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Thomas Mann – Buddenbrooks

buddenbrooks

Über drei Generationen begleitet man die Lübecker Kaufmannsfamilie Buddenbrook, erlebt mit ihnen ein paar Jahre des Aufschwungs, bevor man sie während der Zeiten des Verfalls durch allerlei Tiefen begleitet.

„Buddenbrooks“ ist einer der ersten Klassiker, an den ich mich freiwillig herangetraut habe. Seit der Schulzeit habe ich darum leider eher einen Bogen gemacht, da ich dachte, ich würde sie ohne Erläuterung sowieso nie wirklich verstehen. Mit diesem Buch wurde ich eines besseren belehrt. Sicher habe ich nicht alle Ebenen des Romans erfasst und vieles nicht mitbekommen. Aber ich wollte auch keine Lektürehilfe nebenher lesen, sondern einfach die Geschichte genießen. Und das kann man bei Thomas Manns 750 Seiten starkem Werk erstaunlicherweise sehr gut. Ich ließ mich in die Jahre zwischen 1835 und 1877 entführen, tauchte ein in die damaligen gesellschaftlichen Verhältnisse und erfuhr viel über das Leben zu dieser Zeit. Die ausführliche Beschreibung eines Schultages von Hanno Buddenbrook zum Beispiel lies einen die Räume vor sich sehen und sie sogar regelrecht riechen, man konnte lebhaft mit dem armen Hanno mitfiebern, der nur unzureichend auf die Abfragen vorbereitet war.

Dank der „Buddenbrooks“ habe ich gelernt, dass auch Klassiker einen gut unterhalten können und keineswegs schwer verständliche Lektüre sein müssen. Diesem Buch verdanke ich, dass ich Lust auf mehr bekommen habe. Effi Briest von Theodor Fontane liegt schon auf dem SUB. Außerdem überlege ich ernsthaft auch „Der Zauberberg“ von Thomas Mann zu lesen, den es ebenfalls in der wunderschönen leinengebundenen Sonderausgabe gibt.

Nachdem ich meinen Kollegen erzählte, dass ich meinen ersten „Mann“ gelesen habe, beide verehren Thomas Mann, konnten sie sich nicht einigen, welchen seiner Romane ich als nächstes lesen sollte. Kollege E. empfahl mir die „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“, da ich sicher nicht eintausend Seiten über die Tuberkulose lesen wolle. Kollege J. vertrat allerdings die Meinung „Der Zauberberg“ sei das mit Abstand beste Buch von Mann. Jetzt darf ich also beide lesen, um anschließend zu entscheiden, wer Recht hatte. Bis Ende des Jahres habe ich mir als Frist erbeten, ab und an will ich ja auch noch etwas anderes lesen. Die haben sie mir auch großzügig gewährt. Aber welcher soll der erste sein?

Ohne Krimi geht die Emmi nicht ins Bett

Hier ist die Krimiphase ausgebrochen. Früher habe ich sehr gerne Rita Mae Browns Katzenkrimireihe gelesen. Dann gefielen sie mir immer weniger und ich habe ein paar Bände ausgesetzt. Jetzt wollte ich es nochmal versuchen, und habe mir “Die kluge Katze baut vor” vom SUB genommen. Die Hälfte ist gelesen, wenn nicht noch ein Wunder geschieht, war das mein letztes Buch von ihr. Waren die schon immer so, habe ich das früher nur nicht mitbekommen? Oder sind die Bücher wirklich seltsamer geworden? Ich kann nicht mehr lesen, wie toll sämtliche Hauptcharaktere doch sind.

Um nicht einer Leseblockade zu verfallen, habe ich parallel dazu noch den neuesten Band von Elizabeth George angefangen, “Doch die Sünde ist scharlachrot”. Merkwürdiger Titel, aber es gefällt mir richtig gut. Elizabeth George hatte für mich auch eine schwache Phase und ich war schon kurz davor sie aufzugeben, aber jetzt werden ihre Bücher wieder immer besser.

