… habe ich gerade “Der Name des Windes” von Patrick Rothfuss beendet. Dass ich die letzten 120 Seiten am Stück gelesen habe, obwohl ich eigentlich hätte lernen sollen, zeigt schon wie gut mir das Buch gefiel. So gut wie schon lange kein Fantasybuch mehr, endlich wieder mal eines, bei dem man eine Seite nach der anderen umblättern und nie wieder aufhören möchte. Auch endlich mal wieder eines, bei dem ich froh bin, dass es eine Reihe ist. So kann ich hoffentlich noch öfter in den Genuss eines so guten Buches kommen.
Der Nachteil an so guten Büchern ist, dass die danach gelesenen meistens etwas schlechter abschneiden als sie es normalerweise getan hätten, weil die Messlatte relativ hoch liegt. Deshalb lese ich jetzt erst einmal “Die Chemie des Todes” von Simone Beckett fertig, der Genrewechsel macht einen Vergleich schwerer.

Ich glaube, ich muss mir das Buch doch noch kaufen und lesen. Ich habe schon so viel Gutes darüber gehört…
Es lohnt sich wirklich. Ich bin froh, dass ich es mir trotz des nicht ganz kleinen Preises gekauft habe, es war jeden Cent wert.
Die Chemie des Todes fand ich hochinteressant und superspannend! Der Nachfolger, dessen Name mir gerade entfallen ist, hat mich nicht so sehr vom Stuhl gerissen …
@moggadodde: “Kalte Asche” und “Leichenblässe” sind die Nachfolger. Eine Kollegin hat beide, so kann ich (für meinen Geldbeutel) gefahrlos testen, ob die Qualität sich hält. Bisher gefällt mir “Die Chemie des Todes” sehr gut.