Archiv für 29. Februar 2012

Heike Eva Schmidt – Purpurmond


Heike Eva Schmidt – Purpurmond

Cat findet im alten Drudenhaus einen Kupferhalsreif und legt ihn sich um. Nicht ahnend, dass ein Fluch auf dem Schmuckstück liegt, der sie prompt 300 Jahre in die Vergangenheit zurück schickt. Im mittelalterlichen Bamberg wird Cat Zeugin einer Hexenverbrennung. Zurück in ihrer Zeit stellt sie voller Schrecken fest, dass sie den Reif nicht mehr öffnen kann. Stattdessen wird er immer enger und droht ihr schon bald die Luft abzuschneiden. Sie muss zurück in die Vergangenheit und verhindern, dass der Fluch ausgesprochen wird. Nur so kann sie ihr Leben retten. Ist es Zufall, dass sie im alten Bamberg immer wieder auf die kräuterkundige Dorothea trifft? Kann sie ihr vielleicht helfen?

„Purpurmond“ ist ein wunderschöner Schmöker, in dem man versinkt und erst Stunden später wieder auftaucht. Der Schreibstil ist locker und frech, wie auch der Charakter von Cat. Sie ist nicht auf den Mund gefallen, was in der Vergangenheit natürlich zu dem einen oder anderen Fauxpas führt. Nicht nur die unpassende Wortwahl, auch ihr unweibisches Verhalten fällt natürlich auf. Was sie aber nicht daran hindert, das Herz eines Klosterbruders zu erobern. Wenn auch eher ungeplant. Eigentlich hat sie gerade wichtigeres zu tun, nämlich ihr Leben zu retten.

Die Liebesgeschichte ist präsent, im Vordergrund steht aber die Geschichte der Hexenverbrennungen in diesem düsteren Zeitalter. Als man ziemlich schnell auf dem Scheiterhaufen landete, nachdem man bei einer peinlichen Befragung, also unter schwerster Folter, alles gestanden hatte, was die Peiniger einem vorsagten.

Emanzipation und Liebe sind immer wieder Thema in „Purpurmond“, aber auf angenehm realistische Weise. Ohne Kitsch und übertriebene Moralpredigten. Ganz im Gegenteil wird wunderschön beschrieben, wie Cat zum ersten Mal das Gefühl des Verliebtseins erlebt und erst gar nicht wirklich einordnen kann.

„Purpurmond“ erinnerte mich an Kerstin Giers „Rubinrot“ und die „Mara“-Reihe von Tommy Krappweis. Ein Schmöker mit Humor und historischem Hintergrund, ein Mädchen im Gefühlswirrwarr der ersten Liebe und ein Schuss Magie. Eine gute Mischung, aus der Heike Eva Schmidt einen sehr gelungenen Jugend-Roman zauberte, der auch ältere Leserinnen noch zu fesseln vermag.

Purpurmond – Heike Eva Schmid
351 Seiten, PAN Verlag
ISBN 9783426283660, 14,99 €
Hardcover

Entscheidungsnot

“Purpurmond” war wie erwartet ein toller Schmöker und ist schon ausgelesen. Jetzt standen zwei Bücher zur Auswahl, zwischen denen ich mich nicht entscheiden konnte. Also habe ich beide angefangen. Und werde wohl je nach Lust und Laune mal das eine, mal das andere weiterlesen.

Arne Dahl lese ich schon lange sehr gerne, er hat mich für Krimis begeistern können. Ganz frisch von ihm ist “Gier” erschienen. Die bekannten Ermittler bekommen neue Kollegen, bei Europol. Die ersten Seiten haben schon dafür gesorgt, dass mein Frühstück wesentlich länger und üppiger ausfiel als geplant.

