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Es geht ans Mehr

Nicht vertippt und nicht verlesen. Heute morgen habe ich mit “Wenn das Leben ein Strand ist, sind Frauen das Mehr” von Michel Birbaek angefangen. Nach fünfzig Seiten konnte ich mich nur mühsam wieder davon losreißen. Ich mag seinen Schreibstil und den manchmal etwas derben Humor einfach. Sowieso tendiere ich bei “Liebesromanen” momentan zu denen, die von Männern verfasst wurden. Frauen schreiben mir einfach oft etwas zu kitschig und rosarot über Gefühle.

Die Chancen stehen gut, dass ich es schnell durchgelesen habe. Am Mittwoch wird nämlich auch endlich “Gargoyle” von Andrew Davidson bei mir einziehen. Sonst werde ich einfach wieder parallel lesen, ist ja sowieso Standard bei mir.

Über “Gargoyle” stolpere ich seit einer Empfehlung der Forenleitung von Literaturschock ständig, nicht nur im Forum, auch in verschiedenen Bücherblogs. Wie soll man sich da beherrschen?

Ähnlich geht es mir mit “Das Lied der Dunkelheit” von Peter Brett. Das habe ich mir selbst demnächst als Urlaubslektüre versprochen.

1 Kommentare.[ Hinterlasse einen Kommentar ]

  1. Mir ging's mit "Gargoyle" ähnlich. Wie soll man sich denn beherrschen können, wenn alle nur davon schwärmen?

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