Was leichtes zwischendurch

“Handbuch für Detektive” von Jedediah Berry war gut, sogar sehr gut. Aber nichts, was man mal eben nebenbei liest. Selbst mit voller Aufmerksamkeit war es nicht immer ganz leicht, der verwirrenden Handlung zu folgen.

Deshalb war mir anschließend auch nach etwas leichtem. Mal wieder etwas phantastischem. All zu lang sollte es auch nicht sein, weil es nur eine Zwischendurchlektüre sein soll. Dank des nicht ganz kleinen SUBs fand sich auch für diese ganzen Wünsche das passende Buch. “Alica” von Bernhard Hennen hat mich gleich in seinen Bann gezogen. Alica soll für zwei Wochen bei ihren Großeltern wohnen, auf einem ehemaligen Rittergut. Der Aufenthalt fängt gut an, am Bahnhof ist niemand um sie abzuholen, als sie bei den Großeltern ankommt ist auch das Haus verlassen. Als sie sich auf die Suche nach den Großeltern macht, findet sie allerhand unheimliches… Mehr weiß ich selbst noch nicht, da ich den Klappentext nicht lesen wollte, um mich voll und ganz von dem Buch überraschen lassen zu können. Bei Bernhard Hennen kann eigentlich gar nichts schief gehen.

Leider dauert es noch ein paar Tage, bis der Urlaub kommt. Sonst hätte ich mich jetzt für den Rest des Abends damit im Sessel verkrümelt und es wahrscheinlich am Stück genossen. Statt dessen muss jetzt noch das ein oder andere erledigt werden, am Ende ist es wahrscheinlich schon wieder Zeit fürs Bett. Aber vielleicht kann ich dort noch die ein oder andere Seite mitnehmen.

2 Kommentare

  1. Stephie sagt:

    Um dieses Buch bin ich inzwischen auch schon mehrmals herumgeschlichen. Bin gespannt auf deine Rezension ;)

  2. Emily sagt:

    @Stephie: Hast Du “Nebenan” gelesen? Wenn Du das mochtest, wird Dir auch “Alica” gefallen. Mir gefällt es bisher sehr gut.

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