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Elisabeth Rank – Und im Zweifel für dich selbst

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Lene und Tonia sind Mitte Zwanzig, studieren in Berlin und genießen das Leben. Doch dann geschieht das Unfassbare, Lenes Freund stirbt. Ihre Welt gerät von einem Moment auf den anderen aus den Fugen, sie weiß nur noch eines, sie muss weg. Weg von all den Orten, wo er doch eigentlich bei ihr sein sollte. Zusammen mit Tonia macht sie sich auf den Weg, ohne Ziel, will einfach nur unterwegs sein um Zeit zu bekommen, das Geschehene zu begreifen.

„Und im Zweifel für dich selbst“ ist eine Roadstory, die vom Unterwegssein handelt. Unterwegs in ein neues noch unvorstellbares Leben, nachdem das alt bekannte so unbegreiflich und plötzlich endete. Die Geschichte wird nicht aus Lenes Sicht beschrieben, ihre Freundin Tonia ist die Erzählerin. Dadurch werden weniger Lenes Leiden und der Verlust an sich thematisiert, sondern der Umgang damit. Wie wirkt sie auf die Außenwelt und was kann Tonia tun um ihr zu helfen? Ist es richtig, mit ihr zusammen zu wegzufahren oder sollte sie dafür sorgen, dass sie nach Hause fährt? Beide sind dieser unvorhersehbaren Situation hilflos ausgeliefert, müssen ihren Weg finden damit umzugehen.

Es ist das erste Buch der Autorin und ein äußerst gelungenes Debüt. Bei einem so traurigen Thema besteht schnell die Gefahr ins kitschige abzurutschen, was hier aber nie geschah. Die beklemmende Stimmung, das Gefühl des am Abgrunds stehen und nicht wissen wie es weiter gehen soll wurden fantastisch in Worte gefasst. Das Buch hat mich beeindruckt und sehr berührt, es wird mich noch lange in Gedanken begleiten.

Ein Buch für das man sich die richtige Zeit aussuchen, das man nicht als leichte Lektüre nebenbei wählen sollte. Dass es aber wert ist, sich die Zeit zu nehmen und diese Reise mit Lene und Tonia zu unternehmen. Denn so ist das Leben, es kann jeden von uns jeden Tag treffen, auf die eine oder andere Weise. Dieses Buch macht einem wieder bewusst, wie wertvoll das Leben ist und dass wir es jeden Tag genießen sollten.


Und im Zweifel für dich selbst – Elisabeth Rank
200 Seiten, Suhrkamp Verlag
ISBN 9783518461433, 12,90 €

Die Buchfrage 30 Tage – 30 Autoren

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Ihr wolltet schon immer mal wissen, warum der Autor ausgerechnet euren Lieblingscharakter sterben lies? Oder warum er überhaupt schreibt? Wann er schreibt? Was er selbst gerne liest? Jetzt habt ihr die Möglichkeit gleich 30 Autoren Löcher in den Bauch zu fragen. Möglich macht es die Buchfrage auf Lovelybooks.

Die Buchfrage ist eine noch neue Idee, bei der Leser Fragen stellen können und von anderen Lesern beantwortet bekommen. Dafür muss man sich auch nicht registrieren, es genügt seine Mailadresse anzugeben, an die die Antworten dann auch gesendet werden können.

Ab 4. Mai stellen sich 30 Autoren euren Fragen, wer an welchem Tag dran ist, könnt ihr im Kalender sehen. Dabei sind zum Beispiel Kerstin Gier, Ildikó von Kürthy, Sebastian Fitzek, Kai Meyer, Markus Heitz, Oliver Uschmann und viele andere. Jede Buchfrage wird persönlich und individuell beantwortet.

Viel Spaß beim Fragen ausdenken, so direkten Kontakt zu den Autoren bekommt man sonst nur selten.

Neuer Twitterroman

Am Montag den 3. Mai startet ein neuer Twitterroman. Marcel Magis veröffentlicht seinen zweiten Roman “Im Schatten des Flügelschlags” in 140 Zeichen lange Häppchen aufgeteilt erst auf Twitter, bevor er dann im Herbst im Motu One Verlag auf Papier erscheinen wird. Von 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr wird jede Stunde ein Satz getwittert.

Sein erster Roman “Mein Leben mit Mitsu” ist leider momentan vergriffen, aber bis zum 3. Mai noch kostenlos auf iTunes zu haben.

