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FeenCon 2010

Nächstes Wochenende ist es wieder so weit, am 24. und 25.7. findet in Bonn-Bad Godesberg die FeenCon statt.  Dem Besucher werden Lesungen, Workshops und diverse Turniere geboten. Zu etlichen Brett- und Rollenspielen werden Demorunden angeboten. Natürlich wird auch eine ganze Reihe verschiedenster Aussteller vertreten sein. Wenn das Wetter so angenehm bleibt,  steht auch einer gemütlichen Entspannungsrunde im Außenbereich mit Mittelalterambiente nichts im Weg.

Hier eine Liste der Lesungen , die auf der FeenCon statt finden werden. Das komplette Programm findet ihr auf der FeenCon Homepage.

Nachtrag: Ich war dort, meinen Bericht findet ihr hier.

Samstag:

11:00 Uhr

12:00 Uhr

1

“Frühling, Sommer, Herbst und Blut”

13:00 Uhr

15:00 Uhr

17:00 Uhr

Lesung TriAdeM

17:00 Uhr

„Die Werwölfe“

18:00 Uhr

19:00 Uhr

DSA: Der Isenborn-Zyklus

20:00 Uhr

Ju Honisch

21:00 Uhr

21:00 Uhr

“Die Herrin der Drachen”

22:00 Uhr

Sonntag:

10:00 Uhr

11:00 Uhr

Dark vs Funny

13:00 Uhr

13:00 Uhr

Pechmarie oder doch nicht?

Passend zum weniger schönen Wochenanfang lag heute das Leseexemplar von “Erst hat man kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu” von Joachim Graf im Briefkasten. Untertitel: “Warum die Welt so fies, gemein und hinterhältig ist”. Ja, das frage ich mich auch ab und an. Von daher kam das Buch genau zum richtigen Zeitpunkt, was der Laune gut tat.
Doch dann bewies mir die Welt doch noch, dass sie gar nicht so gemein ist. Der Aufbau Verlag hatte bei einem Gewinnspiel auf facebook Vorabexemplare zu Gina Mayers neuem Buch “Das Lied meiner Schwester” verlost und ich gehöre tatsächlich zu den Gewinnern. :) Da wollte die Welt wohl wieder was gut machen, es ist ihr gelungen. Zumindest ein bisschen.

Nächstes Buch

“Nächsten Sommer” von Edgar Rai wird gerade gelesen. Momentan habe ich es beiseite gelegt, damit es nicht so schnell vorbei ist. Leider wird das nicht lange helfen, da es nur 230 Seiten hat. Nicht nur, dass die Jungs auf ihrer Tour nach Südfrankreich immer wieder Jack Johnson hören, der mich heute lustigerweise auch schon durch den Tag begleitet hat. Die ganze Atmosphäre und die Charaktere sind so toll, dass ich am liebsten ins Buch krabbeln, in den Bus einsteigen und mit ihnen zum Sommerhäuschen fahren würde. Ich fürchte, ich habe einen neuen Lieblingsautor gefunden und muss mir mal anschauen, was er schon so geschrieben hat.

Frederick und Paula haben das große Los gezogen. Zusammen mit ihren beiden Kindern zogen sie in ein traumhaftes Haus. Groß genug um für Paula ein Atelier unter zu bringen und wunderschön gelegen. Paulas Künstler-Karriere läuft gut, Frederick hat einen sicheren Job der ihm auch viel Freude bereitet. Alles scheint perfekt. Bis Frederick eines Tages feststellt, dass scheinbar jemand unter der Treppe wohnt. Ein kleiner haariger Mann, ziemlich unheimlich. Wer ist dieser Mann? Und warum glaubt ihm niemand, dass es ihn gibt?

„Der Mann unter der Treppe“ hat mich gerade einen kompletten Abend gekostet, der gar nicht zum Lesen eingeplant war. Nur ein paar Seiten sollte es sein. Doch ich konnte das Buch nicht mehr weglegen. Es fängt alles so schön harmlos an, die Spannung steigert sich dann aber langsam immer mehr. Wie gefährlich ist der Mitbewohner? Wird Frederick und seiner Familie etwas geschehen?

Die Lösung des Rätsels ahnt man recht früh, dank eines Hinweises am Buchanfang. Ganz sicher kann man sich aber nie sein. Immer wieder gibt es Situationen nach denen man denkt, es muss doch anders sein und man sucht nach Erklärungen und Möglichkeiten.

Ein toller Psychothriller, der die Betonung auf Psycho legt. Es gibt wenig Gewalt und Brutalität, die braucht es aber auch nicht um ein sehr spannendes Buch zu schreiben, wie Marie Hermanson hier bewiesen hat. Ein echter Pageturner, den ich nur empfehlen kann.

