Nach “Grimm” von Gesa Schwartz begeben sich meine Augen gerade wieder in ganz andere Gefilde. Zum einen wird es kriminell, mit “Opferzahl” von Arne Dahl. Ein Buch das ich in aller Ruhe genieße, weil mich Dahls Krimis nicht nur mit ausgefeilter Choreographie, sondern auch einer wunderbaren Sprache begeistern.
Zwischendurch gibt es dann immer wieder einen Happen “Nein! Ich gehe nicht zum Seniorentreff!” von Virginia Ironside, das einem mit viel Humor zeigt “Alt werden ist gar nicht so schlimm”.
Gehört wird auch fleißig, nach Arno Geigers “Der alte König in seinem Exil”, das ich wirklich sehr empfehlen kann, ist jetzt “Die Einsamkeit der Primzahlen” von Paolo Giordano an der Reihe. Das erste erzählt vom Schicksal eines Alzheimerkranken am Ende seines Lebens, das andere von zwei jungen Leuten, die schon früh vom Schicksal getroffen wurden. Beide nicht ganz leicht aber sehr fesselnd.