Die Rezensionen zu “Mein Leben mit Mitsu” sind so begeistert, dass ich mir “Im Schatten des Flügelschlags” auf jeden Fall mal anschaue. Ob Twitter das passende Medium für den Roman ist, wird sich zeigen. Der Autor meint dazu: “Die Zerlegung in Einzelsätze hat auf jeden Fall einen seltsamen Effekt, es fehlen “unbetonte Sätze”. Jedes Detail gewinnt an Bedeutung. Das führt nicht selten zu etwas skurrilen Ergebnissen.” (Quelle)

Wer jetzt auch neugierig geworden ist, kann dem Roman auf http://twitter.com/fluegelschlag folgen. Etwas Geduld müssen die Leser allerdings mitbringen, alles in allem werden es ungefähr 3500 Beiträge sein und fast ein Jahr dauern, bis der gesamte Roman im Netz steht. Wer nicht so lange warten will, kann im Herbst dann in der Printversion vor-lesen.

“Der große Basar” lesen oder nicht

Auf “Das Flüstern der Nacht”, die Fortsetzung zu “Lied der Dunkelheit”, von Peter V. Brett müssen wir leider noch bis August warten. Als kleine Zwischenmahlzeit erschien vor kurzem “Der große Basar”, ein kleiner Band, der ein paar Hintergründe aus der Welt von “Lied der Dunkelheit” erläutern soll.

Seit das Buch erschienen ist grübele ich, ob es sich lohnt oder ob ich mir das Geld und die Lesezeit sparen kann. Hat schon jemand von euch den Band gelesen und kann mir bei der Entscheidung helfen?

Bernhard Hennen – Elfenkönigin

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„Die Elfenkönigin“ ist der vierte Band der Elfenreihe und handelt, wie schon der Titel verrät, von Emerelle. Interessanterweise wird aber gerade über die Jahre berichtet, in denen Emerelle nicht Königin ist. Die Trolle haben die Herrschaft über Albenmark übernommen und führen ein gänzlich neues Regiment ein. Dabei haben auch die Lutin, vor allem die Rotmützen, ihre Finger im Spiel. Die Schönheit der elfischen Bauwerke leidet unter den Trollen, doch nicht alle ihre Neuerungen sind schlecht.

Emerelle versucht während dessen heraus zu finden, wer sie ist. Jahrhunderte war sie die Königin der Albenmark. Doch wer ist Emerelle? Mit ähnlichen Problemen hat Falrach zu kämpfen, der sich im Körper Ollowains wieder findet. Wie viel von ihm ist Falrach, wie viel Ollowain?

Wieder einmal hat Bernhard Hennen es geschafft, in gewohnter Qualität einen fantastischen Fantasyroman zu schreiben. Man verschwindet beim Lesen in Albenmark und taucht nur schwer wieder daraus auf. Er hat einen ganz besonderen Schreibstil, der mich immer wieder fesselt. Ebenso faszinierend finde ich, dass jeder nachfolgende Band innerhalb der Handlung des ersten Bandes, „Die Elfen“, spielt. Obwohl es inzwischen nicht wenige Handlungsstränge sind, die dank Zeitsprüngen auch nicht unkomplex sind, hat man nie das Gefühl, dass Bernhard Hennen sich verzettelt hätte. Als Leser bin ich aber froh, dass es mit „Elfenlied“ inzwischen einen Band mit Erläuterungen und chronologischer Sortierung aller Ereignisse gibt, sonst hätte ich wahrscheinlich schon den Faden verloren. Seit dem ersten Band sind doch schon ein paar Jahre ins Land gegangen.

Sehr gut gefiel mir in „Die Elfenkönigin“, dass auf diesen Zwischenband Bezug genommen wurde, der nicht nur eine Zeitleiste enthält, sondern auch das Tagebuch der Lutin Ghanda. Dieses Büchlein spielt in „Die Elfenkönigin“ auch eine Rolle. So verweben sich nach und nach alle Bände zu einem kunstvollen Netz.

Wer bisher von der Elfenreihe begeistert war, wird auch von „Die Elfenkönigin“ nicht enttäuscht werden. Ich hoffe sehr, dass es nicht das letzte Buch war das in Albenmark spielt. Es gibt noch so viele Charaktere, von denen ich gerne mehr erfahren würde. Ebenso gibt es viele, die ich einfach lieb gewonnen habe und mich über ein Wiedersehen freuen würde.