Auf dem Nachttisch liegt noch immer Nick Hornbys “Mein Leben als Leser”, das mich auch noch immer begeistert.

Pimp my Leselotte

Zu Weihnachten zog bei mir eine Leselotte ein. Je nachdem in welchen Positionen man gerne liest, ist sie wirklich klasse. Meine Hauptlektüre ist inzwischen dauerhaft in der Leselotte eingespannt, ich finde sie sehr praktisch. Mir tun jetzt nicht mehr dauernd die Arme weh, weil das Buch zu schwer wird.

Nur lesen sowohl eine gute Freundin (die zum Geburtstag auch gleich eine Leselotte geschenkt bekam) als auch ich gerne mal etwas umfangreichere Schmöker, mit denen die Leselotte leider etwas überfordert war.

Die Lösung des Problems lag gestern überraschend im Briefkasten, besagte Freundin hat einfach eine größere Hülle genäht, und auch noch aus wunderschönem Stoff.
Vielen Dank an H. aus S. für diese tolle Überraschung!

Olaf Irlenkäuser und Rainer Vollmar – Das Buch der Bücher

buchbuecher

Der Inhalt ist schnell beschrieben, „Das Buch der Bücher“ ist ein Buch über Bücher. Es enthält allerlei Listen und Aufzählungen zu den verschiedensten Themen die nur eines gemeinsam haben, es geht um das gedruckte Wort. Zum Beispiel findet man eine Auflistung einiger Buchhandlungen, die nach Autoren benannt wurden, eine Übersicht von Autoren die ihr Leben selbst beendeten aber auch „So sprechen die Büchermacher“, Abschnitte in denen Fachbegriffe aus der Herstellung erläutert werden.

Manches kennt man, vieles hat man mal gehört und wieder vergessen, das ein oder andere ist einem ganz neu und interessant. Eigentlich dachte ich, so ein kleines Büchlein ist schnell gelesen, es sind ja gerade mal 130 Seiten. Aber viele Stellen haben mich zum nachdenken gebracht, so dass es doch etwas länger dauerte als gedacht, und mich einige Schlafzeit gekostet hat, da ich nicht mitbekam, wie spät es wurde.

Besonders schön ist die Aufmachung des Buches, was bei einem Buch mit diesem Thema ja auch zu erwarten ist. Das Büchlein wurde in grünem Leinen gebunden und besitzt ein Lesebändchen, auf dem auch draufsteht, dass es ein Lesebändchen ist. Auch auf dem Vorsatz steht drauf, dass dies der Vorsatz ist, inklusive einer Erläuterung, was es bedeutet. So bekommt man gleich am praktischen Beispiel einige Begriffe der Buchherstellung und Ausstattung gezeigt und erklärt.

Für Bibliophile oder gar Bibliomane ein nettes Büchlein für zwischendurch, das mir sehr gut gefallen hat. Es wurde mit viel Liebe zusammengestellt und gestaltet, was man ihm auch ansieht.

Paladine und Leser

Nachdem mal wieder sämtliche Parallellektüren innerhalb von 24 Stunden beendet wurden, gibt es neuen Lesestoff.

Hauptlektüre ist “Der letzte Paladin” von Thomas Finn, der erste Band der Wächter von Astaria, eine Jugendbuchreihe. Thomas Finn schreibt richtig schön, das ist wieder eines der Bücher, die ich kaum aus der Hand legen kann.

Auf dem Nachttisch liegt Nick Hornbys “Mein Leben als Leser”. Darin berichtet er welche Bücher er gekauft, gelesen oder abgebrochen hat. Bisher sehr interessant, seinen Schreibstil mag ich sowieso sehr gerne.

