Archive for Monatsrückblick

Leserückblick März 2014

Gelesen

Gelesen:

- Sage Blackwood – Jinx und der magische Urwald

Fantasy für junge Leser, die mit einem sympathischen Helden und spannenden Abenteuern besticht.

- Arne Dahl – Neid

Dritter Teil der Opcop-Reihe und wieder ein genialer Streich. Themen sind dieses Mal Menschenhandel und erneuerbare Energien.

- Thomas Finn – Schwarze Tränen

Dr. Faust ist tot und schmort in der Hölle, doch sein Nachfahre Lukas nicht. Was der gute alte Dr. nutzen will, um die Macht in der Hölle an sich zu reißen. Spannende Adaption der Faust-Geschichte.

- Sebastian Niedlich – Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens

Der Tod als bester Freund. Und Schicksalsbringer. Oder können wir unserem sicheren Ende doch entkommen? Witzig und philosophisch in einem, tolle Mischung.

- Daniel Keyes – Blumen für Algernon

Wie es ist, plötzlich überdurchschnittlich intelligent zu werden, seine eigene früher Beschränktheit am Spiegelbild derer zu erkennen, die man jetzt weit hinter sich ließ. Und seine eigene Zukunft zu kennen. Sehr berührender Roman, der tief beeindruckt.

- Zoë Beck – Brixton Hill

Rasanter Thriller, top Unterhaltung bis zur letzten Seite. Frau Beck kommt auf die “mehr davon”-Liste.

- Kai Meyer – Phantasmen

Wie schafft Herr Meyer es nur, sein Niveau immer noch zu halten? Sehr spannend, tolle Charaktere, kein Kitsch, dafür emotionaler Tiefgang. Mal wieder ein Buch, um es am Stück zu lesen.

- Matt Ruff – Mirage

Die Vereinigten Arabischen Staaten befrieden Amerika, dass aus verfeindeten Kleinstaaten besteht, am 9. November fliegen Terroristen zwei Flugzeuge in die Zwillingstürme Euphrat und Tigris in Bagdad… Nur zwei Facetten einer so ganz anderen Welt. Nur eine Mirage, oder doch mehr? Großartiger Roman mit vielen Details und Hintergrund.

- Donna Tartt – Der Distelfink

Wunderschöne Sprache, die im Kopf des Lesers Bilderwelten entstehen lassen. Theo verliert als Junge seine Mutter bei einem Bombenattentat in einem Museum. Dabei gerät ein Bild in seinen Besitz, das ihn nicht mehr los lässt. Ihn auf seinem Weg ins Drogenmilieu und die Kleinkriminalität verfolgt. Bis letztendlich eine Lawine ins Rollen gerät, die Theo nicht mehr stoppen kann. Großartiger Entwicklungsroman, der trotz seiner 1000 Seiten viel zu schnell gelesen ist.

- Detlef Bluhm (Hrsg.) – Bücherdämmerung, über die Zukunft der Buchkultur

Einblicke in die Entwicklung der Buchlandschaft, vor vielen Jahren, jetzt und wie könnte die Zukunft aussehen? Interessante Beiträge der verschiedensten Autoren, Pflichtlektüre für alle, die sich Büchermenschen nennen.

- SEO & Social Media im Einsatz

10 Expertenberichte über verschiedene Einsatzmöglichkeiten und Verwendungsformen von SEO und Social Media. Gibt interessante Einblicke für jeden, der damit zu tun hat, danach hat man eine To-Do-Liste ;) Gibt es hier kostenlos zum Download.

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Leserückblick Februar 2014

Gelesen

Gelesen:

- John Niven – Straight White Male

Sehr direkt, ziemlich rotzig und einfach großartig. Wie ein Autor, der das Leben in vollen Zügen genießt, gezwungen wird, sich mit anderen Menschen und deren Leben auseinander zu setzen.

- Tee Morris + Evo Terra – Podcasting für Dummies

Für alle Podcast-Anfänger eine tolle Hilfe für den Einstieg. Hier wird alles erklärt, was man braucht und beachten sollte.

- Simon Beckett – Der Hof

War keinen Hunter-Band erwartet und es auch mal ruhiger mag, dem sei er empfohlen. Wer es schnell und mit Dauerspannung möchte, der sollte es lassen.