Elfenkönigin – Bernhard Hennen
912 Seiten, Heyne
ISBN 9783453533400, 15,00 €

Peter Pan mal anders

Zum Frühstück habe ich mit “Der Kinderdieb” von Brom aus dem Pan Verlag begonnen. Eine etwas andere Version der Peter Pan Geschichte. Manche Leser hatten mit dem Anfang etwas Probleme und fanden es erst später richtig gut, mich hat es sofort gepackt. Wäre da nicht der Sonnenschein, ich würde den ganzen Tag mit dem Buch im Lesesessel verschwinden.

Ich wünsche euch einen schönen sonnigen Sonntag, ob mit oder ohne Lektüre. Hauptsache ihr genießt ihn.

Literaturgeschockte trafen sich

Alle drei Monate ist es soweit, die fränkischen Mitglieder des Literatur-Schock Forums treffen sich in Nürnberg. Heute war wieder ein Treffen, da ich meine Samstage nicht mehr im Unterricht verbringen muss, konnte ich auch endlich mal wieder teilnehmen. Das Wetter hätte schöner nicht sein können, bei strahlendem Sonnenschein saßen wir vor dem Literaturhaus und redeten über Bücher, Leserunden, SUB-Wettbewerbe aber auch anderes. Wie immer ein sehr schöner Nachmittag, für den sich die Fahrt nach Nürnberg gelohnt hat.

Die Zugfahrt wurde natürlich zum lesen genutzt, ich hatte mich schon lange auf die Taschenbuchausgabe zu “Unser allerbestes Jahr” von David Gilmour gefreut. Für die Zugfahrt mit 250 Seiten auch die perfekte Begleitung. Und nicht nur das, die Handlung hat mich genug gefesselt, um mich auch von den Fußballfans nicht ablenken zu lassen, die leider mit dem gleichen Zug nach Nürnberg wollten.

David Gilmour erzählt die wahre Geschichte, wie er seinem Sohn Jesse erlaubt die Schule abzubrechen. Unter einer Bedingung, pro Woche muss er drei Filme mit seinem Vater zusammen schauen. So verbringen sie drei Jahre damit Filme, aber auch die verschiedensten Beziehungen, zu analysieren. Ein sehr schönes Buch, das ich gerne in einer Hängematte gelesen hätte, weil es ein Wohlfühlbuch ist. Es tut gut zu lesen, wie sehr David seinen Sohn liebt und bemüht ist, alles richtig zu machen, um ihn auf das Leben vorzubereiten.

Lesungen auf der Role Play Convention 2010

Nun folgt auch endlich mein Bericht über die Lesungen, die ich auf der Role Play Convention besucht hatte. Die Bilder wurden mir von WerkZeugs zur Verfügung gestellt, mit freundlicher Genehmigung des Fotografen von Fotos der Nacht. Vielen Dank dafür.

Wie schon im allgemeinen Bericht über die Role Play Convention erwähnt, organisierte das Team von WerkZeugs eine ganze Reihe interessanter Lesungen. Am Samstag lasen gleich vier meiner Lieblings-Fantasyautoren hintereinander. Ein guter Grund, mal eben einen Kurztrip nach Köln zu unternehmen.

Insgesamt gab es am Samstag sogar sechs Lesungen, die erste war allerdings für mich zu früh, die letzte zu spät. Ich muss auch gestehen, die Autoren kannte ich bisher gar nicht. Da der Rest der Autorenauswahl aber so gut war, werde ich mir auch die Werke dieser Herren demnächst mal näher anschauen.

Am Samstag den 17. April 2010 fanden folgende Lesungen statt:

Alexander Lohmann – Gefährten des Zwielichts

Oliver Plaschka – Die Magier von Montparnasse

Bernhard Hennen – Elfenkönigin

Markus Heitz – Judassohn

Christoph Hardebusch – Die Werwölfe

Michael Siefener – Die Zeichen der Finsternis.