Besonders gut gefiel mir gleich eine seiner vorweg aufgestellten Regeln, die ich jetzt jedem vorlesen werde, der über meinen SUB lästert:

“Ich möchte keine Klagen hören, ich würde zuviel Geld für Bücher ausgeben, die ich dann doch nicht lese. Das weiß ich selbst. Ich habe stets die Absicht, sie mehr oder weniger alle zu lesen. Meine Absichten sind gut. Und schließlich ist es ja mein Geld. Ich wette, bei Ihnen ist es ähnlich.”
(Nick Hornby, “Mein Leben als Leser”, S. 14)

Markus Heitz – Blutportale

Blutportale

Will hat den perfekten Nebenjob, er hütet die luxuriöse Villa eines geheimnisvollen Millionärs, den er allerdings nie zu Gesicht bekommt. Doch dann geschieht ein grausamer Massenmord im Haus, der anscheinend mit einer bis dahin verborgenen Kammer zusammen hängt.
Saskia ist Köchin und nebenbei leidenschaftliche Fechterin in einer geheimen Turniergemeinschaft. Als sie eines Tages gegen den ungeschlagenen Meister antritt, fügt der ihr einige Wunden zu, die sehr seltsam heilen. Was sie nicht ahnt, er hat ihr damit eine Gabe vermacht, die er für sich nutzen will. Saskia wurde zur Öffnerin, kann diese Fähigkeit allerdings nicht gleich beherrschen und es passiert der ein oder andere Unfall.
Auch andere Dämonendiener haben von Saskias Wandlung erfahren und wollen diese Gabe für sich und ihre Herren nutzen.
Verfolgt von den verschiedensten Parteien macht Saskia sich mit einigen wenigen Verbündeten auf den Weg, die Welt vor dem Untergang zu retten.

Bei dem Titel hatte ich mich ja schon auf Markus Heitz’s Spezialität gefasst gemacht, viele extrem blutige Szenen. Die gehören zu einem Heitz Buch schon irgendwie dazu, steigerten sich auch von Werk zu Werk, gerade bei „Kinder des Judas“ hatte ich manchmal den Eindruck das Blut müsse eigentlich schon aus dem Buch tropfen, in solchen Massen wie es dort strömte. Aber gerade in dem Buch mit dem blutigen Titel „Blutportale“ hat er sich eigentlich eher zurück gehalten. Anfangs gibt es zwei ziemlich blutige Kapitel, aber danach wird es eher durchschnittlich. Natürlich sterben etliche Menschen, es wird aber nicht mehr so detailgenau beschrieben, wie es zum Beispiel in den Zwergen des öfteren war.

Spannend ist es trotzdem, von Anfang bis Ende. Wieder einmal hat Markus Heitz einen richtigen Pageturner geschrieben, den ich kaum wieder aus der Hand legen konnte. Die ersten 300 Seiten habe ich am Stück gelesen und auch den Rest in großen Happen verschlungen.

Sehr schön und unerwartet waren die Begegnungen mit einigen Personen aus „Ritus“, „Sanctum“ und auch „Kinder des Judas“. Man muss diese Bücher nicht gelesen haben um „Blutportale“ zu verstehen, es macht aber schon einen ganz eigenen Reiz aus, wenn man einige Hintergründe kennt.

Immer wieder freue ich mich über die kleinen Ausflüge ins Saarland, auch diesmal gab es eine Stippvisite in meine alte Heimat. Für die meisten Leser ist dieser Punkt zwar unwichtig, für mich ist es aber immer wieder ein Pluspunkt in seinen Romanen. Dass Heitz Saarländer ist war vor vielen Jahren der Grund, weshalb ich seine erste Fantasyreihe „Ulldart- die dunkle Zeit“ gelesen habe. Dass er mich damit überzeugt hat zeigt mein Bücherregal, in dem inzwischen alle Romane von ihm versammelt sind.

Auch „Blutportale“ hat mich wieder überzeugt, es hat sehr viel Spaß gemacht es zu lesen und auch der nächste Roman von Markus Heitz wird so schnell wie möglich hier einziehen.