Klett Cotta Hobbitpresse ist bekannt für großartige Fantasyromane. “Hydddenworld: Der Frühling” von William Horwood reiht sich, laut den bisherigen Kommentaren, nahtlos in die Reihe bemerkenswerter Phantastik ein. Nach den ersten Seiten bin ich schon begeistert von den sprachlichen Spielereien. Diesen Roman hätte ich wohl besser im englischen Original genossen. Aber viele Wortspielereien wurden nicht übersetzt, so dass ihr Charme erhalten bleibt.

Wer sich gerade über “ein Buch an einem Tag gelesen” und “ausgiebiges Frühstück” wundert, ich habe diese Woche Urlaub und viel Lesezeit eingeplant.

Es wird rosa

“Die Furcht des Weisen 2″ von Rothfuss habe ich jetzt endlich beendet, ich habe einige Bücher zwischendurch gelesen. Weil es sich anfangs doch sehr zog. Am Ende gefiel es mir wieder wesentlich besser, dem nächsten Band kann ich dann wohl doch nicht widerstehen. Aber der muss ja erst mal noch geschrieben werden.

Das aktuelle Buch hätte mich vom Cover her eigentlich abgeschreckt. Der Titel “Purpurmond” ist Programm, Cover und Einband sind ritze ratze rosa. Seit ich mit 10 Jahren eine akute Rosaphase hatte, leider ich unter einer Rosaphobie. Aber das Buch spielt in Bamberg und handelt von Hexenverbrennungen, gepaart mit einer Zeitreise. Alles zusammen eine Mischung, die mich ansprach. Mal sehen, ob es vielleicht doch zu rosa wird, bisher gefällt esB mir aber noch sehr gut. Übersetzungsmängle kann es diesmal nicht geben, die Autorin Heike Eva Schmidt ist gebürtige Bambergerin.

Haydee Moggadodde – Zeichen der Weisheit, 140 oder mehr

Moggadodde bloggt schon seit vielen Jahren, über ihr Leben, ihre Freuden und auch Leiden. Egal ob die Familie, Freunde oder Arbeitskollegen zum Thema werden, sie über ein besuchtes Konzert oder ein Spiel der heiß verehrten S.Oliver Baskets schreibt, lustig ist es immer. Selbst ein Bericht über stinkige Fußballersocken oder peinliche Kassiervorgänge mit Erstickungsanfällen werden dank Moggadoddes Feder, oder eher ihrer Tastatur, zum Gute-Laune-Garant. Dank pubertärem Nachwuchs gehen ihr die Familiengeschichten niemals aus, aber auch wer sie vermeintlich einparkt muss damit rechnen, sich anschließend auf www.moggadodde.de wiederzufinden. Mit spitzer Feder bringt sie die Dinge gerne auf den Punkt, Moggadodde spielt mit Worten wie ihre S.Oliver Baskets mit dem Ball, immer wieder hitverdächtig. Das ganz normale Leben bietet ihr immer wieder Steilvorlagen, die sie selten ungenutzt lässt.

Was viele treue Leser schon seit Jahren auf ihrem Blog verfolgen, gibt es nun erstmals in die Hand. Der Würzburger Bloggerstammtisch hatte beschlossen, dass diese Werke es verdienen, schwarz auf weiß zu existieren. So richtig old school Druckerschwärze auf Papier. Solche Ideen entstehen, wenn man dunkle Keller, einige Stammtischler und etliche Cuba Libre zusammen bringt. Wochenlang wurde Moggadoddes Blogg nach den schönsten Beiträgen durchsucht, was gar nicht so einfach war. Eigentlich hätten es alle verdient, gedruckt zu werden. Aber ein Verlag muss ja wirtschaftlich denken. So auch der frisch gegründete Stammtisch Verlag. Auf 254 Seiten finden sich Blogbeiträge und Tweets aus fünf Jahren Online-Leben. Denn auch mit 140 Zeichen beschert Moggadodde uns immer wieder spontane Lachattacken.

Worstpielperlen, aus dem Leben gegriffen. Ein Buch, bei dem Lach-Muskelkater garantiert ist. Die Erstauflage ist leider schon vergriffen. Aber wer weiß, ob es nicht einen Nachdruck geben wird.