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Oliver Plaschka

Für mich begann die Lesungsrunde mit Oliver Plaschka, der aus „Die Magier von Montparnasse“ las. Dass noch einige Stühle frei blieben lag sicher an der Uhrzeit, auf der Con war allgemein noch weniger los als ein paar Stunden später. An der Lesung kann es auf jeden Fall nicht gelegen haben, die war nämlich sehr gelungen. Oliver Plaschka hat passende Stellen aus dem Roman gewählt, die neugierig auf mehr machten und doch nicht zuviel verrieten. Er las mit deutlicher Begeisterung, man merkte wie sehr er seine Charaktere mag und wie viel Leidenschaft er beim Schreiben in diesen Roman investiert haben muss. Es ist kein Roman von der Stange, nicht einer von vielen, weil man eine gewisse Anzahl pro Jahr schaffen muss. Wer schon mal etwas von Plaschka gelesen hat, weiß was ich meine. Er hatte 2008 zu Recht den Deutschen Phantastik Preis für „Fairwater oder die Spiegel des Herrn Bartholomew“ verliehen bekommen. „Die Magier von Montparnasse“ hatte ich kurz zuvor erst gelesen, trotzdem hat es sehr viel Spaß gemacht zu hören, wie der Autor selbst die Charaktere interpretiert und ihnen teilweise andere Züge verlieh, als ich das beim Lesen tat.

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Bernhard Hennen

Anschließend las Bernhard Hennen aus „Elfenkönigin“. Auch wenn ich die Elfen-Reihe sehr gerne lese, hatte ich beschlossen, diese Lesung ausfallen zu lassen. Mein Magen verlangte sein Recht, der Rest der Con wollte auch noch besichtigt werden. Zwischendurch habe ich mal vorbei geschaut, die Lesung war sehr gut besucht. Leider verstand man so gut wie nichts, wenn man hinten stand. Daher habe ich mich nicht länger dort aufgehalten. Aber was ich mitbekommen hatte machte Lust auf mehr, ich hoffe Herr Hennen demnächst vielleicht mal bei einer anderen Lesung hören zu können.

Eigentlich sollte dann Markus Heitz aus „Judassohn“ lesen. Als ich kurz vor Beginn der Lesung eintraf, saß allerdings immer noch Herr Hennen am Tisch und signierte. Er zog dann mit den anstehenden Fans im Entenmarsch (damit es keine Ungerechtigkeiten gibt) um an den Werkzeugs-Stand, wo weiter signiert wurde. Markus Heitz traf bald mit leichter Verspätung ein, das Bahnchaos hatte ihn erwischt, das an diesem Tag von einer fliegenden ICE-Tür ausgelöst wurde. Das war aber auch noch nicht das letzte Hindernis, dass es für ihn zu überwinden galt. Als er gerade eine recht dramatische Szene mit viel Blut und etlichen Leichen vortrug, erklang vor dem abgetrennten Lesungsbereich laut und deutlich eine fröhliche Spielmannsweise. Was der Szene doch einiges an Spannung nahm. Er machte eine kleine Pause, um sich dann im weiteren Verlauf der Lesung tapfer gegen die weiterhin erklingende Musik durch zu setzen. Die gewählten Szenen waren aber so spannend, dass ich nach einer kurzen Weile die Musik sowieso nicht mehr wahrnahm. Hätte ich das Buch nicht gerade erst gelesen, wäre es spätestens jetzt fällig gewesen.

Nach einer kurzen Pause ging es für mich zu guter Letzt mit Christoph Hardebusch weiter, der aus „Die Werwölfe“ las. Leider hatte er mit technischen Schwierigkeiten zu kämpfen, sein Mikro fiel immer wieder aus. Das Publikum nahm es aber gelassen. Die Lesung war trotzdem toll, wie schon bei Oliver Plaschka fand ich auch hier interessant, wie er die Charaktere darstellte. Auch hier wurden alle Personen die eine größere Rolle spielen zumindest kurz vorgestellt. Was Werwölfe mit Lord Byron und einem seltsamen Ritual im Wald zu tun haben, verstanden  allerdings nur die Zuhörer, die das Buch schon gelesen hatten. Alle anderen dürften damit jetzt neugierig geworden sein, zumindest ging es meiner Begleitung so, die bisher noch nichts von Christoph Hardebusch gelesen hatte. Was sich nach dem Tag hoffentlich bald ändern wird. Den letzten Abschnitt durften wir dann auch ohne Unterbrechungen genießen, für mich ein gelungener Abschluss meines Con-Besuches.

Alles in allem waren es drei sehr interessante Lesungen, die zu hören mir viel Spaß gemacht hatten. Das sahen wohl auch viele andere so, am Nachmittag waren alle Lesungen sehr gut besucht. Nicht ganz perfekt war die Geräuschkulisse, der in der Nähe liegende RingCon Stand hat leider mit übertrieben lauter Musik etwas gestört. Die Autoren hörte man dank der Technik trotzdem gut, Fragen aus dem Publikum waren so aber nicht möglich, da der Autor schon die Fragen aus der ersten Reihe kaum noch verstand. Vom Rest der Zuhörer ganz zu schweigen.

