Der Name des Windes

Nein, nicht “Der Schatten des Windes” von Carlos Ruiz Zafón, dessen Fortsetzung “Das Spiel des Engels” mich auch schon verführt. “Der Name des Windes” von Patrick Rothfuss ist der Auftakt einer neuen Fantasyreihe, “Die Königsmörder-Chronik – erster Tag”. Die erste Rezension auf Phantastik-Couch.de klingt nach einem Buch für mich. Und natürlich erscheint es wieder im Klett Verlag, die leider ihre Fantasybücher der Hobbit Presse erst halbe Ewigkeiten später als Taschenbücher herausbringen. Weshalb ich da immer wieder in Versuchung gerate, mir doch die Hardcover zu ihrem recht stolzen Preis zu leisten.

Zum Geburtstag hatte ich mir Robin Hobbs “Die Schamanenbrücke” gegönnt, zu Weihnachten hatte ich Tad Williams “Shadowmarch 2″ eingeplant. Ob ich mit “Der Name des Windes” bis Ostern warten kann? Das wird eine lange Zeit. Welch edler Spender hilft mir aus der Not? ;)

7 Kommentare

  1. Nina sagt:

    Ich bin eben im LS-Forum auf das Buch aufmerksam geworden und sehr versucht, es mir auf Englisch zu bestellen…
    Am besten gleich zusammen mit dem neuen Buch von Carlos Ruiz Zafon. ;-)

    Liebe Grüße,
    Nina

  2. Emily sagt:

    Das wäre natürlich auch eine Idee. Ich hoffe Du postest dann, ob es schwierig zu lesen ist. :)

    Zafón müsste man ja eigentlich auf Spanisch lesen, da ich diese Sprache nicht beherrsche fällt das aus.
    Da die Atmosphäre im Schatten des Windes doch sehr von der Sprache lebt, möchte ich das lieber auf Deutsch lesen. Ich fürchte, da würde mir im Englischen zuviel verloren gehen.

  3. Nina sagt:

    Im Englischen bin ich mittlerweile ziemlich geübt, weil ich jeden Monat 1-2 englische Bücher lese. Ich muss aber dazu sagen, dass es meist auch sehr leicht verständliche Bücher sind.

    Spanisch hatte ich in der Schule zwei Jahre und da mein Pa aus Italien kommt und sich die Sprachen schon ähneln, würde ich den Zafón vielleicht sogar verstehen. Allerdings wirklich nur grob inhaltlich und die sprachlichen Feinheiten wurden voll an mir vorbei gehen. So viel günstiger ist die englische Ausgabe aber auch nicht, von daher werde ich wohl die deutsche Übersetzung lesen. Auch wenn ich normalerweise immer auf die TB-Ausgabe warte.

  4. Emily sagt:

    Da das englische Taschenbuch zu “Der Name des Windes” nur sechs Euro kostet, werde ich einfach mal mein Glück damit versuchen. Ich lese zwar auch immer mehr auf Englisch, aber doch eher leichte Lektüre. Mein Fantasyvokabular ist wesentlich größer als das Alltagsvokabular. Manchmal ganz schön unpraktisch. *g*

  5. Nina sagt:

    Ich konnte gestern nicht an mich halten und habe mir ‘The Name of the Wind’ aus der Buchhandlung mitgenommen – für knapp 14 €. Ts, im Nachhinein irgendwie bescheuert, aber dafür ist es auch eine etwas schönere Ausgabe.
    Ich habe allerdings mal reingelesen und fand es nicht schwerer zu lesen als das, was ich sonst so lese. Ich denke, das sollte zu packen sein.

    Wünsche dir jedenfalls schon mal viel Spaß mit dem Buch! Ich habe noch 2-3 andere Bücher, die ich vorher lesen möchte, aber danach mache ich mich auch dran.

  6. Emily sagt:

    Dann war gestern der Tag der Versuchung, ich habe mir das günstige bestellt. Mitte des Monats ist noch eine Leserunde, danach werde ich wohl damit anfangen. Aber sicher eine Weile brauchen, das dünnste Werk ist es ja nicht.

  7. Nina sagt:

    Stimmt. In meiner Ausgabe ist die Schrift auch recht klein und die Seiten ziemlich voll damit. Na ja, haben wir halt länger was davon. ;)

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