Zeichen der Weisheit, 140 oder mehr – Haydee Moggadodde
254 Seiten, Stammtisch Verlag
ISBN 9783220219650
Taschenbuch

 
Weitere Berichte zur Entstehung des ersten Titels aus dem Würzburger Stammtisch Verlag:

Hazamelistan – Moggadodde to go!

Würzblog – Gedrucktes ist tot? Scheinbar nicht!

Julia Stagg – Monsieur Papon oder ein Dorf steht Kopf

Julia Stagg – Monsieur Papon oder ein Dorf steht Kopf

Fogas ist ein kleines Dorf in den Pyrenäen, wie man solche Dörfer kennt. Jeder weiß über jeden Bescheid, meist sogar besser, als derjenige selbst. Eben darum wissen auch alle gleich, wie es enden wird, wenn tatsächlich das englische Ehepaar das Restaurant übernehmen sollte. Der Bürgermeister hatte damit auch ganz andere Pläne, von denen der Rest des Dorfes ausnahmsweise Mal nicht wusste. Das Dorf steigt auf die Barrikaden und macht es den Neuankömmlingen nicht einfach. Ob sie die Bewohner von Fogas überzeugen können, oder müssen sie ihre sieben Sachen packen und zurück auf die Insel flüchten?

Klischees ohne Ende, sie machen das Buch so liebenswert. Denn die meisten dieser Klischees entstanden nicht umsonst. Da ich selbst in einem Dorf an der französischen Grenze aufgewachsen bin, habe ich mich so manches Mal in diese Zeit zurück versetzt gefühlt. Ja, die Franzosen glauben nicht, dass jemand anderes auch kochen könnte. Engländer schon gar nicht. Sie wissen zu leben und das Leben zu genießen. Und ja, in einem Dorf mag noch so viel Uneinigkeit herrschen, geht es ums Ganze, halten alle zusammen und ziehen an einem Strang.

Lorna und Paul tun einem über weite Strecken des Buches furchtbar leid, sie wussten nicht, auf welches Abenteuer sie sich hier einlassen. Die Bewohner von Fogas sind schrullig, aber deswegen nicht weniger liebenswert. Selbst der Stier Sarko hat sich ein Plätzchen in meinem Leserherz gesichert.

„Monsieur Papon oder ein Dorf steht Kopf“ ist ein ruhiges und herzerwärmendes Buch, das man nach gemütlichen Lesestunden mit einem Lächeln wieder beiseite legt.

Monsieur Papon – Julia Stagg
349 Seiten, Hoffmann und Campe
ISBN 9783455403435, 19,99 €
Hardcover

Simon Tofield – Simons Katze “Fütter mich!”

Simon Tofield – Simons Katze “Fütter mich!”

Katzenbesitzer wissen es nur zu gut, der Lieblingssatz fast jeder Katze ist “Fütter mich!” Simons Katze macht da keinen Unterschied. In diesem kleinen Bändchen gibt es nur Zeichnungen zu diesem einen Thema, Simons Katze kann schon sehr deutlich werden, wenn mal wieder Fütterungszeit ist. Und die ist eigentlich immer, oder will da jemand widersprechen?

Die Szenen kennt man zum Teil schon aus den bereits erschienenen Bänden von Simon Tofield, hier sind sie jetzt coloriert. Dem stand ich eher skeptisch gegenüber, mir gefällt die Schlichtheit der Comics in schwarz-weiß. Dieser Band lehrte mich aber eines besseren, die Bilder verlieren in Farbe keines wegs an Charme. Ich hatte wieder einmal viel Spaß mit dem kleinen Band.