Auch am Sonntag fanden noch einige Lesungen statt, die ich aber nicht mehr besuchen konnte. Markus Heitz las diesmal aus „Drachenkaiser“, Boris Koch aus „Der Drachenflüsterer – Der Schwur der Geächteten“, Wolfgang Hohlbein aus „Thor“ und Jens Schumacher und Jens Lossau lasen aus „Der Elbenschlächter“.

Es hatte sich gelohnt, den Weg nach Köln auf sich zu nehmen. Danke an die Damen und Herren von WerkZeugs, für die tolle Autorenmischung und Organisation.

Bewegte Bilder

Ausnahmsweise mal keine Bücher, aber zu den meisten Filmen gab es ja vorher ein Buch. Daher blogge ich trotzdem darüber. ;) Bei Rööö habe ich gerade diese Liste der 100 finanziell erfolgreichsten Filme gefunden. Fett markiert sind alle, die ich gesehen habe. Damit oute ich mich dann wohl endgültig zu meiner zweiten Leidenschaft neben den Büchern, Filmen eben. Ich habe die gezählt, die ich von der Liste noch nicht gesehen habe, das ging schneller.

001. Avatar – Aufbruch nach Pandora, 2009, James Cameron
002. Titanic, 1997, James Cameron
003. Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs, 2003, Peter Jackson

004. Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2, 2006, Gore Verbinski
005. The Dark Knight, 2008, Christopher Nolan
006. Harry Potter und der Stein der Weisen, 2001, Chris Columbus
007. Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt, 2007, Gore Verbinski
008. Harry Potter und der Orden des Phönix, 2007, David Yates
009. Harry Potter und der Halbblutprinz, 2009, David Yates

010. Der Herr der Ringe – Die zwei Türme, 2002, Peter Jackson
011. Star Wars Episode 1 – Die dunkle Bedrohung, 1999, George Lucas
012. Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück, 2004, Andrew Adamson, Kelly Asbury, Conrad Vernon
013. Jurassic Park, 1993, Steven Spielberg

014. Harry Potter und der Feuerkelch, 2005, Mike Newell
015. Spider-Man 3, 2007, Sam Raimi
016. Ice Age 3, 2009, Carlos Saldanha, Mike Thurmeier

017. Harry Potter und die Kammer des Schreckens, 2002, Chris Columbus
018. Der Herr der Ringe – Die Gefährten, 2001, Peter Jackson
019. Findet Nemo, 2003, Andrew Stanton
020. Star Wars Episode 3 – Die Rache der Sith, 2005, George Lucas

021. Transformers – Die Rache, 2009, Michael Bay
022. Spider-Man, 2002, Sam Raimi
023. Independence Day, 1996, Roland Emmerich
024. Shrek der Dritte, 2007, Chris Miller
025. Krieg der Sterne, 1977, George Lucas
026. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, 2004, Alfonso Cuaron

027. E.T. – Der Außerirdische, 1982, Steven Spielberg
028. Der König der Löwen, 1994, Roger Allers, Rob Minkoff
029. Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels, 2008, Steven Spielberg
030. Spider-Man 2, 2004, Sam Raimi

031. 2012, 2009, Roland Emmerich
032. The Da Vinci Code – Sakrileg, 2006, Ron Howard
033. Die Chroniken von Narnia – Der König von Narnia, 2005, Andrew Adamson
034. Matrix Reloaded, 2003, Andy & Larry Wachowski
035. Oben, 2009, Pete Docter, Bob Peterson
036. Transformers, 2007, Michael Bay
037. New Moon – Biss zur Mittagsstunde, 2009, Chris Weitz
038. Forrest Gump, 1994, Robert Zemeckis
039. The Sixth Sense, 1999, M. Night Shyamalan
040. Fluch der Karibik, 2003, Gore Verbinski
041. Ice Age 2, 2006, Carlos Saldanha
042. Star Wars Episode 2 – Angriff der Klonkrieger, 2002, George Lucas
043. Kung Fu Panda, 2008, Mark Osborne, John Stevenson
044. Die Unglaublichen, 2004, Brad Bird
045. Hancock, 2008, Peter Berg
046. Ratatouille, 2007, Brad Bird
047. Vergessene Welt – Jurassic Park, 1997, Steven Spielberg

