Gerade hüpfe ich mal wieder fröhlich durch die Genres. Zu Ostern gab es Kinder- und Jugendliteratur (“Saphirblau”), als Kontrastprogramm folgte Dark Fantasy (“Judassohn”). Die wurde von weniger düsterer Fantasy abgelöst (“Die Magier von Montparnasse”). Heute morgen habe ich erst noch ein wenig in einem historischen Roman geschmökert (“Die Maurin”) aber im Laufe des Tages dann festgestellt, dass ich endlich mal wieder einen Krimi lesen will.
Deshalb geht es jetzt auch mit “Grabesgrün” von Tana French weiter. Der liegt schon eine ganze Weile auf dem SUB, weil er mehr als, die bis vor kurzem nur erlaubten, 300 Seiten hat und mir gesagt wurde, dass ich ihn wohl nicht mehr aus der Hand legen würde. Mal sehen ob dem so sein wird, auf jeden Fall freue ich mich gerade richtig auf spannende Lektüre.
Damit hätte ich für diese Woche auch meine Standardgenres abgedeckt. Wie man vielleicht merkt, habe ich leichten Nachholbedarf. Bei einer Diät wäre das der Jojo-Effekt. Monatelange weniger lesen, um dann am liebsten 24 Stunden am Stück nur noch zu lesen.


