Von “Emerald” überrascht

Als ich den Klappentext zu “Emerald” von John Stephens las, war ich nicht wirklich überzeugt, dass es ein Buch für mich sein könnte. Es klang doch sehr nach Standard. Drei Geschwisterkinder, schweres Schicksal, großes Abenteuer. Nach einigen positiven Rezensionen habe ich dann doch mal einen Blick hinein geworfen. Seit dem klebe ich an den Seiten fest…

Die Geschwister erinnern mich wirklich sehr an die drei aus Narnia. Die große Schwester, die auf die anderen achtet, der mittlere Bruder, bedacht und der Gelehrte, die jüngere Schwester, ein kleiner Wildfang. Aber es stört mich überhaupt nicht, weil die Geschichte um ihr Geheimnis, von dem sie selbst nichts ahnen, so spannend ist. Von der ersten Seite an war ich gefesselt, kann mich dem wunderbar atmosphärischen Schreibstil kaum entziehen. Deshalb werde ich jetzt auch weiter lesen statt zu schreiben. ;)

3 Kommentare

  1. Anette sagt:

    Ich fand’s auch voll schön, und die Zwerge! GENIAL! Es hat mich zwar auch an Narnia und eine Reihe betrüblicher Ereignisse erinnert, aber trotzdem hat Stephens aus den Elementen klassischer Fantasyserien eine ganz neue Welt geschaffen.

  2. myriel sagt:

    Ich war auch total gefangen von dem Buch. Es hat sich so toll lesen lassen.
    Auch wenn es vielleicht ein wenig an Narnia erinnert, ist es kein billiger Abklatsch.
    Mich hat John Stephens mit seinem Auftakt total begeistert und ich freue mich schon auf die anderen zwei Bücher :)

  3. Bettina sagt:

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, eine stimmige, spannende Geschichte, die einen sofort in ihren Bann zieht. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

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