048. Die Passion Christi, 2004, Mel Gibson
049. Mamma Mia!, 2008, Phyllida Lloyd
050. Madagascar 2, 2008, Eric Darnell, Tom McGrath
051. 007 – Casino Royale, 2006, Martin Campbell
052. Krieg der Welten, 2005, Steven Spielberg
053. Men in Black, 1997, Barry Sonnenfeld
054. 007 – Ein Quantum Trost, 2008, Marc Forster
055. I Am Legend, 2007, Francis Lawrence

056. Iron Man, 2008, Jon Favreau
057. Nachts im Museum, 2006, Shawn Levy
058. Mission: Impossible 2, 2000, John Woo
059. Armageddon, 1998, Michael Bay

060. King Kong, 2005, Peter Jackson
061. The Day After Tomorrow, 2004, Roland Emmerich
062. Das Imperium schlägt zurück, 1980, Irvin Kershner
063. Wall-E – Der Letzte räumt die Erde auf, 2008, Andrew Stanton
064. Kevin – Allein zu Haus, 1990, Chris Columbus
065. Madagascar, 2005, Eric Darnell, Tom McGrath
066. Die Monster AG, 2001, Pete Docter
067. Die Simpsons, 2007, David Silverman
068. Terminator 2 – Tag der Abrechnung, 1991, James Cameron

069. Ghost – Nachricht von Sam, 1990, Jerry Zucker
070. Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich, 2004, Jay Roach
071. Aladdin, 1992, John Musker, Ron Clements
072. Troja, 2004, Wolfgang Petersen
073. Twister, 1996, Jan De Bont
074. Indiana Jones und der letzte Kreuzzug, 1989, Steven Spielberg

075. Illuminati, 2009, Ron Howard
076. Toy Story 2, 1999, John Lasseter
077. Bruce Allmächtig, 2003, Tom Shadyac
078. Shrek – Der tollkühne Held, 2001, Andrew Adamson, Vicky Jenson
079. Der Soldat James Ryan, 1998, Steven Spielberg
080. Mr. & Mrs. Smith, 2005, Doug Liman
081. Die Rückkehr der Jedi-Ritter, 1983, Richard Marquand

082. Charlie und die Schokoladenfabrik, 2005, Tim Burton
083. Gladiator, 2000, Ridley Scott
084. Der weiße Hai, 1975, Steven Spielberg
085. Hangover, 2009, Todd Phillips
086. Mission: Impossible, 1996, Brian De Palma
087. Pretty Woman, 1990, Garry Marshall
088. Cars, 2006, John Lasseter
089. Matrix, 1999, Andy & Larry Wachowski
090. X-Men – Der letzte Widerstand, 2006, Brett Ratner

091. Das Vermächtnis des geheimen Buches, 2007, Jon Turteltaub
092. Last Samurai, 2003, Edward Zwick
093. Tarzan, 1999, Kevin Lima, Chris Buck
094. 300, 2007, Zack Snyder
095. Ocean’s Eleven, 2001, Steven Soderbergh
096. Pearl Harbor, 2001, Michael Bay
097. Men in Black II, 2002, Barry Sonnenfeld

098. Sherlock Holmes, 2009, Guy Ritchie
099. Das Bourne Ultimatum, 2007, Paul Greengrass
100. Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen, 1993, Chris Columbus

Von den 100 finanziell erfolgreichsten Filmen habe ich 19 Stück noch nicht gesehen, wenn ich mich nicht verrechnet habe macht das 81 gesehene Filme. Wer will noch mal, wer hat noch nicht? Welche Filme habt ihr schon gesehen?

Welttag des Buches

Alle Jahre wieder findet er am 23. April statt, der Welttag des Buches. 1995 wurde dieser Tag von der UNESCO zum weltweiten Feiertag fürs Lesen, für Bücher und die Rechte der Autoren ernannt.

In vielen Städten werden von Bibliotheken, Buchhandlungen, Verlagen und Schulen Aktionen und Veranstaltungen organisiert. Schaut doch einfach mal nach, was in eurer Stadt geboten wird. Vielleicht findet eine spannende Lesung statt oder irgendwo wird ein interessanter Vortrag rund um das Thema Lesen, Bücher und Schreiben gehalten.

Die Würzburger könnten auch mal bei ihrem noch relativ neuen öffentlichen Bücherschrank vorbei schauen. Er freut sich immer über Besucher und Abwechslung im Bestand. Nicht nur am Welltag des Buches.