- Emily Murdoch – Wenn ihr uns findet

Zwei Schwestern, die jahrelang von ihrer Mutter im Wald versteckt wurden, müssen sich jetzt in ein “normales” Leben einfügen. Sehr einfühlsam, ohne übertriebenes Drama, ein tolles Jugendbuch.

- Michael J. Sullivan – Der Thron von Melengar

Nette Fantasy, aber nicht das, was ich von der Hobbit Presse erwartet hätte. Als Jugendbuch hätte ich es sehr gut beurteilt, für erwachsene Leser etwas zu “süß”.

- Selja Ahava – Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm

Anna verliert immer mehr den Bezug zur Welt, lebt in ihrer eigenen. Und erinnert sich, an viele verschiedene Tage, auch den, an dem ein Wal durch London schwamm. Traurig und wunderschön in einem.

 

Von Sage Blackwoods “Jinx und der magische Urwald” habe ich die letzten Seiten mit in den März genommen. Es sei hier aber trotzdem erwähnt, weil es ein wirklich schönes Jugend-Fantasybuch ist. So schön wie damals “Ronja Räubertochter” zu lesen, Jinx ist eine sehr sympathische Figur und erlebt spannende Abenteuer. Empfehlung für junge Leser ab 11 Jahren.

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Leserückblick Januar 2014

Gelesen

Gelesen:

- Peter V. Brett – Der große Basar
Schöne Zwischenepisode die ein paar Hintergrundinfos liefert und einem die Wartezeit auf den nächsten Band verkürzt.

- Elisabeth George – Nur eine böse Tat
Die letzten Bände schwankten schon sehr in der Qualität, dieser hier war wohl mein letzter mit Lynley. Die Geschichte wurde zu oft künstlich aufgefüllt und in die Länge gezogen. Ein paar hundert Seiten weniger und sie wäre großartig gewesen.

- Gary Russel – Dr. Who, Wunderschönes Chaos
Wer Donna mag und kein Problem damit hat, dass sie den Doktor dank der Übersetzung hier duzt, kann zugreifen. Ich finde Donna anstrengend und nervig, hat der Autor im Buch gut eingefangen. Dr. Who auf Papier funktoniert auch, wurde hier bewiesen.

- Miriam Elia, Ezra Elia – Das Tagebuch von Edward dem Hamster, 1990 – 1990
Großartig, wenn man einen schwarzen Humor sein eigen nennt. Habe so viel gelacht wie schon lange nicht mehr.

- Frank M. Reifenberg, Gina Mayer – Die Schattenbande legt los
Was früher “Die fünf Freunde” für mich waren, wird heute die “Schattenbande” für die Jugend sein. Großartiger Krimi für junge Leser, mit Charme und Spannung.

- Sebastian Fitzek – Noah
Mehr Schätzing als Fitzek, wie man ihn bisher kannte. Wer globale Verschwörungen mit viel Action mag, kann zugreifen.

Plus ein bisschen was quer und ein paar Leseexemplare, von denen ich euch erst später erzählen darf.

Gehört:

- Eva Stachniak – Der Winterpalast
Wie Katharina die Große zu der mächtigen Frau wurde, die sie war. Geschichtswissen angenehm verpackt.

- Graeme Simsion – Das Rosie-Projekt
Nette Liebesgeschichte, sollte man nicht ernst nehmen, aber als schöne Unterhaltung empfehlenswert.

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Monatsrückblick Dezember 2013

Gelesen:

- Maggie Stiefvater – Wen der Rabe ruft
Sehr spannendes Jugendbuch mit genau dem richtigen Touch Fantasy und nicht zu viel Kitsch.

- Flix – Tut mir leid, aber Weihnachten fällt aus
Glaubt mir, das wollt ihr nicht. Glaubt ihr nicht? Lest das Buch.

- Katja Berlin, Peter Grünlich – Was wir tun, wenn es an der Haustür klingelt
Wunderbare Sammlung sinnloser Statistiken mit Kichergarantie.

- Jonas Jonasson – Die Analphabetin, die rechnen konnte.
Gleiches Schema wie der “Hundertjährige”, aber anderer Hintergrund und andere Charaktere. Wer ihn mochte, wird wieder Spaß haben. Ich oute mich hiermit: meinen Humor treffen beide Bücher nicht.