Der Mann unter der Treppe – Marie Hermanson
269 Seiten, Suhrkamp
ISBN 9783518458754, 8,90 €

Nesssia hat angefragt, was ich an phantastischer Lektüre für diesen Sommer empfehlen kann. Eigentlich gehöre ich ja auch zu den Leuten, die im Sommer eher weniger Fantasy lesen. Dieses Jahr wird das anders aussehen, weil es zuviele interessante Neuerscheinungen geben wird, meist Fortsetzungen zu Büchern die mir gut gefielen. Die sollen natürlich nicht bis zum Herbst warten müssen. Deshalb hier mal ein kurzer Überblick, welche phantastischen Neuerscheinungen mich diesen Sommer hoffentlich gut unterhalten werden:

Mit “Jenseits der Drachenküste” von Christoph Hardebusch erscheint im August der dritte Band der Sturmwelten Reihe. Da mir der erste Band schon so gut gefiel, freue ich mich auf ein Wiedersehen mit Jaquento, Roxanne und natürlich Sinosh. Maritime Fantasy mit Piraten und Magie.

Oliver Plaschka schrieb zusammen mit zwei Freunden “Der Kristallpalast”, ein Steampunk Roman, der für Juli angekündigt ist. Noch ist er nicht erschienen, ich hoffe das Warten dauert nicht mehr lange.

“Das Flüstern der Nacht” von Peter V. Brett ist die Fortsetzung zu “Lied der Dunkelheit” und soll pünktlich zu meinem Urlaubsbeginn im August erscheinen. Wunderbar atmosphärische Fantasy, ich bin sehr gespannt wie es weiter geht in der Welt, in der allnächtlich Dämonen aufsteigen und die Menschen sich nur mit Siegeln vor ihnen schützen können.

Ebenfalls im August soll mit “Im Reich der Könign” der zweite Band zu Alterra von Maxime Chattam erscheinen, in dem die Welt sich der Menschheit entledigt und nur einigen wenigen die Möglichkeit zu einem Neuanfang gibt.

Das sind keine speziellen Sommerbuchtipps, aber ich kann sowieso auch im Hochsommer Bücher lesen die im tiefesten Winter spielen. Sollte ich neben den Neuerscheinungen noch Lust auf Fantasy haben, gibt mein SUB genug Stoff her. Zum Beispiel die Mammut-Saga von Tobias O. Meißner, die ich schon lange lesen wollte. Oder die nächsten Bände von Naomi Noviks “Temeraire” Reihe. “Die Lügen des Locke Lamora” von Scott Lynch stehen gleich neben Daniel Abrahams “Sommer der Zwietracht” und “Scar Night” von Alan Campbell. Das sind nur die Titel, die ich demnächst endlich lesen möchte, die Auswahl ist noch um einiges größer.

Ich wünsche euch einen tollen Lese-Sommer, mit vielen guten Büchern, ob phantastisch oder auch nicht.

Zurück in Panem

Nachdem ich “Collector” von Markus Heitz am Ende nur mit Mühe und Not aus der Hand legen konnte, um in der Leserunde zu den einzelnen Abschnitten zu schreiben, bin ich jetzt schon wieder im nächsten Buch.

“Die Tribute von Panem – Gefährliche Liebe”
von Suzanne Collins habe ich mir als Belohnung zur letzten Prüfung gegönnt und natürlich nicht lange auf dem SUB liegen lassen. Der Titel klingt kitschig, täuscht aber. Obwohl, eigentlich stimmt er. Aber er klingt kitschig. Damit hätte er mich beinahe von der Reihe abgehalten, womit ich wirklich etwas verpasst hätte. Denn kitschig ist diese Reihe definitiv nicht, ganz im Gegenteil, sie bietet viel Stoff zum nachdenken und tief ausgearbeitete Charaktere.

Ich kann den Inhalt nicht kurz fassen ohne zuviel zu verraten, wenn jemand den ersten Band noch nicht gelesen hat. Da man in so einem Beitrag nicht unbedingt mit einem Spoiler rechnet, gibt es die Zusammenfassung erst mit der Rezension. Nur soviel: es geht genauso gut weiter, wie es anfing.

sturmweltenI

Sechs Menschen, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Nur eins eint sie, ihr Weg hat sie in die Sturmwelt geführt. Mal mehr, mal weniger freiwillig. Jaquento, ein junger Adeliger auf der Flucht vor seiner Vergangenheit, findet seine Bestimmung auf dem Meer. Franigo, ein hiscadischer Poet, versucht die Herrschenden mit seinen Stücken zu beeindrucken und gerät dabei auf Irrwege. Majagua, ein Häuptlingssohn, will sich nicht mit seinem Schicksal als Sklave abfinden, in das sich Sinao, eine Küchensklavin, längst gefügt hat. Roxane, Offizier auf einem Kriegsschiff, muss schon bald zwischen ihrem eigenen Verstand und blindem Gehorsam abwägen. Das Schicksal all dieser Menschen scheint verknüpft zu sein. Was hat das geheimnisvolle schwarze Schiff damit zu tun, auf das so viele Jagd machen?

