magie erreicht und kontrolliert sie nun. Er heckt wahrlich teuflische Pläne aus, was er mit ihrer Macht anstellen könnte. Aus aller Welt machen sich Magier auf den Weg, seine Pläne zu durchkreuzen. Die Quelle muss geschlossen werden, bevor die zunehmende Menge wilder Magie noch weiteren Schaden anrichtet. Werden sie es schaffen, Wellington aufzuhalten?

„In den Abgrund“ ist ein wirklich gelungenes Finale. Aber nicht nur schon bekannte Charaktere treten auf, es gibt auch hier noch einmal einige neue Gesichter und magische Überraschungen. Danach weiß man endlich, was es mit dem fliegenden Holländer wirklich auf sich hat. Das Ende ist natürlich extrem spannend und hoch dramatisch. Anders könnte es aber auch nicht sein. Mehr will ich dazu gar nicht verraten um den Lesespaß nicht zu verderben.

Mein absoluter Liebling ist ja Rupert, das ausgestopfte Zombiekrokodil. Ein sehr praktisches Haustier, das höchstens mal ein wenig seiner Füllung verliert. Die Idee der Fadenmagie und ihre Umsetzung hatte ich ja schon in den Rezensionen der ersten beiden Bände positiv erwähnt. Im dritten Band darf die Fadenmagie noch einmal zeigen, was sie alles kann. Und das ist allerhand.

Ein kleines Manko war für mich ein Experiment des Verlags. Bei einem Wettbewerb konnten Leser Charakterideen einschicken, einer davon würde dann in diesem Band auftauchen. Feodora ist zwar ein durchaus gelungener Charakter, ihre Rolle im Buch ist allerdings nicht ganz glaubwürdig. Am Ende geht sie regelrecht unter, wird nur der Vollständigkeit halber noch einmal erwähnt. Hätte man sie gestrichen, hätte rein gar nichts gefehlt. Darüber mag man denken wie man möchte, ich empfand es als unnötig. Wirklich gestört hat es aber nicht.

„Magierdämmerung“ ist eine rundum gelungene Fantasyreihe, mit einer etwas anderen Magieform, die mir wirklich Spaß gemacht hat. Hier hat einfach alles gestimmt, vielleicht gibt es ja doch noch irgendwann eine Fortsetzung. Zu hoffen bleibt es.

In den Abrund, Magierdämmerung III – Bernd Perplies
501 Seiten, LYX
ISBN 9783802582660, 12,99 €

Sara Gruen – Wasser für die Elefanten (Hörbuch)

Jacob zieht es von einem Tag zum anderen den Boden unter den Füßen weg. Mehr durch Zufall landet er beim Zirkus und reist fortan mit ihm durch die Gegend. Der Direktor freut sich über einen Beinahe-Tierarzt, Jack hat einen Platz zum schlafen und Arbeit. Anfangs fällt es ihm nicht leicht, sich in der Hierarchie des Zirkus zu Recht zu finden. Doch mit der Zeit erobert er sich den Respekt seiner Kollegen. Als die Elefantendame Rose zum Zirkus kommt, freundet Jacob sich mit ihr an. Aber nicht nur mit ihr, auch mit der hübschen Kunstreiterin Marlena versteht er sich sehr gut. Leider ist die mit dem cholerischen Dompteur verheiratet. Ob sie trotzdem zueinander finden?

 

„Wasser für die Elefanten“ ist ein wunderschönes Hörbuch, bei dem einfach alles stimmt. Andreas Fröhlich leiht Jacob seine Stimme und erzählt rückblickend seine Lebensgeschichte. Man ist vom ersten Satz an in der Geschichte, folgt Jacob gespannt auf seinem Weg und kann sich nur schwer aus der wunderbaren Atmosphäre lösen.

 

Die Zirkuswelt hinter den Zelten hat wenig mit Romantik zu tun. In den 30er Jahren, als Jacob beim Zirkus war, wohl noch viel weniger als heute. Wer nicht spurt oder zum unnützen Esser wird, muss bei Rot aussteigen. Meint, er muss den Zug an einer Ampel verlassen. Alles ist genau geregelt, man tut gut daran, diese Regeln schnell zu lernen und einzuhalten. So hart das Leben damals auch geschildert wird, der Zirkuszauber glitzert trotzdem immer wieder durch. Wenn Marlenas Auftritt beschrieben wird, oder die Menschenmenge vor einer Vorstellung. Man meint die Zuckerwatte und gebrannte Mandeln riechen zu können, die Tiere in der Menagerie zu hören.

 

Mit „Wasser für die Elefanten“ kann man sich mühelos für einige Stunden weit weg träumen. Und sich von einem äußerst sympathischen Herrn erzählen lassen, wie das früher so war. Beim Zirkus und mit einem Elefanten namens Rose.

 

Hörbuch

Wasser für die Elefanten
Autor Sara Gruen
Sprecher Andreas Fröhlich
Länge 7 Stunden 41 Minuten (gekürzt)
Genre: Romane

Hörprobe und Downloadmöglichkeit bei Audible (Preis 15,95 €)

Im Flexi-Abo für 9,95

Cory Doctorow liest im Livestream

Morgen ist es schon so weit, am Mittwoch den 09.11.2011 liest Cory Doctorow aus “For the win”. Wo? Im Lovelybooks Gartenhaus und damit im Livestream, quasi in eurem Wohnzimmer. Um 19.00 Uhr geht es los.

Wie immer könnt ihr nach der Lesung auch Fragen an den Autor stellen, ganz einfach über Facebook oder Twitter. Bis morgen!