Belletristik Besprechungen

Jostein Gaarder – Das Orangenmädchen

11. Juli 2010

Orangenmaedchen

Georg ist fünfzehn Jahr alt, als er seinen Vater kennen lernt. Den Vater, der vor elf Jahren starb, an den er sich nur noch von Bildern erinnern kann. Denn da taucht ein Brief auf, den ihm sein Vater kurz vor seinem Tod schrieb. In dem er ihm eine wunderbare Liebesgeschichte erzählt und ihm eine schwierige Frage stellt. Eine Frage, deren Antwort ihm sehr wichtig ist.

„Das Orangenmädchen“ ist eine wunderbare Liebesgeschichte. Ganz ohne Kitsch, einfach nur schön. Mit zu erleben wie Georg seinen Vater nach Jahren kennen lernt, wie er langsam hinter das Geheimnis des Orangenmädchens kommt, wie er lange über die Frage seines Vaters nachdenkt. Ganz von selbst fragt man sich als Leser, wie man selbst auf diese Frage antworten würde.

Ein schönes Büchlein, das ich sicher nicht nur dieses eine Mal gelesen habe. Ich bin sicher, bei der zweiten Lektüre findet sich noch so einiges, was ich beim ersten Mal übersehen habe oder ohne das Wissen über das Ende nicht sehen konnte.

Das Orangenmädchen – Jostein Gaarder
184 Seiten, Brigitte Buch Edition Die Liebesromane
ISBN 9783570907399, 9,95 €
Hardcover

3 Kommentare

  • Antworten buecherchaos 11. Juli 2010 von 12:54

    Oh, das Buch habe ich auch zuhause und schon oft gelesen. Eine wirklich schöne Geschichte.

    LG Franzi

  • Antworten sara 15. März 2011 von 15:08

    Eines meiner Lieblingsbücher von einem meiner Lieblingsautoren! Wunderschöne und phantastische Parabel von der Absurdität und Schönheit des Lebens und der Liebe.

  • Antworten Nova 6. Juni 2011 von 16:05

    Ich fand es ganz schön, aber eher kurzweilig! Mehr beeindruckt hat mich von Gaarder “Das Kartengeheimniss”.

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