11. August 2010 von Emily

Mary und Rachel sind Schwestern und genießen ihre Jugend in den sechziger Jahren. Doch dann begeht Mary einen folgenschweren Fehler, sie wird von ihrer Familie verstoßen. Selbst die geliebte Schwester verweigert für viele Jahre jeglichen Kontakt.
Jake hat es nicht leicht. Seine Eltern haben sich getrennt, seine Mutter Mary versinkt immer wieder in depressiven Phasen, sein älterer Bruder hat sich aus dem Staub gemacht, weil er es nicht mehr ertragen konnte. So ist Jake, mit gerade mal dreizehn Jahren, gezwungen für seinen jüngeren Bruder und zeitweise auch seine Mutter zu sorgen. Doch er gibt nicht auf, arbeitet für seinen großen Traum, eine Musikanlage, und macht das Beste aus seiner Situation.
Eines Tages taucht Rachel wieder in ihrer aller Leben auf. Mary ist überglücklich, ihre Schwester wieder an ihrer Seite zu haben. Doch mit ihr kehrt auch die Vergangenheit in ihr Leben zurück, und damit auch das ein oder andere bisher noch gut gehütete Geheimnis.
In „Am Ende eines Sommers“ wechseln sich zwei Erzählstränge ab. Aus Jakes Sicht wird über die Gegenwart berichtet, Mary beginnt ihre Geschichte in der Jugend und füllt nach und nach die Jahre bis zu Jakes Erzählung. Die beiden Handlungsfäden verflechten sich immer mehr, nach und nach enthüllt sich die ganze Geschichte, bis sie sich treffen und es zum unvermeidlichen Ende kommt.
Das Buch hat mich so sehr mitgenommen, dass ich es zwischendurch kurz zur Seite legen musste. Isabel Ashdown erzählt so bewegend über Jakes und auch Marys Schicksal, dass es einen nicht kalt lassen kann. Eine traurige, aber auch wunderschöne Geschichte, die mich sehr berührt hat. Als ich gerade noch einmal den Prolog las, bekam ich eine Gänsehaut. Keine leichte Lektüre für nebenbei, aber eine sehr empfehlenswerte für alle die wissen, dass das Leben eben oft nicht rosarot ist. „Am Ende eines Sommers“ erzählt davon, wie wichtig es ist trotzdem nicht aufzugeben.
Am Ende eines Sommers – Isabel Ashdown
350 Seiten, Eichborn
ISBN 9783821861203, 19,95 €
Mary und Rachel sind Schwestern und genießen ihre Jugend in den sechziger Jahren. Doch dann begeht Mary einen folgenschweren Fehler, sie wird von ihrer Familie verstoßen. Selbst die geliebte Schwester verweigert für viele Jahre jeglichen Kontakt.
Jake hat es nicht leicht. Seine Eltern haben sich getrennt, seine Mutter Mary versinkt immer wieder in depressiven Phasen, sein älterer Bruder hat sich aus dem Staub gemacht, weil er es nicht mehr ertragen konnte. So ist Jake, mit gerade mal dreizehn Jahren, gezwungen für seinen jüngeren Bruder und zeitweise auch seine Mutter zu sorgen. Doch er gibt nicht auf, arbeitet für seinen großen Traum, eine Musikanlage, und macht das Beste aus seiner Situation.
Eines Tages taucht Rachel wieder in ihrer aller Leben auf. Mary ist überglücklich, ihre Schwester wieder an ihrer Seite zu haben. Doch mit ihr kehrt auch die Vergangenheit in ihr Leben zurück, und damit auch das ein oder andere bisher noch gut gehütete Geheimnis.
In „Am Ende eines Sommers“
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10. August 2010 von Emily
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Hannah Jensen träumt gerne und oft. Nicht zuletzt auch von Männern. Ständig verliebt sie sich ganz spontan, zum Beispiel in den tollen Musicaldarsteller, und malt sich schon die nächsten 50 Jahre ihrer gemeinsamen Zukunft in schillernden Farben aus. Unnötig zu erwähnen, dass diese Seifenblasen meist schnell platzen und sie wieder auf den Boden der Tatsachen kracht. Eines Tages hat ihre beste Freundin Pia genug davon, sich ständig diese Luftschlösser mit anschauen zu müssen, nur um wenig später die Scherben aufkehren zu dürfen. Sie beschließen einen Deal. Hannah wird zehn ihrer Traummänner treffen. Wenn sich dann herausstellt, dass keiner von ihnen wirklich Hannahs Traummann ist, soll sie sich endlich nach normalen Männern umschauen. Wird sie ihren Traummann finden?