- Robin Sloan – Mr. Penumbras 24-hour Bookstore
Highlight des Monats, für alle Büchermenschen, die sich mit der Entwicklung der Buchwelt beschäftigen und skurrile Geschichten mögen.

- Robert Galbraith – Der Ruf des Kuckucks
Ruhiger Krimi mit englischem Charme und viel Atmosphäre, hat Spaß gemacht.

- Kathrin Littlewood – Die Glücksbäckerei, das magische Rezeptbuch
Sehr goldiges Kinderbuch, das Cover hatte mich gelockt und nicht zuviel versprochen. Spannend und kuschelig in einem.

- Thomas Plischke – Die Zombies
Fängt so wunderbar anders an, um dann leider doch in die Standardschiene zu rutschen. Trotzdem sehr guter Zombieroman.

- Stephen Baxter – Doctor Who, Das Rad aus Eis
Doctor Who funktioniert auch als Buch ganz wunderbar, zumindest in diesem Band von Stephen Baxter.

Gehört:

- Terry Prattchett, Stephen Baxter – Die lange Erde
Keine Scheibenwelt, aber großartige Science Fiction mit einem faszinierenden Gedankenexperiment. Was, wenn es nicht nur eine Erde gäbe? Man nur einen Schritt tun müsste, um auf die nächste Erde zu wechseln?

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Leserückblick November 2013

Im November ging es mal wieder ziemlich querbeet zu. Vor allem wurde viel quer gelesen, was sich kurz vor dem Weihnachtsgeschäft kaum vermeiden lässt. So manches dieser Bücher ist auf den “später mal in Ruhe lesen” Stapel gewandert. Aber erst einmal musste abgearbeitet werden, damit es mit der Beratung für die Weihnachtsgeschenke auch klappt. ;)

Gelesen:

- Veronika Peters – Die Liebe in Grenzen

Die Vorgeschichte zu “Das Meer in Gold und Grau”. Sehr schöne Geschichte, die mich aber nicht ganz so sehr berührte, wie ihre Fortsetzung.

- Donald Ray Pollock – Das Handwerk des Teufels

Hier kommt sehr viel Böses zusammen, erschreckenderweise auch noch vorstellbar, dass es genau so passieren könnte. Großartig und verstörend in einem.

- Monika Peetz – Zwischen Kraut und Rüben, Die Dienstagsfrauen III

Wer die Dienstagsfrauen mag, wird auch diesen Ausflug ins ländliche Dorfleben mit ihnen wieder mögen. Mir sind die Damen ans Herz gewachsen, ich freue mich auf weitere Geschichten mit ihnen.

- Fabian Lutz – Zombifiziert I

Ein deutscher Zombieroman, geschrieben von einem Ex-Würzburger. Hat es leider nicht gerettet. War nicht schlecht, aber mehr brauchte ich davon nicht.

- Jim Butcher – Grabesruh, Die dunklen Fälle des Harry Dresden III

Geister greifen an, mit bisher undenkbarer Macht. Wieder einmal ein großartiger Urban Fantasy Mystery Thriller, ich mag Harry. Kein Urlaub mehr ohne einen Band von ihm.

- Richard Schwartz – Das Auge der Wüste, Das Geheimnis von Askir III

Noch so ein klassischer Urlaubsbegleiter, klassische High Fantasy wie sie mir gefällt. Ich mag seinen trockenen Humor und die Party unterschiedlichster Helden. Ganz typisch und doch etwas anders.

Quer gelesen:

- Steven Erikson – Die Gärten des Mondes

- Jojo Moyes – Eine Handvoll Worte

- Val McDermidd – Der Verrat

- Tom Rob Smith – Ohne jeden Zweifel

- Jo Nesbø – Koma

- David Baldacci – Zero Day

 

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Leserückblick Oktober 2013

Gelesen:

- Khaled Hosseini – Traumsammler

Ein Kaleidoskop verschiedener Lebensgeschichten, die doch alle zusammenhängen und sich gegenseitig beeinflussen. Anders als “Der Drachenläufer” oder “Tausend strahlende Sonnen”, aber nich weniger faszinierend.

