Vielen Dank für all die lieben Kommentare zu meiner Urlaubsankündigung! Der Urlaub hat wirklich gut getan, gegen Ende haben die Tippfinger auch wieder gekribbelt und es wurden ein paar Rezensionen geschrieben. Gelesen habe ich im Vergleich zu früheren Urlauben relativ wenig, aber immer noch genug.
Statt dessen war ich viel unterwegs, mal nach Osten, mal nach Westen. Wenn ich nicht in der Weltgeschichte umher gereist bin, gab es Konzerte, Theateraufführungen und endlich mal wieder den lange vermissten Bloggerstammtisch in Würzburg.
Ganz ohne Bücher ging es aber natürlich doch nicht.
“Blutspiele” von Iris Johansen habe ich relativ schnell wieder abgebrochen. Hellseherei oder Kommunkation mit Geistern, und dann auch noch die Übertragung dieser Fähigkeit auf andere Menschen, das hat in einem klassischen Krimi für mich nichts zu suchen. Entweder ein Mystery-Thriller oder ein Krimi, aber nicht beides. Vielleicht bin ich auch einfach mit den falschen Erwartungen daran gegangen.
“Die linke Hand Gottes” von Paul Hoffman lag schon eine Weile auf dem SUB, ich wollte es immer lesen und kam dann doch nicht dazu. Jetzt kam der benötigte Tritt in den Allerwertesten, der zweite Band der Reihe. Also habe ich endlich den ersten gelesen und richtig schöne epische Fantasy vorgefunden. Mit ein paar kleinen Schönheitsfehlern für mich, aber die lest ihr dann in der Rezension.
“Erebos” von U. Poznanski war sehr spannend und wurde innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Ein packender Jugendthriller über die Macht, die ein Computerspiel ausüben kann. Nicht nur in der virtuellen, auch in der realen Welt.
“Mind Control” von Tom Finn hat mich mal wieder in die Welt der Justifiers entführt. Die vielen Anspielungen auf real existierende Personen und andere Justifiers Bände haben dem sowieso schon spannenden Band noch das I-Tüpfelchen aufgesetzt.
“Mordsgouda” von Annette Birschel hat sich als perfekte Balkonlektüre entpuppt. In einem Rutsch durchgelesen und dafür einen Sonnenbrand kassiert. Sehr sympathische Beschreibung der Holländer und der doch ganz eigenen Lebensart unserer Nachbarn.
“Bookanizer” von Susanne Bohne habe ich nur quergelesen, weil ich meine Chick-Lit Phase schon eine Weile hinter mir habe. Humor, Niveau und Schreibstil waren aber überzeugend, wer zum Beispiel die Romane von Kerstin Gier mag, hat hiermit sicher auch seinen Spaß.
“Sorry, ihr Hotel ist abgebrannt” von Stephan Ort und Antje Blinda habe ich erst nach meinen Reisen gelesen. Mich dabei amüsiert und gefreut, dass es mir besser ergangen ist. Ja, manchmal tut ein wenig Schadenfreude ganz gut.
Das war der Bücherteil meines Urlaubs.
Die Rezensionen dazu folgen in den nächsten Wochen.
Vielen Dank für all die lieben Kommentare zu meiner Urlaubsankündigung! Der Urlaub hat wirklich gut getan, gegen Ende haben die Tippfinger auch wieder gekribbelt und es wurden ein paar Rezensionen geschrieben. Gelesen habe ich im Vergleich zu früheren Urlauben relativ wenig, aber immer noch genug. ;) Statt dessen war ich viel unterwegs, mal nach ...