Ist es eigentlich Zufall, dass „Blutportale“ auf Seite 666 endet? ;o)

Endspurt und Elfen

Es sind keine hundert Seiten mehr bis zum Ende der Buddenbrooks. Zwischendurch wurde noch ein Buch gelesen über das ich erst Ende Februar berichten darf, weil es noch nicht erschienen ist. Jetzt habe ich mir fest vorgenommen, kein neues Zweitbuch mehr anzufangen, abgesehen von der Bettlektüre. Da haben mich die Buddenbrooks zu oft meiner wertvollen Schlafzeit beraubt, weil ich mich festgelesen hatte.

Für alle Fans von Bernhard Hennens “Die Elfen” noch eine gute Neuigkeit, auf Fantastische Bücherwelt habe ich den Hinweis gefunden, dass in der Januarausgabe der Nautilus (Nr. 58) ein offizielles Elfen-Glossar enthalten ist. Von Bernhard Hennen selbst zusammen gestellt, mit den wichtigsten Personen, Orten und Begriffen aus den bisherigen sechs Elfen-Romanen.
Oder bin ich die Einzige, die inzwischen den Überblick etwas verloren hat? Was mir aber immer noch fehlt, ist ein Stammbaum Mandreds.

Bücher über Bücher …

… können Leseratten ziemlich faszinieren. Als Bettlektüre habe ich mir “Das Buch der Bücher” von Olaf Irlenkäuser und Rainer Vollmar vom SUB genommen. Jeden Abend ergeht es mir gleich, ich will nur ein paar Seiten lesen, und blättere immer weiter. Eigentlich will ich ja nur umblättern, um das Lesebändchen dort zu platzieren. Dann überfliege ich schnell die Überschriften der Listen und will doch wieder wissen, was darin steht. So geht schnell mal eine halbe Stunde vorbei, die ich eigentlich schon schlafen wollte.

Worum es geht? Das Buch der Bücher ist eine wunderschön aufgemachte Sammlung an Listen, Zitaten und Aufzählungen rund um die Bücherwelt. Egal wo man es aufschlägt, man findet immer etwas neues und interessantes. Alles weitere in der später folgenden Rezension.

Joanne Harris – Himmlische Wunder

himmlischewunder

„Himmlische Wunder“ ist die Fortsetzung zu „Chocolat“ und spielt vier bis fünf Jahre später als dieses Buch. In „Chocolat“ eröffnete Vianne eine Chocolaterie in einem kleinen Dorf, in dem sie mit ihren fast magisch wirkenden süßen Verführungen für Aufruhr sorgte. Dort traf sie auch Roux, der auf einem Boot lebt und nie lange an einem Ort verweilt.
Vianne und Anouk leben inzwischen zusammen mit der kleinen Rosette, die Roux verblüffend ähnlich sieht, in Paris. Sie haben eine abenteuerliche Reise hinter sich, immer weiter getrieben vom Wind, der sie nicht zur Ruhe kommen lies. Nach einem Unfall mussten sie auch den letzten Ort, an dem sie sich sehr wohl fühlten, verlassen. Vianne hatte seit diesem Vorfall beschlossen, dass sie nun ein ganz normales und unauffälliges Leben führen werden, zuliebe ihrer Kinder, die eine gute Schulbildung bekommen sollen und nicht das Zigeunerleben führen, das sie als Kind führte. Auch hier hat sie in Montmatre eine kleine Chocolaterie, doch sie stellt die Pralinen nicht mehr selbst her, es ist ein regelrecht langweiliger kleiner Laden, passend zu dem unauffälligen und langweiligen Leben, das sie nun führen.
Doch dann taucht Zozie auf und gefährdet dieses Leben. Vianne muss sich entscheiden und kämpfen.