- Diana Gabaldon – Zeit der Stürme

Vier Kurzgeschichten aus der Welt um Jamie & Claire, die hier aber nicht auftauchen. Lord John und Michael Murray sind aber ebenso spannend und machen Lust auf den nächsten großen Roman.

- Asterix bei den Pikten

Wie ein Spaziergang in die eigene Kindheit, Asterix und Obelix wie man sie kennt und liebt. Mit viel Humor und tollen Zeichnungen, ich hatte Spaß.

- Stefan Bollmann – Frauen und Bücher

Dreihundert Jahre, in denen die Frauen Bücher für sich entdeckten. Wie lasen die Damen früher und wie lesen sie heute? Was bedeuteten Bücher für eine Frau, die in der Provinz lebte, deren Welt auf ihren Haushalt beschränkt war und warum lesen heute so viele Frauen Shades of Grey? Ganz verschieden Blickwinkel auf die Welt des Lesens aus der Sicht vieler interessanter Leserinnen und Autorinnen.

 

Gehört:

- Terry Pratchett – Dunkle Halunken

Keine Scheibenwelt, statt dessen viktorianisches London. Aber sonst ist alles vorhanden, was man an Pratchett so mag, und es funktioniert auch in dieser Welt einwandfrei. Absoluter Hörbuchtipp für alle Pratchett-Fans.

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Monatsrückblick September 2013

Gelesen

- Gina Mayer – In guten wie in toten Tagen
Sehr spannender Jugendthriller, der aber auch Erwachsene noch begeistert, wenn sie es eher unblutig mögen. Mit überraschendem aber logisch passendem Ende, perfekt.

- Rebecca Gablé – Das Haupt der Welt
Ein echter historischer Roman, keine verkappte Liebesschnulze. Historisch korrekt und gleichzeitig spannend, bei Rebecca Gablé lernt man immer wieder viel nebenbei, während man von der spannenden Handlung und eindrucksvollen Charakteren gefesselt ist.

- Alex Capus – Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer
Drei Menschen, die sich vielleicht mal begegnet sind, aber nie bewusst. Drei ganz unterschiedliche Lebensläufe, die hier erzählt werden. Angenehm ruhiger Roman in schönem Stil.

- Lemony Snicket – Der Fluch der falschen Frage
Wie Lemony Snicket zum Detektiv wurde und den Diebstahl einer Skulptur klären soll, die aber eigentlich gar nicht gestohlen wurde… Sehr schöner Detektivroman für jüngere Leser oder ältere, die sich gerne an die Zeiten von “5 Freunde” und ähnlichem zurück erinnern.

- Brom – Krampus
Krampus wurde vor 500 Jahren vom Nikolaus entführt und gefangen gehalten, doch jetzt konnte er sich befreien und will den alten Glauben an sich selbst und das Julfest zurück bringen. Faszinierende Geschichte, in der Gut und Böse gar nicht so leicht zu definieren ist. Wer nicht zu sensibel ist was Gewaltszenen angeht, sollte mal reinschauen.

- Marisha Pessl – Die amerikanische Nacht
Ein etwas anderer Thriller, der mich von der ersten Seite an voll im Griff hatte. Gegen Ende weiß man kaum noch was Fiktion und was Wahrheit ist, sehr spannend!

- Michael Robotham – Sag, es tut Dir leid
In zwei Tagen verschlungen, faszinierende Charakter vereinen sich mit einer grandios gesponnenen Handlung zu einem großartigen Thriller mit Niveau. Robotham ist mein Tipp für alle, die etwas mehr von einem Thriller erwarten.

- Matthias Hahn – Wächter des Paradieses
Netter Mystery-Abenteurroman, der mir noch besser gefallen hätte, wenn der Autor nicht sein Studientrauma darin verarbeitet hätte. Der Mystery Teil war spannend und die Ideen gut ausgearbeitet. Etwas mehr Auflösung hätte dem Roman noch gut getan.

- George R. R. Martin – Das Urteil der Sieben I, Der Heckenriter von Westeros
Einhundert Jahre vor “Das Lied von Eis und Feuer” schlägt sich der Heckenritter Dunk so gut es eben geht durch Leben. Kämpft bei Turnieren um alles oder nichts, dient auch mal dem falschen Herrn. Wunderbarer Wartezeitverkürzer auf den nächsten Band vom Lied, geschrieben wie ein echter Martin eben.