Simons Katze “Fütter mich!” – Simon Tofield
80 Seiten, Goldmann
IBSN 9783442313037, 5,00 €

Alex Capus – Léon und Louise (Hörbuch)

Léon und Louise lernen sich im ersten Weltkrieg kennen. Nach einem Fliegerangriff hält Léon Louise für verloren. Sie wurde nie gefunden, nur ihr Fahrrad. Also wurde sie für tot erklärt. Doch über 10 Jahre später begegnen sie sich wieder, in der Pariser Métro. Für eine Leben zu zweit ist es nun zu spät. Léon ist verheiratet und Vater, die selbstbewusste Louise ihren ganz eigenen Weg gegangen. Doch sie verlieren sich nie aus den Augen.

„Léon und Louise“ ist kein Liebesroman, auch wenn er von der Liebe, von Treue und Ehrlichkeit handelt. Im Vordergrund steht immer das Leben der beiden. Während des ersten Weltkrieges, als sie noch jung und unbedarft waren. Während des zweiten Weltkrieges, und der Besetzung von Paris, wo sie beide Verantwortung übernehmen und sich arrangieren müssen. Léons Ehe ist nicht unbedingt glücklich, verlassen würde er seine Familie trotzdem niemals. Sein stiller Widerstand gegen die Nazis hat mich beeindruckt. Er tat, was er tun konnte, so wenig es auch war. Louises Nachrichten aus dem Exil sorgen zwischendurch immer wieder für Abwechslung. Ihre unangepasste Art gibt dem Buch immer wieder Pepp.

Ulrich Noethen leit Léon seine Stimme, wunderbar passend zu dessen bodenständigem Charakter, den man aber trotzdem nicht unterschätzen sollte. Er vermittelt einerseits Léons unglaubliche Ruhe, aber auch die Kraft, die er immer wieder dann beweist, wenn es eben sein muss.

Léon und Louise sind zwei Menschen, die mich sehr berührt haben. Denen ich gerne einige Jahre ihres Lebens gefolgt bin und sie bewundere, für ihre Art mit dem Unausweichlichen umzugehen.

Ein wunderschönes Hörbuch, von dem man keine Minute verpassen will. Ulrich Noethen hätte ich in Endlosschleiche zuhören können. Ein Hörbuchhighlight, das nur schwer überboten werden kann.

Hörbuch

Léon und Louise
Autor Alex Capus

Sprecher Ulrich Noethen
Länge 6 Stunden 34 Minuten (gekürzt)
Genre: Romane / Zeigenössische Literatur

Hörprobe und Downloadmöglichkeit bei Audible (Preis 19,95 €)

Im Flexi-Abo für 9,95 €

Eine Leiche zwischendurch

Heute brauchte ich mal wieder ein handliches Mitnehm-Buch, also wurde “Kühlfach 4″ von Jutta Profijt vom SUB befreit. In dem ein Kleinkrimineller nicht so wirklich sterben will und einem Rechtsmediziner jetzt das Leben schwer macht. Sehr witzig, ich amüsiere mich köstlich. Leider ist es viel zu schnell wieder vorbei, die letzten 100 Seiten hebe ich mir für das morgige Frühstück auf.

“Seelenfänger” von Jonathan Howard konnte mich bisher (Seite 120) nicht wirklich überzeugen. Weder was den Humor angeht, noch was die Logik betrifft. Ich fürchte, da werde ich doch lieber “Die Furcht des Weisen II” weiter lesen und den “Seelenfänger” wieder zurück zu seinem Besitzer schicken.

“Den Tod vor Augen” habe ich als Hörbuch mit dem zweiten Band zu “Numbers” von Rachel Ward, die Fortsetzung von “Numbers, Den Tod im Blick”. So sehr ich mich allabendlich gefreut hatte, endlich von “Abgründe” erlöst zu werden, so wenig konnte ich mich heute von “Den Tod vor Augen” trennen. Adam sieht in den Augen der Menschen ihr Todesdatum. Plötzlich geschieht etwas schreckliches, er sieht bei immer mehr Menschen das gleiche Datum. Scheinbar wird eine große Katastrophe geschehen, und das schon sehr bald. Kann er sie aufhalten?

