Er ist da! Der siebte Band der Highland-Saga von Diana Gabaldon. “Echo der Hoffnung” ist wieder ein schöner dicker Wälzer, mit über 1000 Seiten. Endlich erfahre ich, wie es mit Jamie und Claire weiter geht.
Ja, es ist ein wenig schmalzig, dass die beiden nach inzwischen etlichen Jahren noch immer wie frisch verliebte Teenager sind. Aber was soll’s. Gabaldons Bücher sind wunderbar um sich mal ein paar Stunden aus dieser Welt weg zu träumen. Es ist immer ein Gefühl wie nach Hause kommen, zu guten alten Freunden. Irgendwie schafft sie es, eine wunderschöne Atmosphäre aufzubauen. Das ganze inklusive historischer Korrektheit.
Das Timing hätte auch nicht besser sein können. “Das Caffeehaus” von Roman Rausch habe ich heute Abend beendet, in “Ungeschoren” von Arne Dahl fehlen nur noch wenige Seiten, die schaffe ich heute auch noch. Ab morgen habe ich eine Woche Urlaub, also etwas mehr Zeit für “Echo der Hoffnung”. Außerdem kann ich ein “Wegträum-Buch” gerade ganz gut gebrauchen.


