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Viel Lärmen um nichts

Mit “Viel Lärmen um nichts” habe ich jetzt das dritte Stück von Shakespeare in diesem Jahr gelesen. Auch wenn es mir wieder gut gefiel, reicht das vorerst. Irgendwann werde ich noch “Hamlet” lesen, aber erst mal werde ich mich wieder anderen Klassikern widmen. Charles Dickens “Oliver Twist” steht zum Beispiel auch hier und wartet darauf, endlich gelesen zu werden. Neben Stapeln aktueller Bücher.

“Viel Lärmen um nichts” ist eine Komödie, deren Inhalt man kurz mit “was sich liebt, das neckt sich” umschreiben kann. Ich habe mich sehr über Beatrices und Benedikts Kabbeleien amüsiert. Natürlich dürfen auch Verwechslungsspielchen und Lug und Betrug nicht fehlen.

Faszinierend finde ich immer wieder, dass Shakespeare es schafft, nur mit Dialogen ganze Bilder zu malen. Obwohl es kaum Regieanweisungen oder Beschreibungen der Umgebung gibt, fällt es nicht schwer, sich die Szenen vorzustellen.

Zu diesem Stück passt als Untermalung wunderbar der Soundtrack zu “Shakespeare in Love”. Auch wenn ich mir die Umgebung südländischer vorgestellt habe als in diesem Film, der ja in England spielt.

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