„Fräulein Jensen und die Liebe“ ist ein sehr lustiger Frauenroman, in dem mit viel Humor und Ironie über das erzählt wird, was wohl jede Frau schon mal erlebt hat. Wie schnell man sich einen Traummann zurecht träumt, um dann doch recht schnell mit der Realität konfrontiert zu werden. Denn: „Traummänner sind entweder schwul, verheiratet oder existieren nicht“. Hannah Jensen übertreibt das ganze natürlich ab und an ein wenig, in diesem Ausmaß betreiben das wohl die wenigsten Frauen um die Dreißig noch, eher im zarten Alter von sechzehn Jahren. Aber so war das Buch viel witziger.
Die Handlung ist rein fiktiv, die Begegnungen mit den zehn Traummännern haben aber alle wirklich statt gefunden. So traf die Autorin zum Beispiel den Soap-Star Joscha Kiefer, den Löwendompteur Martin Lacey oder den Gedankenleser Thorsten Havener. Aber natürlich nicht, um mit ihnen anzubandeln. Die Autorin hat ihren Traummann schon lange gefunden.
„Fräulein Jensen und die Liebe“ war eine tolle Wochenendlektüre, bei der ich mich köstlich amüsiert habe. Wer sich mal wieder gut unterhalten lassen will, sollte einen Blick hinein werfen. Ein Buch über Liebe, aber mit Niveau und viel Humor.
Vielen Dank an den Eichborn Verlag, auf dessen Facebook Seite ich ein Vorab-Exemplar gewinnen konnte.
Zum reinlesen hier mal anklicken:

Fräulein Jensen und die Liebe – Anne Hansen
264 Seiten, Eichborn
ISBN 9783821860763, 14,95 €
Hannah Jensen träumt gerne und oft. Nicht zuletzt auch von Männern. Ständig verliebt sie sich ganz spontan, zum Beispiel in den tollen Musicaldarsteller, und malt sich schon die nächsten 50 Jahre ihrer gemeinsamen Zukunft in schillernden Farben aus. Unnötig zu erwähnen, dass diese Seifenblasen meist schnell platzen und sie wieder auf den Boden der Tatsachen kracht. Eines Tages hat ihre beste Freundin Pia genug davon, sich ständig diese Luftschlösser mit anschauen zu müssen, nur um wenig später die Scherben aufkehren zu dürfen. Sie beschließen einen Deal. Hannah wird zehn ihrer Traummänner treffen. Wenn sich dann herausstellt, dass keiner von ihnen wirklich Hannahs Traummann ist, soll sie sich endlich nach normalen Männern umschauen. Wird sie ihren Traummann finden?
„Fräulein Jensen und die Liebe“ ist ein sehr lustiger Frauenroman, in dem mit viel Humor und Ironie über das erzählt wird, was wohl jede Frau schon mal erlebt hat. Wie schnell man sich einen Traummann zurecht träumt, um d
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Endlich ist es soweit, ich habe Urlaub. Neben einer langen Liste mit Plänen auch viel Zeit zum lesen. Meinen akut SUB für den Urlaub wollte ich euch mal eben vorstellen:

Diese Bücher will ich auf jeden Fall im Urlaub lesen, sie sind alle in den letzten zwei Wochen bei mir eingezogen. Von oben nach unten:
- Oliver Plaschka und andere “Der Kristallpalast”
- Peter V. Brett “Das Flüstern der Nacht”
- Christoph Hardebusch “Sturmwelten III. Jenseits der Drachenküste”
- Aileen P. Roberts “Thondras Kinder”
- Bernd Perplies “Tarean”
- Gina Mayer “Das Lied meiner Schwester”
Das ist ziemlich viel Fantasy, aber mein SUB bietet noch genügend unphantastische Titel, die ich zwischendurch lesen kann. Dort warten zum Beispiel “Die Stadt der Diebe” von David Benioff, “Dunkelziffer” von Arne Dahl, “Das Kind” und “Die Therapie” von Sebastian Fitzek, “Kalte Asche” von Simon Beckett, “Schwanendiebe” von Elizabeth Kostova, “Wenn ich bleibe” von Gayle Forman, “Der Winterkönig” von Bernard Cornwell und viele andere. Wie immer wird die Reihenfolge spontan nach Lust und Laune bestimmt. “Das Lied meiner Schwester” lese ich gerade, was folgt werde ich berichten wenn es soweit ist.