Der Frühling ist angebrochen!

Zumindest der literarische. Die Stadtbücherei Würzburg hat das neue Lesungsprogramm veröffentlicht. Es warten einige spannende Autoren auf euch, beim literarischen Frühling.

Weil ich schon gerade da war, habe ich auch mal wieder in der virtuellen Stadtbücherei vorbei geschaut. Da gab es in den letzten Wochen einige tolle Neuanschaffungen. Besonders gefreut hat mich, das auch etliche Fantasy-Titel dabei sind. “Der Drachenflüsterer” von Boris Koch wird dann hoffentlich endlich gelesen, er steht schon lange auf meiner Liste.

Wenn sie noch die Ausleihzeiten etwas verlängern würden, wäre mein Glück perfekt. Mitglieder der Franken-Onleihe können Medien für 14 Tage ausleihen.  Die Stadtbücherei Würzburg stellt ihren Nutzern die Medien nur für 7 Tage zur Verfügung, für längere Hörbücher oder Bücher ist das etwas knapp bemessen.

Ben Aaronovitch – Die Flüsse von London

 Ben Aaronovitch – Die Flüsse von London

Peter Grant hat gerade erst die Ausbildung zum Police Constable absolviert, eigentlich steht im ein langweiliger Schreibtischjob bevor. Bis er zufällig dem Zeugen eines Mordfalles begegnet, dessen Aussage er besser nicht ins Protokoll aufnimmt. Der heimliche Beobachter war nämlich ein Geist. Seine Beobachtungen lassen sich auch nicht rational erklären. Der Täter hat zwei Gesichter? Was geht hier vor? Ehe Peter es sich versieht, hat er einen neuen Job. Bei einer Spezialeinheit der Londoner Polizei, gleichzeitig wird er zum Zauberlehrling und muss auch noch Lateinvokabeln pauken. Währenddessen begeht der Mörder eine Tat nach der anderen, sinnlose Gewalt und Brutalität scheinen London in ihren Fängen zu halten. Können vielleicht der Themsegott und die Themsegöttin helfen? Eventuell, wenn sie nicht mehr damit beschäftigt wären, ihren eigenen Kleinkrieg auszufechten.

Klingt merkwürdig? Ist es auch, deshalb mochte ich das Buch so sehr. Das Cover hatte mich angesprochen, der Klappentext amüsiert. Das hörte sich nach einem Buch ganz nach meinem Geschmack an. Mein Bauchgefühl hatte mal wieder Recht.

Aaronovitch schreibt herrlich schräg, sein Humor kommt aber keineswegs mit dem Holzhammer daher oder landet unter der Gürtellinie. Der Roman spielt in unserer modernen Welt, mit Handys, Computern und allem was man so kennt. Was, wenn man plötzlich feststellt, dass auch in dieser Welt Magie und nicht menschliche Wesen existieren? Aaronovitch ist aber noch einen Schritt weiter gegangen, was könnte Magie für Auswirkungen auf die Technik haben und umgekehrt? Viele der Fragen wurden noch nicht ganz geklärt, die Naturwissenschaftlerin in mir ist neugierig geworden und will mehr wissen.

In „Die Flüsse Londons“ vereinen sich viele wunderbar skurrile Ideen mit einem trockenen Humor. So manchen Satz habe ich zweimal gelesen, weil mir die Sprache so gut gefiel, der Wortwitz ausgekostet werden wollt. Wer Neil Gaiman und Christopher Moore mag, findet hier eine sehr gelungene Mischung aus beiden.

Im Juli erscheint mit „Schwarzer Mond über Soho“ die Fortsetzung der Abenteuer des frisch gebackenen Zauberlehrlings, mein Exemplar habe ich mir schon vorbestellt.

Die Flüsse von London – Ben Aaronovitch
478 Seiten – dtv
ISBN 9783423213417, 9,95€
Taschenbuch