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Vom Gargoyle-Fieber erfasst

Jetzt hat es mich auch erwischt, “Gargoyle” von Andrew Davidson ist bei mir eingezogen und wurde auch gleich angefangen. Beim Essen! (Für alle die noch nicht die Beiträge auf Literaturschock zu dem Buch gelesen haben: die ersten einhundert Seiten müssen extrem lecker sein. Detaillierte Beschreibungen des Zustandes eines Verbrennungsopfers.) Bisher war es aber noch nicht grausig.

Nur die Schrift und das Druckbild sind wirklich grausig, ich hätte mir eine Lupe dazu bestellen sollen. Oder eben doch ein paar Euro mehr ausgeben, hatte mich für die günstigste Ausgabe entschieden, 6,10 Euro sind doch ein verlockender Preis. Allerdings sieht man den meisten englischen Büchern auch an, wo gespart wird. Das ist so eines, bei dem man es sehr deutlich sieht.

Lesbar ist es aber doch, und es liest sich auch schnell und flüssig. Ich freue mich schon auf die nächsten Tage mit diesem Buch, das schon so viel gelobt wurde.

5 Kommentare.[ Hinterlasse einen Kommentar ]

  1. Du liest das echt beim Essen? Hehe, nee. Da bin ich dann doch zu empfindlich. Aber wie gesagt, soo schlimm wie erwartet fand ich die Beschreibungen auch nicht.
    Was den Druck angeht, da stimme ich dir zu. Ich bräuchte für den Text in meiner Ausgabe (dieselbe?) ebenfalls 'ne Lupe. Das trübt den Lesespaß schon ein wenig, finde ich.

  2. Bisher war es noch ok, vielleicht überlege ich mir das mit dem Essen nach ein paar Seiten noch. Ich bin aber auch einiges gewohnt. ;)

    Ich habe die Ausgabe von Anchor Books. Nicht nur klein geschrieben, teilweise auch noch sehr unscharfer Druck. Welche hast Du?

  3. Genau die hab ich auch. Meist stört mich die etwas schlechtere Qualität bei englischen Paperbacks nicht, aber in dem Fall hätte ich wohl doch lieber was draufgezahlt. Na ja, solange die Geschichte mich am Ende entschädigt. ;)

  4. Die ersten beiden Kapitel habe ich jetzt gelesen, und weiterhin dabei gegessen. :D
    Schön sind die Beschreibungen nicht, aber auch nicht so grausig, da er das ganz doch recht sachlich beschreibt.

  5. Genau. Das Sachliche macht das Ganze leichter erträglich. Ich hatte auch nicht das Gefühl, etwas wirklich Neues zu lesen. Wo auch immer mir solche medizinischen Infos schon untergekommen sind…

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