Endlich ist es soweit, ich habe Urlaub. Neben einer langen Liste mit Plänen auch viel Zeit zum lesen. Meinen akut SUB für den Urlaub wollte ich euch mal eben vorstellen:
Diese Bücher will ich auf jeden Fall im Urlaub lesen, sie sind alle in den letzten zwei Wochen bei mir eingezogen. Von oben nach unten:
Oliver Plaschka und andere "Der Kristallpalast"
Peter V. Brett "Das Flüstern der Nacht"
Christoph Hardebusch "Sturmwelten III. Jenseits der Drachenküste"
Aileen P. Roberts "Thondras Kinder"
Bernd Perplies "Tarean"
Gina Mayer "Das Lied meiner Schwester"
Das ist ziemlich viel Fantasy, aber mein SUB bietet noch genügend unphantastische Titel, die ich zwischendurch lesen kann. Dort warten zum Beispiel "Die Stadt der Diebe" von David Benioff, "Dunkelziffer" von Arne Dahl, "Das Kind" und "Die Therapie" von Sebastian Fitzek, "Kalte Asche" von Simon Beckett, "Schwanendiebe" von Elizabeth Kostova, "Wenn ich bleibe" von Gayle Forman, "Der Winterkönig" von Bernard Cornwell und viele andere.
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Nach einem phantastischen Krimi und einem Ausflug in die Jugendfantasy, wird mein Lesestoff jetzt wieder etwas ernsthafter. “Das Lied meiner Schwester” von Gina Mayer erzählt die Geschichte zweier Schwestern, die sich von den Nazis die Leidenschaft für Swing und Blues nicht verbieten lassen wollen. Auch wenn der Preis dafür hoch ist.
Ein Teil der Geschichte wird anhand von Briefen erzählt, die eine der Schwestern ihrem noch ungeborenen Kind schreibt. Den Hauptteil erlebt der Leser direkt mit, befindet sich mit den Schwestern in der Zeit kurz vor dem zweiten Weltkrieg und später wohl auch während dessen. Ich kann es kaum erwarten, die Schwestern weiter auf ihrem Weg zu begleiten. Gina Mayer schreibt sehr angenehm, fesselnd ohne dass ich sagen könnte weshalb.
Nach einem phantastischen Krimi und einem Ausflug in die Jugendfantasy, wird mein Lesestoff jetzt wieder etwas ernsthafter. "Das Lied meiner Schwester" von Gina Mayer erzählt die Geschichte zweier Schwestern, die sich von den Nazis die Leidenschaft für Swing und Blues nicht verbieten lassen wollen. Auch wenn der Preis dafür hoch ist.
Ein Teil der Geschichte wird anhand von Briefen erzählt, die eine der Schwestern ihrem noch ungeborenen Kind schreibt. Den Hauptteil erlebt der Leser direkt mit, befindet sich mit den Schwestern in der Zeit kurz vor dem zweiten Weltkrieg und später wohl auch während dessen. Ich kann es kaum erwarten, die Schwestern weiter auf ihrem Weg zu begleiten. Gina Mayer schreibt sehr angenehm, fesselnd ohne dass ich sagen könnte weshalb.
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Ende Juni fragte der Bastei Lübbe Verlag auf Twitter, wer Lust auf Fantasy Geheimpost hätte. Man sollte allerdings nicht zart besaitet sein! Da ich bei Fantasy immer neugierig bin und (zumindest bei Büchern) auch nicht zart besaitet, hatte ich mich gemeldet.

Am Freitag fand ich dann die Geheimpost im Briefkasten. Viele werden es schon auf anderen Blogs gelesen haben, wir fanden ein Buch ohne Staben, zusammen mit einem zerknitterten Brief, in dem wir vor dem Buch gewarnt wurden. Schon der Vorgänger des Buches mit unbekanntem Autor hat reihenweise seine Leser über den Jordan geschickt. Nun soll der nicht weniger gefährliche Nachfolger erscheinen. Sie haben es aber geschafft, dem Schicksal ein Schnippchen zu schlagen, in dem sie die beiligende Fassung in unsichtbarer Tinte drucken ließen. So kam es zu einem wirklichen Buch ohne Staben.
