Monatsrückblick Mai 2009

Das war ein ziemlich ertragreicher Lesemonat, sowohl qualitativ als auch quantitativ. Es waren einige sehr gute Bücher dabei. Insgesamt wurden 3763 Seiten gelesen, ich frage mich gerade, wann ich das geschafft habe.
Der nächste Monat wird sicher wieder ruhiger, da ich langsam mal an die Prüfungsvorbereitung denken sollte. Rezensionen folgen wie immer nach und nach.

Lian Hearn – Der Pfad im Schnee (Clan der Otori II) +

Fabelhafte Fantasy im asiatischen Stil, ganz anders aber richtig gut.

Patrick Rothfuss – Der Name des Windes (Königsmörder Chronik Tag 1) ++
Klassische Fantasy, so gut wie schon lange kein anderes Buch mehr. Lesehighlight und Buchtipp für jeden Fantasyleser.

Simon Beckett – Die Chemie des Todes ++

Die letzten 150 Seiten konnt ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, sehr spannend mit tollen Charakteren.

Vince Ebert – Denken sie selbst 0
Abgebrochen, war einfach nicht mein Humor.

Neil Gaiman – Coraline ++
Wunderschöne gruselige Geschichte, auf deren Verfilmung ich mich jetzt noch mehr freue.

William Shakespeare – Viel Lärmen um nichts +
Was sich liebt, das neckt sich. Schöne Liebeskomödie mit den üblichen Irrungen und Wirrungen.

Markus Heitz – Die Legenden der Albae “Gerechter Zorn” +

Nicht ganz so gut wie ich es bisher von Heitz gewohnt war, aber immer noch gute Fantasy.

Michel Birbaek – Beziehungswaise ++

Eine Trennung der ganz anderen Art. Große Gefühle ohne Kitsch, dafür mit erstaunlichem Tiefgang.

Ernst Peter Fischer – Der kleine Darwin ++

Untertitel: Alles was man über Evolution wissen sollte. Trifft es sehr gut, tolle Zusammenfassung von Darwins Theorie mit Bezug auf die damalige Zeit und dem Zusammenhang mit heutigen Erkenntnissen. Informativ aber verständlich geschrieben.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*