Monatsrückblick Juni 2009

Der Juni fing ziemlich durchwachsen an, am Ende gab es aber ein wirklich fantastisches Leseerlebnis. Insgesamt wurden 2814 Seiten gelesen, womit ich knapp unter meinem Letztjahresdurchschnitt liege. Aber da habe ich ja auch noch keine Fortbildung gemacht.

Eoin Colfer – Artemis Fowl and the Time Paradox +
Wer Artemis mag, wird hier wieder seinen Spaß haben. Diesmal mit zeitlichen Verwirrungen und Artemis im Doppelpack.

David Foenkinos – Größter anzunehmender Glücksfall 0

Fing ganz gut an, ließ dann aber sehr nach und mich unentschlossen zurück. Ich weiß einfach nicht, wie ich das Buch beurteilen soll.

Volker Klüpfel/Michael Kobr – Milchgeld 0
Ganz nett, aber nicht die Art Krimi die ich bevorzuge. Zu wenig Krimi und zuviel Lokalkolorit.

Michel Birbaek – Wenn das Leben ein Strand ist, sind Frauen das Mehr ++

Ein Buch das man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Gefühle ohne Kitsch und Glitter. Sehr empfehlenswert.

Martha Grimes – Inspektor Jury lichtet den Nebel +

Klassischer Krimi mit ebenso klassischem Aufbau.

Peter V. Brett – Das Lied der Dunkelheit ++
Zusammen mit “Der Name des Windes” mein Fantasyhighlight dieses Jahr. Die beiden noch zu toppen ist so gut wie unmöglich. Für alle Fantasyleser eine Kaufempfehlung, auch wenn einem danach der Durchschnittskram nicht mehr viel gibt.

Viele haben in ihren Monatsübersichten auch die Zugänge erfasst. Kurz hatte ich mal darüber nachgedacht, damit auch anzufangen. Mich dann aber doch dagegen entschieden, ich fürchte, das wäre auf Dauer deprimierend. Mein SUB wächst zwar nur langsam, aber stetig immer weiter. Das muss ich mir nicht monatlich in Zahlen vor Augen halten. ;-)

2 Kommentare

  1. Katha sagt:

    So, du bist übrigens jetzt "Schuld", dass seit heute "Das Lied der Dunkelheit" in meinem Regal steht ;)
    "Wenn das Leben ein Strand ist, …" habe ich hier auch noch stehen…das wird wohl auch nicht mehr so lange subben, hoffe ich. Du hast mir zumindest schonmal Lust drauf gemacht :)

    Liebe Grüße,
    Katha

  2. Emily sagt:

    @Katha: Die Schuld nehme ich gerne auf mich, Du wirst es sicher nicht bereuen. :)

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