Meiner Meinung nach eine sehr gelungene Marketingaktion des Verlages, für die sie sich auch viel Mühe gemacht haben. Welcher arme Praktikant musste die Briefe zerknittern? Er hat mein Mitgefühl.
Bezogen auf eine gerade erst hitzig geführte Diskussion in Bloggerkreisen: ja, ich bin mir bewusst, dass der Verlag mit der Aktion bezwecken wollte, in den Blogs erwähnt zu werden. Da sie sich aber wirklich was einfallen ließen und auch Kosten und Mühen nicht gescheut haben, habe ich den Blogeintrag gerne geschrieben.
Außerdem wurde ich neugierig auf das Buch und werde euch dann berichten, wenn ich die Version mit “normaler” Tinte gelesen habe. Sofern ich es dann noch kann.
Ende Juni fragte der Bastei Lübbe Verlag auf Twitter, wer Lust auf Fantasy Geheimpost hätte. Man sollte allerdings nicht zart besaitet sein! Da ich bei Fantasy immer neugierig bin und (zumindest bei Büchern) auch nicht zart besaitet, hatte ich mich gemeldet.
Am Freitag fand ich dann die Geheimpost im Briefkasten. Viele werden es schon auf anderen Blogs gelesen haben, wir fanden ein Buch ohne Staben, zusammen mit einem zerknitterten Brief, in dem wir vor dem Buch gewarnt wurden. Schon der Vorgänger des Buches mit unbekanntem Autor hat reihenweise seine Leser über den Jordan geschickt. Nun soll der nicht weniger gefährliche Nachfolger erscheinen. Sie haben es aber geschafft, dem Schicksal ein Schnippchen zu schlagen, in dem sie die beiligende Fassung in unsichtbarer Tinte drucken ließen. So kam es zu einem wirklichen Buch ohne Staben. ;)
Meiner Meinung nach eine sehr gelungene Marketingaktion des Verlages, für die sie sich auch viel Mühe gemacht haben. Welcher arme Praktikant musste die Briefe ze
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Charles Unwin ist Schreiber in einer Detektivagentur. Er schreibt die Berichte für Travis Sivart, einen der berühmtesten Detektive der Agentur. Doch plötzlich verschwindet dieser, Unwin findet sich unverhofft selbst zum Detektiv befördert und versucht das rätselhafte Verschwinden aufzuklären. Dabei stößt er schnell in die Tiefen der Unterwelt vor und begegnet allerhand merkwürdigen Gestalten. Wie zum Beispiel den niemals schlafenden, ehemals siamesischen, Rook Zwillingen. Was hat der Wanderzirkus-der-nicht-mehr-wandert mit den merkwürdigen Vorkommnissen in der Stadt zu tun? Nur seine Assistentin Emily Doppel und das „Handbuch für Detektive“ stehen Charles Unwin zur Seite. Wird er den Fall lösen?
„Handbuch für Detektive“ wird als Fantasy Noir bezeichnet. Aber wie so oft, finde ich es schwer den Roman einer bestimmten Richtung zuzuordnen. Zum größten Teil ist es ein Krimi, aber eindeutig mit phantastischen und surrealistischen Elementen. Die Bösewichte erinnerten mich teilweise an Figuren aus Batman oder anderen Marvel-Comics. Das „Handbuch für Detektive“ findet sich als Buch im Buch. Die übermächtige Agentur erinnert an Dystopien wie Orwells „1984“. Kurz gesagt ist es etwas ganz eigenes. Eine gelungene Mischung verschiedenster Genres.
Diese Mischung machte es mir anfangs nicht ganz leicht, in die Geschichte einzutauchen. Es ist kein Buch, das man nebenher lesen kann. Verpasst man einen Absatz, wundert man sich schon auf der nächsten Seite, weil alles nicht mehr zusammen passt. Nachdem ich mich eingelesen hatte, fiel ich dem ganz eigenen Reiz dieses Buch aber schnell zum Opfer und folgte Unwin nur zu gerne in reale und traumhafte Welten.
„Handbuch für Detektive“ ist für jeden, der gerne mal etwas abseits der Standards liest, eine Empfehlung. Mit den vielen verschiedenen Ebenen bietet es auch für die unterschiedlichsten Geschmäcker Unterhaltung, sofern es auch mal etwas anspruchsvoller sein darf.