„Sturmwelten“ ist erstklassige Piratenfantasy. Die Handlung wird in relativ kurzen Kapiteln aus ständig wechselnder Sicht erzählt, anfangs scheinbar völlig unzusammenhängende Stränge finden sich mit der Zeit und weben ein komplexes Bild. Man begleitet alle Handelnden auf ihrem Weg, der oft ganz anders endet, als anfangs gedacht. Vor allem Roxane und Jaquento entwickeln sich im Laufe des Buches zu sehr sympathischen Charakteren, gewinnen mit der Zeit extrem an Tiefe.

Es war ein richtig schönes Schmökerbuch, mit stetig steigender Spannung, die in einer großen Finalschlacht gipfelte. Wer Lust hat mit Piraten und Soldaten in See zu stechen und Schlachten zu bestehen, sollte zugreifen. Landratten sind allerdings fehl am Platz, nur selten hat man festen Boden unter den Füßen.

Zum Glück muss ich nicht lange auf eine Fortsetzung warten, der zweite Band „Unter schwarzen Segeln“ ist schon erschienen, der dritte Band „Jenseits der Drachenküste“ erscheint im August diesen Jahres.

Sturmwelten – Christoph Hardebusch
720 Seiten, Heyne
ISBN 9783453523852, 13,00 €

Schon seit dem 10.7.2010 läuft die Hauptrunde zum Deutschen Phantastik Preis. Noch bis zum 31.08.2010 könnt ihr abstimmen, wer gewinnen soll. Die Preisverleihung findet dann am 09.10.2010 auf dem Buchmesse-Con in Dreieich bei Frankfurt statt.

Aus der Vorrunde ergaben sich folgende Finalisten:

Bester deutschsprachiger Roman

  • Bernhard Hennen: Elfenlied (Heyne)
  • Frank Schätzing: Limit (Kiepenheuer & Witsch)
  • Kai Meyer: Arkadien erwacht (Carlsen)
  • Markus Heitz: Drachenkaiser (Piper)
  • Markus Heitz: Gerechter Zorn – Die Legenden der Albae 1 (Piper)

Bestes deutschprachiges Romandebüt

  • Heike Korfhage: Der Fremde (NOEL)
  • Jörg Olbrich: Das Erbe des Antipatros (Scratch)
  • Michael Tietz: Rattentanz (Bookspot)
  • Oliver Dierssen: Fledermausland (Heyne)
  • Victoria Schlederer: Des Teufels Maskerade (Heyne)

Bester internationaler Roman

  • Dan Simmons: Drood (Heyne)
  • Jasper Fforde: Irgendwo ganz anders (dtv)
  • Jules Verne: Das Geheimnis des Wilhelm Storitz – Die Originalfassung (Piper)
  • Sergej Lukianenko: Die Ritter der vierzig Inseln (Heyne)
  • Timothy Carter: Dämonenhunger (Droemer/Knaur)

Beste deutschsprachige Kurzgeschichte

  • Armin Rößler: “Der Fänger” (aus: Molekularmusik – Wurdack)
  • Carsten Steenbergen: “Der Fluch des Zulu” (aus: Metamorphosen – Torsten Low)
  • Christian Endres: “Helden der Nacht” (aus: Das Glück Saramees – Atlantis)
  • Karina Cajo: “Der Klang der Stille” (aus: Molekularmusik – Wurdack)
  • Klaus N. Frick: “Papa feiert Weihnachten” (aus: Nova 15 – Verlag Nr. 1)

Beste Original-Anthologie/Kurzgeschichten-Sammlung

  • Armin Rößler, Heidrun Jänchen [Hg]: Molekularmusik (Wurdack)
  • Christian Endres: Sherlock Holmes und das Uhrwerk des Todes (Atlantis)
  • Manuel Bianchi, Sabrina Eberl, Nina Horvath [Hg]: Metamorphosen (Torsten Low)
  • Markus K. Korb: Die Ernten des Schreckens (Atlantis)
  • Michael Thiel: Lichtlos (Scratch)

Beste Serie

  • Mark Brandis (Wurdack)
  • Michael H. Schenk: Die Pferdelords (Mira)
  • Perry Rhodan (VPM)
  • Richard Schwartz: Das Geheimnis von Askir (Piper)
  • Vampir Gothic (Romantruhe)

Bester Grafiker

  • Arndt Drechsler
  • Dirk Schulz
  • Ernst Wurdack
  • Mark Freier
  • Timo Kümmel