Ein sehr schönes Wohlfühlbuch, das mir meine lange Zugreise sehr angenehm gestaltet hat. Dafür war es perfekt geeignet, es lässt einen in diese ganz eigene Welt abtauchen, man kann das französische Flair regelrecht erleben, die Chocolaterie vor sich sehen und die leckersten Schokoladen riechen und schmecken. Damit ist das Buch auch sehr passend zur Weihnachtszeit, in der man ja sowieso meist etwas mehr der verführerischen Süßigkeiten genießt als sonst. Die Handlung ist nicht in dem Sinne spannend, dass sie einen atemlos umblättern lässt, aber immer möchte man wissen wie es weiter geht. Längen gab es für mich nicht, obwohl das Buch mit 500 Seiten nicht wirklich dünn ist.

Wer sich einfach mal für ein paar Stunden in eine Welt aus Magie und ganz besonderen Freundschaften begeben und kiloweise Schokolade ohne Kalorien genießen möchte, der sollte zu diesem Buch greifen.

Wenn man gerne Musik beim Lesen hört, kann ich zu dieser Lektüre den Soundtrack von „Die fabelhafte Welt der Amélie“ empfehlen, der einfach perfekt zum Gefühl dieses Buches gepasst hat.

Carlos Ruiz Zafón – Das Spiel des Engels

SpielEngels

„Das Spiel des Engels“ ist der zweite Roman von Zafón, gehört auch zu „Der Schatten des Windes“, ist aber nicht dessen Fortsetzung. Man kann beide Bücher lesen ohne das jeweils andere zu kennen, „Das Spiel des Engels“ spielt vor „Der Schatten des Windes“, hier lernen wir zum Beispiel Daniel Semperes Eltern kennen und erfahren, wie sie sich gefunden haben.

Dies ist aber nur eine Nebenhandlung, die mir mit ihren Verbindungen und Hinweisen auf „Der Schatten des Windes“ sehr gefallen hat. Hauptsächlich handelt das Buch von David Martín, den wir von seiner Jugend an begleiten. Seine Liebe zu Büchern und zur Literatur muss er sich hart erkämpfen, sein Vater ist diesbezüglich anderer Ansicht. Trotzdem wird David Journalist, mit dem Traum ein richtiger Autor zu werden. Eines Tages bekommt er ein Angebot von einem seltsamen Verleger, dass er nicht ausschlagen kann. Doch schnell kommen ihm Zweifel, mit wem hat er sich da eingelassen? Was haben die seltsamen Geschehnisse in seiner Umgebung zu bedeuten? Was stimmt mit dem Haus nicht, das ihn seit Jahren fasziniert hat und in dem er jetzt wohnt?

„Das Spiel des Engels“ ist wieder einmal schwer einzuordnen, eine Mischung aus Krimi und Mysterythriller. Einige bezeichnen es als Fantasy, aber als Fantasyleserin kann ich dem nicht zustimmen, das ist für mich doch wieder etwas ganz anderes. Ein paar mystische Wesen und unerklärliche Vorkommnisse machen für mich noch keinen Fantasyroman aus.

Das Buch hat mich sehr schnell gepackt und in seinen Bann gezogen, gegen Ende hat es allerdings etwas seinen Reiz verloren. Alles wurde immer verworrener, es gab kaum Antworten. Auch das Ende lies mich eher unbefriedigt und voller Fragen zurück. Vielleicht habe ich es auch nur nicht verstanden, das will ich nicht ausschließen.

Die Sprache und die Beschreibungen Barcelonas waren wie schon in „Der Schatten des Windes“ wieder wunderschön. Die Geschichte hat mich auch noch eine ganze Weile verfolgt und mich immer wieder beschäftigt. Wie schon gesagt, hätte ich mir nur ein etwas runderes Ende gewünscht, mit weniger losen Fäden. Alles in allem hat die Lektüre mir aber großen Spaß gemacht und ich kann das Buch jedem, der auch schon „Die Schatten des Windes“ mochte, empfehlen. Man sollte nur keine Probleme mit übernatürlichen Vorkommnissen haben, das könnte einem den Spaß an diesem Buch verderben.