Handbuch für Detektive – Jedediah Berry
383 Seiten, Beck
ISBN 9783406605154, 19,95 €
Hardcover
Charles Unwin ist Schreiber in einer Detektivagentur. Er schreibt die Berichte für Travis Sivart, einen der berühmtesten Detektive der Agentur. Doch plötzlich verschwindet dieser, Unwin findet sich unverhofft selbst zum Detektiv befördert und versucht das rätselhafte Verschwinden aufzuklären. Dabei stößt er schnell in die Tiefen der Unterwelt vor und begegnet allerhand merkwürdigen Gestalten. Wie zum Beispiel den niemals schlafenden, ehemals siamesischen, Rook Zwillingen. Was hat der Wanderzirkus-der-nicht-mehr-wandert mit den merkwürdigen Vorkommnissen in der Stadt zu tun? Nur seine Assistentin Emily Doppel und das „Handbuch für Detektive“ stehen Charles Unwin zur Seite. Wird er den Fall lösen?
„Handbuch für Detektive“ wird als Fantasy Noir bezeichnet. Aber wie so oft, finde ich es schwer den Roman einer bestimmten Richtung zuzuordnen. Zum größten Teil ist es ein Krimi, aber eindeutig mit phantastischen und surrealistischen Elementen. Die Bösewichte erinnerten mich teilweise
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Bald ist es soweit, auf LovelyBooks wird wieder die Leserrezension des Jahres gesucht. Eure Beiträge könnt ihr vom 16. bis zum 24. August einreichen. Alle Informationen zur Aktion und zum Ablauf und auch den Gewinnen findet ihr hier.
Auch die Autoren- und die Bloggerjury werden vorgestellt. Wer schon immer mal wissen wollte, wer wir sind, sollte vorbei schauen.
Also spitzt schon mal die Bleistifte, ölt die Tastatur, wühlt in euren Rezensionen und sucht die Beste heraus. Wir freuen uns schon, jede Menge toller Buchbesprechungen zu lesen. Wahrscheinlich wird meine Wunschliste nachher doppelt so lang sein wie bisher.
Bald ist es soweit, auf LovelyBooks wird wieder die Leserrezension des Jahres gesucht. Eure Beiträge könnt ihr vom 16. bis zum 24. August einreichen. Alle Informationen zur Aktion und zum Ablauf und auch den Gewinnen findet ihr hier.
Auch die Autoren- und die Bloggerjury werden vorgestellt. Wer schon immer mal wissen wollte, wer wir sind, sollte vorbei schauen.
Also spitzt schon mal die Bleistifte, ölt die Tastatur, wühlt in euren Rezensionen und sucht die Beste heraus. Wir freuen uns schon, jede Menge toller Buchbesprechungen zu lesen. Wahrscheinlich wird meine Wunschliste nachher doppelt so lang sein wie bisher. ;)
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Auf dem steinernen Opferaltar einer Ausgrabungsstätte in Irland wird die Leiche eines Mädchens gefunden. Die Ermittler Rob und Cassie versuchen den Mord aufzuklären. Doch jede Spur scheint im Sand zu verlaufen, die Zeit verrinnt, der Mörder ist noch immer auf freiem Fuß. Mit jedem Tag zehrt die Situation mehr an Rob. Denn genau an diesem Ort verschwanden vor vielen Jahren er und zwei seiner Freunde im Wald. Nur er wurde später gefunden. Ohne Erinnerung, aber mit Blut in den Schuhen. Parallel zu dem aktuellen Fall versucht er auch sein eigenes Geheimnis zu klären, sich endlich zu erinnern. Hängt vielleicht alles zusammen?
„Grabesgrün“ ist kein klassischer Krimi. Im Vordergrund stehen die Ermittler, Rob erzählt die Geschichte zu einem späteren Zeitpunkt. Zum einen dreht sich die Handlung oft um den vergangenen Fall und wie Rob versucht sich zu erinnern, zum anderen ist die Beziehung zwischen Rob und Cassie sehr wichtig. Die beiden sind mehr als Kollegen, aber doch kein Paar. Natürlich wird auch der Mord an dem Mädchen nicht ganz vernachlässigt, er bildet das Gerüst für den Roman.
Mir gefiel diese Art Krimi sehr gut, langweilig wurde es mir auf den 600 Seiten nie. Allerdings sollte man nicht die für klassische Krimis typische „wann schlägt der Mörder wieder zu“ Spannung erwarten. Hier geht es mehr um Beziehungen und die Irrwege, auf die Gefühle einen leiten können. Nicht nur zwischen Rob und Cassie, auch der Mörder ist letztendlich in einem Netz von Gefühlen gefangen.
