Atemlos…

… hat mich “Die Chemie des Todes” von Simon Beckett zurück gelassen. Eigentlich hatte ich ja andere Pläne für diesen Abend. Beging dann aber den Fehler, beim Abendessen weiter zu lesen. Die letzten 180 Seiten habe ich am Stück gelesen, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es war einfach zu spannend.

Auch wenn mir zwei Vorgänge eigentlich nur noch bestätigt wurden. Ich lese wohl doch zuviel, die Hinweise waren zu deutlich. Manchmal habe ich das Gefühl, diese Sätze seien mit Textmarker markiert, man kann sie gar nicht überlesen und weiß sofort, das spielt nachher noch eine Rolle. Die ein oder andere Überraschung war für mich aber auch noch drin. Mal sehen ob ich im zweiten Band (“Kalte Asche”)noch mehr entdecke, nachdem ich seinen Stil jetzt ein wenig kennen gelernt habe.

Morgen früh geht es dann erst mal weiter mit “Die Legenden der Albae” von Markus Heitz. Realistischer Weise sollte ich mir für das Wochenende nicht zuviel vornehmen. Jedes seiner Bücher war bisher ein Pageturner, den ich am liebsten am Stück verschlungen hätte. Aber so langsam ruft die Lernerei doch auch sehr laut.

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