Bestes Sekundärwerk

  • Angelika Schoder: Blutsaugerinnen und Femmes Fatales (Ubooks)
  • Earth Rocks (Verein zur Förderung phantastischer Literatur in Österreich)
  • Hermann Ritter & Michael Scheuch, Magira – Jahrbuch zur Fantasy (Fantasy Club e. V.)
  • phantastisch! (Achim Havemann)
  • Phase X (Atlantis)

Bestes Hörbuch/Hörspiel

  • H. P. Lovecraft: Der Fall Charles Dexter Ward (LPL Records)
  • Marcus Reichard: Das Siegel der Finsternis (Radioropa)
  • Mark Brandis (Folgenreich/Universal)
  • Oscar Wilde: Das Bildnis des Dorian Gray (Titania Medien)
  • Perry Rhodan: Sternenozean (Lübbe)

Beste Internet-Seite

  • www.bibliotheka-phantastika.de
  • www.fantasyguide.de
  • www.geisterspiegel.de
  • www.sf-netzwerk.de
  • www.zauberspiegel-online.de

In manchen Kategorien fällt mir die Entscheidung leicht, in anderen weniger. Aber bis zum 31.8. ist ja noch ein wenig Zeit.

Orangenmaedchen

Georg ist fünfzehn Jahr alt, als er seinen Vater kennen lernt. Den Vater, der vor elf Jahren starb, an den er sich nur noch von Bildern erinnern kann. Denn da taucht ein Brief auf, den ihm sein Vater kurz vor seinem Tod schrieb. In dem er ihm eine wunderbare Liebesgeschichte erzählt und ihm eine schwierige Frage stellt. Eine Frage, deren Antwort ihm sehr wichtig ist.

„Das Orangenmädchen“ ist eine wunderbare Liebesgeschichte. Ganz ohne Kitsch, einfach nur schön. Mit zu erleben wie Georg seinen Vater nach Jahren kennen lernt, wie er langsam hinter das Geheimnis des Orangenmädchens kommt, wie er lange über die Frage seines Vaters nachdenkt. Ganz von selbst fragt man sich als Leser, wie man selbst auf diese Frage antworten würde.

Ein schönes Büchlein, das ich sicher nicht nur dieses eine Mal gelesen habe. Ich bin sicher, bei der zweiten Lektüre findet sich noch so einiges, was ich beim ersten Mal übersehen habe oder ohne das Wissen über das Ende nicht sehen konnte.

Das Orangenmädchen – Jostein Gaarder
184 Seiten, Brigitte Buch Edition Die Liebesromane
ISBN 9783570907399, 9,95 €
Hardcover


www.collector-roman.de

Endlich ist es soweit, die Leserunde mit Autor Markus Heitz zu seinem neuesten Werk “Collector” startet heute.  Nach Fantasy und Horror hat er hiermit ein neues Genre bereist, “Collector” ist eine Space Fiction oder auch Space Opera. Herr Heitz legt Wert auf Space statt Science, letzteres würde ihm niemand abkaufen.  Für mich ist das ein Besuch in mir eher fremden Welten, Science oder Space Fiction lese ich sehr selten.

Die Widmung macht mir aber Mut, Heitz widmet das Buch nämlich “Captain Future, Grag, Otto, Professor Simon sowie den übrigen Helden und Schurken der Anime-Serie”. Captain Future und seine Crew habe ich gerne und oft gesehen, sie gehören mit zu den Helden meiner Kindheit. Vielleicht hilft mir das ja, mich in diesem Buch nicht ganz fremd zu fühlen. Beim Schreiben dieses Beitrags stimme ich gerade mit der Filmmusik zur Serie auf das Abenteuer ein.

In einem Interview auf Literatopia verrät Markus, dass uns hier eine “dreckige, gemeine und düstere Space Opera” erwartet. Da er beim Schreiben nicht wirklich zimperlich ist, mache ich mich auf einiges gefasst. “Collector” ist im “Justifiers”-Universum angesiedelt, einem Rollenspiel aus den 80er Jahren, das vom Autor damals auch gespielt wurde und das er zusammen mit dem Ulisses Verlag im Herbst neu herausbringt. Dazu soll es neben Comics auch noch eine ganze Reihe von Romanen geben, die ebenfalls im “Justifiers”-Universum spielen, von verschiedenen deutschen Autoren verfasst. Für Oktober ist der von Christoph Hardebusch geschriebene erste Band, “Missing in Action” angekündigt. Den zweiten Band, “Undercover”, verfasst Lena Falkenhagen, er ist für Februar 2011 angekündigt. Wer die folgenden Bände schreibt, wissen bisher wohl nur die Autoren selbst. In einem Videointerview hat Thomas Finn von einer Space Opera erzählt, aber nicht mehr verraten. Ich hoffe, er schreibt auch einen der folgenden Bände, da ich seine Bücher sehr gerne lese.

Jetzt geht es aber erst mal mit “Collector” auf ins Jahr 3042.

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