Ein sehr guter Krimi, ich freue mich schon wenn das zweite Buch der Autorin, „Totengleich“, im Dezember als Taschenbuch erscheint.
Grabesgrün – Tana French
704 Seiten, Fischer Taschenbuch
ISBN 9783596175420, 8,95€
Auf dem steinernen Opferaltar einer Ausgrabungsstätte in Irland wird die Leiche eines Mädchens gefunden. Die Ermittler Rob und Cassie versuchen den Mord aufzuklären. Doch jede Spur scheint im Sand zu verlaufen, die Zeit verrinnt, der Mörder ist noch immer auf freiem Fuß. Mit jedem Tag zehrt die Situation mehr an Rob. Denn genau an diesem Ort verschwanden vor vielen Jahren er und zwei seiner Freunde im Wald. Nur er wurde später gefunden. Ohne Erinnerung, aber mit Blut in den Schuhen. Parallel zu dem aktuellen Fall versucht er auch sein eigenes Geheimnis zu klären, sich endlich zu erinnern. Hängt vielleicht alles zusammen?
„Grabesgrün“ ist kein klassischer Krimi. Im Vordergrund stehen die Ermittler, Rob erzählt die Geschichte zu einem späteren Zeitpunkt. Zum einen dreht sich die Handlung oft um den vergangenen Fall und wie Rob versucht sich zu erinnern, zum anderen ist die Beziehung zwischen Rob und Cassie sehr wichtig. Die beiden sind mehr als Kollegen, aber doch kein Paar. Natürlich wir
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“Handbuch für Detektive” von Jedediah Berry war gut, sogar sehr gut. Aber nichts, was man mal eben nebenbei liest. Selbst mit voller Aufmerksamkeit war es nicht immer ganz leicht, der verwirrenden Handlung zu folgen.
Deshalb war mir anschließend auch nach etwas leichtem. Mal wieder etwas phantastischem. All zu lang sollte es auch nicht sein, weil es nur eine Zwischendurchlektüre sein soll. Dank des nicht ganz kleinen SUBs fand sich auch für diese ganzen Wünsche das passende Buch. “Alica” von Bernhard Hennen hat mich gleich in seinen Bann gezogen. Alica soll für zwei Wochen bei ihren Großeltern wohnen, auf einem ehemaligen Rittergut. Der Aufenthalt fängt gut an, am Bahnhof ist niemand um sie abzuholen, als sie bei den Großeltern ankommt ist auch das Haus verlassen. Als sie sich auf die Suche nach den Großeltern macht, findet sie allerhand unheimliches… Mehr weiß ich selbst noch nicht, da ich den Klappentext nicht lesen wollte, um mich voll und ganz von dem Buch überraschen lassen zu können. Bei Bernhard Hennen kann eigentlich gar nichts schief gehen.
Leider dauert es noch ein paar Tage, bis der Urlaub kommt. Sonst hätte ich mich jetzt für den Rest des Abends damit im Sessel verkrümelt und es wahrscheinlich am Stück genossen. Statt dessen muss jetzt noch das ein oder andere erledigt werden, am Ende ist es wahrscheinlich schon wieder Zeit fürs Bett. Aber vielleicht kann ich dort noch die ein oder andere Seite mitnehmen.
"Handbuch für Detektive" von Jedediah Berry war gut, sogar sehr gut. Aber nichts, was man mal eben nebenbei liest. Selbst mit voller Aufmerksamkeit war es nicht immer ganz leicht, der verwirrenden Handlung zu folgen.
Deshalb war mir anschließend auch nach etwas leichtem. Mal wieder etwas phantastischem. All zu lang sollte es auch nicht sein, weil es nur eine Zwischendurchlektüre sein soll. Dank des nicht ganz kleinen SUBs fand sich auch für diese ganzen Wünsche das passende Buch. "Alica" von Bernhard Hennen hat mich gleich in seinen Bann gezogen. Alica soll für zwei Wochen bei ihren Großeltern wohnen, auf einem ehemaligen Rittergut. Der Aufenthalt fängt gut an, am Bahnhof ist niemand um sie abzuholen, als sie bei den Großeltern ankommt ist auch das Haus verlassen. Als sie sich auf die Suche nach den Großeltern macht, findet sie allerhand unheimliches... Mehr weiß ich selbst noch nicht, da ich den Klappentext nicht lesen wollte, um mich voll und ganz von dem Buch überraschen lassen zu können. B
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