Gehört:

Bernard Cornwell – Das letzte Königreich (Uthred 1)
Spannender historischer Roman, leider nicht ganz so spannend gelesen.

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Monatsrückblick August 2013

Gelesen:

- Markus Heitz – Totenblick
Ein echter Thriller, ohne Zwerge und sonstiges, zu 99%. Spannung pur, für Leser die nicht zu zart besaitet sind.

- Elke & Dieter Loewe – Piggeldy & Frederick
Nostalgie pur, immer wieder schön, mit den beiden Schweinebrüdern zu wandern.

- Joël Dicker – Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert
Nicht nur ein Krimi, sondern sehr viel mehr. Großartige Unterhaltung mit immer wieder überraschender Handlung.

- Cory Doctorow – Little Brother
Leselücke endlich geschlossen, solltet ihr auch tun, wenn ihr euch für das aktuelle Thema Überwachung interessiert. Sehr spannend und informativ.

- Robert Löhr – Krieg der Sänger
Großartiger Roman über den Sängerkrieg der Minnesänger auf der Wartburg, der Walther von der Vogelweide, Heinrich von Ofterdingen und andere lebendig werden lässt.

- Jim Butcher – Wolfsjagd, Die dunklen Fälle des Harry Dresden II
Wieder ein großartiger Mystery-Thriller, freue mich auf Band III. Mit echten Werwölfen, keine Schoßhündchen.

- Pieter Webeling – Das Lachen und der Tod
Ein ganz besonderes Buch über das Überleben in einem KZ.

- Gillian Flynn – Gone Girl
Sehr empfehlenswerter intelligenter Thriller für alle die es spannend mögen, ohne billige Brutalität.

Gehört:

- Simon Lelic – Das Kind das tötet
Grottenschlechter Thriller mit nervigem Möchtegern-Staranwalt, der in seiner Naivität beinahe alles verliert. Mit Zuckerguss-Ende, dass mir die Galle hochgetrieben hat.

 

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Monatsrückblick Juli 2013

Gelesen:

- Judith Kerr – Als Hitler das rosa Kaninchen stahl

Die Schrecken des zweiten Weltkriegs kindgerecht dargestellt. Ohne Grausamkeit, aber doch beeindruckend düster.

- Stephen King – Joyland

Kein Horrorroman, eher eine Gesellschaftsbetrachtung mit einer Spukgeschichte garniert. Großartig geschrieben, King kann mehr als nur Grusel.

- Christian Endres – Crazy Wolf

Mit dem Stil hatte ich etwas Probleme, die in einigen Rezensionen gelobten neuen Facetten des Werwolfgenres suchte ich vergeblich. Trotzdem schöne Kurzgeschichte, wenn man den Stil mag.

- Roger Hobbs – Ghostman

Großartiger Thriller mit Sonnenbrandgefahr, weil man zu schnell die Zeit darüber vergisst. Perfekte Spannungslektüre für den Urlaub. » Read more

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Monatsrückblick Juni 2013

Gelesen:

- Karen Thompson Walker – Ein Jahr voller Wunder

Was, wenn die Erde sich immer langsamer drehen und die Tage immer länger würden? Wunderbar erzählte Geschichte mit viel Stoff zum nachdenken

- Robert Kirkman – The Walking Dead I (Roman)

Nicht sehr fesselnd, zu sehr Klischee und zu wenig das, was die Comics zu etwas ganz besonderem macht.

- Dave Shelton – Bär im Boot

Merkwürdig rahmenlose Abenteuergeschichter, die ich wohl schlicht nicht verstanden habe. Bin ich zu alt dafür?

- Michael Robotham – Dein Wille geschehe

Wie bisher alles von Robotham eine Empfehlung für alle, die gerne Thriller mit Niveau lesen, in denen es nicht nur um Blut und Gewalt geht.

- Kerstin Gier – Silber

So schön wie schon Rubinrot und seine Nachfolger, allen die die letzte Trilogie mochten, kann ich den Beginn von dieser auch empfehlen.

- Arne Dahl – Bußestunde

Der zehnte und letzte Band der A-Team Reihe, ein gelungener Abschluss. Zum Glück geht es mit einem neuen Team weiter.

 

Hörbuch: leider erst heute beendet, kommt damit erst in die Juli-Bilanz.

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